Natürliches Krebsheilmittel: Cannabisöl

“Cannabisöl ist ein hochwirksames natürliches Krebsheilmittel” – So lautet die Überschrift eines Artikels im Magazin Naturalnews. Und tatsächlich: Zahlreiche Menschen im Internet bestätigen, dass sie ihren Krebs erfolgreich mit dem in fast allen westlichen Staaten verbotenen Kraut erfolgreich bekämpft haben. Die Pharmaindustrie hat – wie im Fall von Vitamin B17 – keinerlei Interesse an einer Zulassung von Cannabis, wenigstens als alternatives Krebsheilmittel. Obwohl Studien die Wirksamkeit bestätigen.

Ein weiteres Hassobjekt der Pharmaindustrie: Hanf

Weitere Studien haben gezeigt, dass Cannabis die Hemmung des Zellwachstums, Zelltod, und Metastasierungen erfolgreich stoppt. Die sogenannten Cannabinoide töten wirksam Krebszellen und haben gleichzeitig keinerlei Einfluss auf gesunde, normale Zellen.

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/11/17/naturliches-krebsheilmittel-cannabisol/

 

Mustertext

 

Was sagt der Chemiker?

Es gibt viele unterschiedliche Meinungen zu den bitteren Aprikosenkernen: Sind sie giftig, gesunde Nahrungsmittel, oder wirksam gegen Krankheiten? Gibt es gar Todesfälle? Was ist wirklich darin enthalten? Was ist B17, Amygdalin oder Laetrile? 
Wir wollen Ihnen die gesicherten Fakten aufzeigen, damit Sie sich selbst ein Urteil bilden können.

Was ist in den bitteren Aprikosenkernen an Inhaltsstoffen enthalten. Ungefähr die Hälfte der Masse ist wertvolles Aprikosenkernöl. Die Zusammensetzung des Öles ist sehr vielfältig. Wer sich für die genaue Analyse interessiert, dem geben wir gerne Auskunft. Die Analysen der bitteren Aprikosenkerne als Ganzes ergeben folgende zahlreiche Vitalstoffe:

Die Vitamine: 

Vitamin A 20 µg/100g 
Vitamin B1 220 µg/100g 
Vitamin B2 620 µg/100g 
Vitamin B3 4180 µg/100g 
Vitamin B5 580 µg/100g 
Vitamin B6 155 µg/100g 
Vitamin B7 10 µg/100g 
Vitamin B9 46 µg/100g 
Vitamin C 800 µg/100g 
Vitamin E 4180 µg/100g 

Sehen wir uns die auffälligen und relevanten Werte an. 

Bei den Vitaminen ist die B-Gruppe sowie die Vitamine C und E besonders hervor zu heben. 
Die B-Gruppe gehört zu den essentiellen Bestandteilen unseres Stoffwechsels und Nervensystems. Sie sind wasserlöslich, bauen Fette und Eiweiße ab, und sind für die Energiegewinnung aus der Nahrung entscheidend. Einen höheren Bedarf haben wir besonders in der Wachstumsphase und bei Stress. 
Die Vitamine C und E sind sehr starke Antioxidantien und damit Fänger der freien Radikalen, sie stärken allgemein unser Immunsystem und schützen uns vor Krebs. 
Vit. E ist besonders wichtig für unsere Keimdrüsen (Antisterilitäts-Vitamin) und kann Neurodermitis heilen. 


Die Mineralstoffe: 

Natrium 5 mg/100g 
Kalium 835 mg/100g 
Calcium 250 mg/100g 
Magnesium 220 mg/100g 
Phosphor 455 mg/100g 
Schwefel 150 mg/100g 
Chlor 40 mg/100g 

Bei den Mineralstoffen fallen die Werte für Kalium, Calcium, Magnesium und Phosfor auf. 
Kalium regelt den Wasserhaushalt der Zellen und verbessert somit denSchlackstoffausatausch der Zellen. 
Calcium ist ein wichtiger Bestandteil unserer Knochen und Zähne. 
Magnesium ist ein essentielles Mineral für die Muskelarbeit. Ein Mangel kann zu Krämpfen führen. 
Phosphorverbindungen sind Bestandteil der DNA- und RNA-Moleküle, der Trägersubstanz der Erbinformationen aller Lebewesen und spielt eine entscheidende Rolle beim Energiestoffwechsel. 

Die Spurenelemente: 

Eisen 4130 µg/100g 
Zink 2650 µg/100g 
Kupfer 850 µg/100g 
Mangan 1900 µg/100g 
Fluor 90 µg/100g 
Iod 2 µg/100g 

Die Spurenelemente in den Kernen Eisen, Zink und Mangan zeigen hohe Werte. 
Eisen benötigen wir für die Blutbildung. 
Sowohl das Immunsystem als auch viele Hormone benötigen Zink für ihre Funktion. Eine bedeutende Rolle soll es bei der Wundheilung spielen. 
Mangan ist ein essentielles Spurenelement für alle Lebensformen. Es ist wichtiger Bestandteil vieler Enzyme und steigert die Verwertung des Vitamin B1, notwendig ist es für die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse. 

Die Aminosäuren: 

Isoleucin 711 mg/100g 
Leucin 1254 mg/100g 
Lysin 505 mg/100g 
Metheonin 225 mg/100g 
Cystein 300 mg/100g 
Phenylalanin 973 mg/100g 
Tyrosin 543 mg/100g 
Treonin 524 mg/100g 
Tryptophan 150 mg/100g 
Valin 955 mg/100g 
Arginin 2228 mg/100g 
Histidin 431 mg/100g 
essentielle Aminosäuren 8799 mg/100g 
Alanin 749 mg/100g 
Asparaginsäure 1872 mg/100g 
Glutaminsäure 4566 mg/100g 
Glycin 992 mg/100g 
Prolin 955 mg/100g 
Serin 693 mg/100g 
nichtessentielle Aminosäuren 9827 mg/100g 
Anteil pflanzliches Eiweiß 18720 mg/100g 
Harnsäure 40 mg/100g 
Purin-N 13 mg/100g 
Chlor 40 mg/100g 


Aminosäuren erfüllen wichtige Aufgaben im Organismus. Die Stoffe mit den höchsten Werten sollen kurz vorgestellt werden. 

Leucin ist wichtig für den Erhalt und Aufbau von Muskelgewebe und unterstützt Heilungsprozesse

Es wird angenommen, dass Arginin die unterdrückte Immunantwort bei schweren Verletzungen, Mangelernährung, Sepsis und nach Operationen positiv beeinflussen kann. 

Asparaginsäure soll bei Wirbeltieren zusammen mit Glutaminsäure in mehr als 50 Prozent aller Synapsen des zentralen Nervensystems als Transmitter fungieren, z. B. in den Kletterfasern des Kleinhirns. 

Glutaminsäure ist der wichtigste erregende Neurotransmitter im zentralen Nervensystem der Wirbeltiere. 


Wenn wir uns diese wichtigsten Vitalstoffe anschauen, dann können wir erkennen, dass sie für den Organismus eine positive Rolle spielen. Darüber herrscht auch Einigkeit unter den Wissenschaftlern. 
Ob Amygdalin o. B17 zu den Vitaminen gehört ist allerdings umstritten.Schauen wir uns doch einmal die Definition an, welche Bedingungen vorliegen müssen, um als Vitamin zu gelten. 

Was sind Vitamine? 
Allgemein werden nur die für Menschen lebenswichtigen, aber nicht selbst produzierbaren Substanzen als Vitamine bezeichnet. Eine Ausnahme ist das Vitamin D, das der Körper selbst herstellen kann, sofern er genügend Sonnenlicht erhält. Man unterscheidet die Vitamine in fettlöslichez.B. Vit. E, oder wasserlösliche Vitamine z.B. Vit. C. + B17. Um für den Körper verfügbar zu sein, benötigen sie Wasser oder Öl in der Nahrung, deshalb soll im Salat mit Möhren, Tomaten und Paprika immer etwas Öl dazu gegeben werden, um die fettlöslichen Vitamine aufnehmen zu können. Deshalb die bessere Vitaminaufnahme beim Verzehr von Aprikose und ölhaltigem Kern! Genauso sollten Sie zu Vit. C Wasser trinken. 

Wer die Wirkmechanismen von Amygdalin erkennt, wird nicht daran zweifeln, dass es sich um eine lebenswichtige Substanz handelt, die der Körper nicht selber herstellen kann,also um ein Vitamin! 

Zur Geschichte der bitteren Aprikosenkerne 

Schon seit der Zeit von Konfuzius wurden in China bittere Aprikosenkerne als Heilmittel verwendet. 
Hier in Europa erforschten Liebig und Woehler 1835 die Samen der Familie Prunus und deren Inhaltsstoff Amygdalin. Im Lehrbuch der Chemie von Jakob Berzelius 1835 wird angegeben, dass Amygdalin zur Inneren Anwendung? verordnet wird. 
Der Lehrstuhl der Pharmakologie Universität Dorpat (heute Tartu Estland) erkannte den besonderen Wert von Amygdalin und lobte dazu 1873 einen Preis zur Erforschung aus. Eduard Lehmann (Pharmakologe) bewarb sich 1874 um den Preis und setzte die Arbeiten von Liebig und Woehler fort mit einer noch umfangreicheren Analyse zu Amygdalin. 
In der einen oder anderen Form ist Amygdalin seitdem praktisch ständig angewendet und untersucht worden und, so sagt Dr. Burk, "Über die chemischen und pharmakologischen Eigenschaften von Amygdalin ist mehr bekannt als über die meisten anderen allgemein gebräuchlichen Arzneimittel". Seit 1834 ist es in Arzneimittel Verzeichnissenaufgeführt. Bereits 1848 wurden damit Toxizitätsstudien an Hunden durchgeführt. 1907 wurde es in den Merck-Index aufgenommen. Und 1961 fand es offiziell Eingang in die chinesisch-koreanischen Listen pflanzlicher Arzneimittel von Sun Chu Lee und Yung Chu Lee, wo über seine Anwendung speziell als Mittel zur "Krebsauflösung" berichtet wird! 

Eine Begriffsbestimmung: Was ist Laetrile, Amygdalin, Blausäure, Cyanid oder B17? 

Amygdalin stammt aus dem Griechischem und bedeutet Mandel. Der deutschstämmige Pharmazeut Dr. Krebs aus USA war in den 50ger Jahren des 20. Jh. auf der Suche nach einem Mittel gegen Krebs. Er erkannte die anticarcinogene Wirkung der bitteren Aprikosenkerne und destilierte aus ihnen das schon bekannte Amygdalin und nannte es Vitamin B17 mit Handelsnamen Laetrile. 
Es ist in Deutschland nicht als Medikament zugelassen. Wenn der Patient aber seinen Arzt bittet dieses Mittel bei ihm anzuwenden, darf der Arzt es auch verabreichen, wenn er es als notwendig erachtet. Oft wird es mit hohen Vit.C-gaben kombiniert, gespritzt oder in Tablettenform verabreicht. Die Bezeichnung Vitamin B17 wurde nicht als Vitamin offiziell anerkannt! 

Ist Amygdalin giftig? 

Man darf Amygdalin nicht mit Blausäure oder Zyankali verwechseln, da es nicht in isolierter Form in den Aprikosenkernen enthalten ist! 

"Chemisch gesehen besteht Vitamin B 17 aus zwei Zuckermolekülen, einem Benzyl- und einem Cyanid-Molekül" erläutert Dipl.-Chemiker Gernot Homes. "Wenn behauptet werde, Vitamin B17 sei giftig, weil es Cyanid (Blausäure) enthält, müsse er als Chemiker entschieden sagen: das stimmt nicht! Denn das Cyanid in B17 ist durch eine stabile Atombindung gebunden. Genauso wie das Cyanid im ungiftigen Vitamin B12. Es befindet sich deshalb eben nicht in einer lockeren Ionenbindung wie das etwa beim Zyankali der Fall ist. Wer etwas anderes behauptet, ist entweder fehlinformiert oder unseriös". 

Wie wirkt Amygdalin/B17? 

In Tumorzellen ist das Enzym Beta-Glucosidase enthalten, ein entscheidendes Enzym und gleichzeitig die Schwachstelle in diesen Zellen. Wenn B17 ins Blut gelangt, durch den Körper zirkuliert und eine Tumorzelle erreicht, löst Beta-Glucosidase die stabile B17-Verbindung auf und wirkt direkt mit den nun freigewordenen starken Zellgiften Cyanid und Benzaldehyd vernichtend auf diese Zelle ein. Chemiker Gernot Homes: "Diese zwei Gifte bekämpfen den Krebs von innen und töten ihn ab." 

Doch was passiert mit Amygdalin/B17 in gesunden Körperzellen? Was ist, wenn freies Cyanid und Benzaldehyd in gesundes Körpergewebe gelangen? Im Gegensatz zu kranken Zellen enthalten gesunde Körperzellen ein anderes Enzym namens Rhodanese. Dieses Enzym kann Blausäure in Thiocyanat umwandeln, das auf unseren Organismus positiv wirkt. 

Thiocyanat ist blutdrucksenkend und zudem der Stoff, aus dem unser Körper das für die Nerven wichtige Vitamin B12 produziert. Auch das giftige freie Benzaldehyd wird in den gesunden Körperzellen mit Hilfe von Sauerstoff umgewandelt - in die schmerzstillende Benzoesäure. Das ist der Grund für die schmerzstillende bzw. leicht betäubende Wirkung von Vitamin B17. Wer schon einmal bittere Aprikosenkerne gegessen hat, kann das "pelzige" Gefühl sicher bestätigen. Viele Konsumenten haben uns von der schmerzstillende Wirkung bei z.B. Gelenk- und Rückenschmerzen berichtet. Auch Krebspatienten erzählen von ähnlichen Erfahrungen. 

Zu der Wirkung von Thiocyanat und Rhodanese 

__Folgende Zitate stammen von DLC Dr. K. Hohlfeld und DLC Dr. D Hübner 


"Spuren von Blausäure sind im gesunden menschlichen Organismus in Blut und verschiedenen Organen zu finden (Cyanid-Pool). Die Zufuhr wird in erster Linie durch die Nahrung geleistet." 

Was geschieht mit dem überschüssigem B17 im Körper? 

"Der Organismus besitzt die Fähigkeit der direkten Ausscheidung von Cyanid (Urin, Haut); der Hauptweg der Cyanidentgiftung (Metabolisierung o. Verstoffwechselung, Anm. d. Verfassers) ist jedoch die Überführung des Cyanids unter Mitwirkung des Enzyms Rhodanase mit Thiosulfat in Rhodanid (Thiocyanat), welches ebenfalls harngängig ist. Dadurch können in der Leber eines Erwachsenen problemlos pro Tag 20 bis 30 mg Blausäure entgiftet werden." 

Die metabolische Entgiftungskapazität für Blausäure beim Menschen wird mit 0,1-1mg/kg KG/h angegeben(z.b. Ludewig, 1999).Das durchschnittliche KG (Körpergewicht) wird mit 60 kg angegeben. 

1 türk. Aprikosenkern (unsere Kerne werden im Labor analysiert) beinhaltet etwa 0,82 mg Cyanid bei einem Gewicht von ca. 0,39g. 

Berechnung des Abbaues von überschüssigem B17 in Aprikosenkernen vom Verfasser 

0,1mg=0,82:1 x 60KG = ca. 7,3 türk. Aprikosenkerne/ pro Stunde 
1mg = ca. 73 Kerne/pro Stunde 

Weiter Dr. K. Hohlfeld und DLC Dr. D Hübner: 
"Normalerweise wird im Plasma ein Cyanid/Thiocyanat-Verhältnis von 1:99 nicht überschritten." 
Das Rhodanid erfüllt wichtige Aufgaben im Körper. 
__"In physiologisch angepasster Dosierung werden Wachstums- und Regenerationsprozesse gefördert, die tumorale Immunantwort stimuliert und die unspezifische Resistenz erhöht." 
"Bei Belastungen ist eine Schutzwirkung gegen toxische, carcinogene und mutagene Noxen sowie Stresssituationen nachweisbar."
 

Insgesamt ist eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Vitalität zu verzeichnen. 
Zur Bereitstellung von genügend Rhodanid wird also Cyanid benötigt!Die Bildung von Cyanid aus Aminosäuren und Glucose bei der Maillard-Reaktion (Strecker-Abbau) ist daher bedeutungsvoll. 
"Trotz dieser körpereigenen Bildung des SCN'(Thiocyanat) ist aber auch noch eine Zufuhr über die Nahrung nötig; 
eine tägliche Aufnahme von bis zu 6 mg wäre empfehlenswert." (allerdings gilt die angegebene Menge für einen Gesunden, Anmerkung d. Verf.) 

DLC Dr. K. Hohlfeld und DLC Dr. D Hübner LUA-Mitteilungen Nr. 2 2005 

Literaturhinweis: 

1- Lehmann, G., Lehmann, B. 
Thiocyanat, ein ünerwünschter Stoff unserer Lebenmittel? 
Lebenmittelchemie 55 (2001)S.116-117 

2- Thürkow, B., Weuffen, W., Kramer, A., Below, H., Johnson, D. 
Zur Bedeutung von Thiocyant für die gesunde Ernährung des Menschen 
Deutsche Lebensmittel-Rundschau 88(1992)S.307-313 


Was bedeutet Maillard-Reaktion 

Sie ist benannt nach dem Chemiker Louis Camille Maillard und bezeichnet die Bräunung von Lebensmitteln beim Backen und Braten. Die Reaktion verzögert auch den Verderb, da die Melanoide/Melanoidine wie das Pronyl-Lysin Luftsauerstoff binden. 
Im Sommer 2004 wurden auf einer Hamburger Konferenz überraschende Zwischenergebnisse einer EU-Studie (seit 1998) vorgestellt, welche auch antioxidative Wirkungen der Maillard-Produkte belegen. 
Eine Gruppe italienischer Wissenschaftler um Vincenzo Fogliano von der Universität Neapel entdeckte darüber hinaus, dass Melanoidine einer Entstehung von Metastasen entgegenwirken können. Die im Labor erzeugten Maillard-Produkte blockieren bestimmte Proteine, die Lektine, die den Zusammenhalt von Krebszellen bewirken und damit die Metastasenbildung beschleunigen. 


Können Tiere auch B17 zu sich nehmen? 

Die obigen Aussagen beziehen sich nicht nur auf den Menschen, sondern auch auf Tiere! Hier muss allerdings das Körpergewicht berücksichtigt werden! 
Es gibt viele Aussagen von Tierhaltern zu der Behandlung von Erkrankungen bei Tieren. Tiere können nicht sprechen! Also vorsichtig agieren und die Tiere gut beobachten, langsam steigern! Bei Tieren hat sich das Mehl von bitteren Aprikosenkernen bewährt (lässt sich unters Futter mischen). 

Wo kommt Amygdalin/B17 vor? 

Amygdalin kommt in sehr vielen Pflanzen und Samen vor, es soll in mehr als 1200 Pflanzen enthalten sein. 
Besonders viel ist in den Samen der Familie Prunus Rosacea (Bittermandel, Aprikose, Schlehdorn, Kirsche, Nektarine, Pfirsich und Pflaume) enthalten. Aber auch Apfelkerne verfügen über einen hohen Anteil, (an Appel a day keeps the doctor away, aber immer die Kerne mit essen!). 
Etwas weniger ist in allen Hülsenfrüchten, Bambussprossen, Maniok, Leinsamen, Kirschlorbeer und vielen weiteren Lebensmitteln enthalten. 
Vielleicht ist der starke Anstieg der Zivilisationserkrankungen auch dadurch mit verursacht, dass wir uns anders als unsere Eltern oder Großeltern ernähren. Als Kind kann ich mich noch gut daran erinnern, dass wir mindestens einmal in der Woche Erbsen-, Linsen-, oder Bohnensuppeaßen. Und das war nicht nur in unserer Familie so. Außerdem sind unsere Gemüsesorten immer mehr "verfeinert" worden: alles was bitter schmeckte wurde "süß" gezüchtet und verlor damit oft das B17! 

quelle:aprikosekerne

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Beweis: Krebsindustrie will keine Heilung

PF Louis

 

An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt kein Interesse an weiterer Forschung über die Substanz Dichloracetat (DCA), über die bereits 2007 berichtet wurde. Und warum nicht? Weil DCA nicht mehr durch Patent geschützt ist. 

Beweis: Krebsindustrie will keine Heilung

 

Dr. Rath -- Krebs - Das Ende einer Volkskrankheit

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Chemotherapie und alle lächeln so lieb!

                   Chemotherapien wirken todsicher!

TOTE AUF ABRUF ?

!!!!!!!!  Siehe Überlebensstudie der Zocktoren-Medizin !!!!!!!

Auf allen Ebenen wird mit medizinischen Waffen ein Kampf gegen das Immunsystem des Menschen geführt, anstatt dessen Abwehrkräfte gezielt zu unterstützen.

…“Medizyniker“ lehnen Chemo ab:
8 von 10 Ärzte lehnen für sich und ihre Familienangehörigen eine Chemotherapie ab:
Da ist für uns Patienten doch noch Erklärungsbedarf!…
Quelle: EHK 2006;55:84-89

„Zufälligerweise“ wird in die meisten Chemo-Medis Dioxin, oder andere super wirksame Mittel gemischt!

Wer seine Augen nicht zum Sehen benutzt wird sie zum Weinen brauchen!

Chemotherapien verantwortlich für geringere Überlebensraten. 1.8 Milliarden Umsatz jährlich mit Zellgiften (Senfgasabkömmlinge – Rattengifte)
…Hamburg (AP) Trotz der Behandlung mit neuen Chemotherapien hat sich die Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Stadium offenbar nicht verbessert. Das berichtete am Samstag der «Spiegel» vorab unter Berufung auf das Krebsregister der Universität München. «Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben», sagte der Epidemiologe Dieter Hölzel dem Blatt.
Der Forscher hat demnach zusammen mit Krebsärzten (Onkologen) die Krankengeschichten tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, sei die Überlebensrate bei Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken.
Nach Hölzels Ansicht handelt es sich dabei um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft, Schlimmeres könne er aber nicht ausschließen. «Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte», sagte er dem Nachrichtenmagazin.
Die Zahlen der Universität München wurden dem «Spiegel» zufolge von Klinikern bestätigt. Der Gynäkologe Gerhard Schaller von der Universität Bochum sagte: «Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht – viel Lärm um nichts.» Auch Wolfram Jäger, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken in Düsseldorf, könne nicht von Erfolgen berichten. «Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total», hieß es.
Dem Bericht zufolge werben Hersteller dagegen mit Überlebensvorteilen für ihre Medikamente (Zytostatika). Bundesweit habe sich der Umsatz mit Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro um 14 Prozent gesteigert…
Quellennachweis: Gerd Zesar [gerd-zesar@t-online.de] 4.10.04

Geheilte Patienten?
„Heilung“ wird definiert als „5-Jahres-Überlebensrate“ (wenn es dienlich ist manchmal auch mit kleineren Zeiträumen). Bekommt ein Patient nach 5 1/2 Jahren „Metastasen“ und stirbt daran, gilt er trotzdem zunächst als „geheilt“ und geht unter dieser Rubrik in die Statistik ein!
„Ansprechen“ auf eine bestimmte Chemotherapie ist nach der allgemein anerkannten Definition der amerikanschen FDA eine Verkleinerung von mindestens 50% der messbaren Tumoren für einen Zeitraum von wenigstens 28! Tagen. Dies wird als „Erfolg“ einer Therapie gewertet, ganz unabhängig davon, ob Tumor und/oder „Metastasen“ nach diesen 4 Wochen – vielleicht sogar explosionsartig – wieder entstehen und/oder weiter wachsen und unabhängig von der Gesamt-Überlebensdauer. Der Grund für diese Beurteilungsweise ist der Glaube(!), dass ein solches Ansprechen mit einer erhöhten Überlebenswahrscheinlichkeit im Zusammenhang steht…

…“Krankheitsfreie bzw. behandlungsfreie Intervall“
Da die Onkologen offenbar mit ihren eigenen Wirksamkeitskrtierien nicht immer ganz zufrieden waren/sind, haben sie zur Beurteilung zusätzlich diesen neuen Begriff geschaffen.
Wenn ein bestimmtes Therapieregime dazu führt, dass das Intervall zwischen 2 „nötigen“ Chemotherapien um ein paar Wochen verlängert wird, so wird das als „Erfolg“ gewertet, ganz unabhängig davon, ob sich Gesamt-Überlebenszeit oder Lebensqualität verbessern…

Wenn nach der Chemo- und Bestrahlungsbehandlung der Körper versucht, die Brand- und Giftlöcher zu heilen, tut er dies mit Bildung von starker und schmerzhafter Vernarbung: Ach wie glücklich sind doch die „Zocktoren“, es gibt doch wieder neues Gewebe, das wieder operiert werden muss, es könnten ja „Metastasen“ sein! Dies wird auch zum Angstmachen von uns Patienten missbraucht, um all den Krebstests Sinn zu geben. Dass die Organe Keimblätter abhängig sind, wird natürlich verschwiegen. Auch wird uns Patienten nicht erklärt, dass „Metastasen“ Folgekonflikte sind. Querschnittgelähmte Patienten bekommen keinen Krebs und keine „Metastasen“ unterhalb der Lähmung! Wo ist da wohl die Ursache von Krebs zu suchen? Gespendetes Blut wird nicht auf „Krebsmetastasen“ untersucht, da die „Zocktoren“ wissen, dass sie nichts finden!

Gefängis, weil 55 Patientinnen nicht in den Renditentod getrieben werden konnten?
Eine Linzer Krankenschwester bekommt 5 Monate Gefängnis bedingt, da sie „Renditen-Therapien“ verhinderte und 140 Patientinnen ohne Ängste überlebten: Heilung nach verfälschter günstiger Diagnose.
Gemäss der internationalen Krebsstatitik sterben ca 39% der betroffenen Frauen an Gebärmutterhalskrebs in der westlichen Welt. Da die Krankenschwester die Krankheit den betroffenen 140 Frauen nicht mitteilte, überlebten alle! Hätte die Renditen-Medizin zuschlagen können, müssten rund 55 Frauen “verstorben worden“ sein.
Wenn beim Ableben von diesen Patientinnen der volle „Ausschlachtplan“ hätte durchgezogen worden können, hätte es für die „Zocktoren“ rund 5,5  bis 8 Millionen Schweizerfranken Gewinn „abgeworfen“. Da verstehen wir „einfachen“ Patienten, dass die Krankenschwester bestraft werden musste!
Mit tiefster Dankbarkeit haben die Patientinnen zur Kenntnis genommen, dass sie ohne die Götter in Weiss gesund wurden und auch alle überleben durften!
140 Spontanheilungen am Stück! Als das rauskam, stellte die Presse sofort sämtliche Mitteilungen über diesen phänomenalen Fall ein, da es nach der real existierenden Schulmedizin pro 100’000 Krankheitsfällen nur eine Spontanheilung gibt!
Wer die GNM® kennt, wundert sich da nicht. Organe/Organbereiche, die “grosshirngesteuert“ sind, werden während des Heilungsprozesses wieder aufbauen, resp. repariert, das wird von der real existierenden Schulmedizin als Krebs bezeichnet. Bei stamm- und kleingehirngesteuerten Organen verhält sich dies umgekehrt.
Die Überlebensrate des Linzer Falles ist amtlich bestätigt! Ebenso sind von der Germanischen Neuen Medizin® amtliche Statistiken vorhanden, die die extrem hohe Überlebensrate von über 90% bestätigen! Siehe StrafuntersuchungSeminarzentrum Burgau!  Was haben sich da die Beamten wohl gedacht ungefälschte Untersuchungsresultate zu veröffentlichen. Da haben „Zocktoren“ aber gar keine freude. ;o)

Nach Prof. Abel, Heidelberg, liegt die Mortalität nach schulmedizinischer Krebsbehandlung nach fünf bis sieben Jahren bei etwa 95 %. (Sterben wir „einfachen“ Patienten an den Behandlungen oder am Krebs)?

Wird das langsame Siechtum der Chemo-Patienten durch Dioxin verursacht?

Todesfälle und Überlebende bei Krebsbehandlungen
Wenn wir „einfachen“ Patienten im Internet herumstöbern, fällt auf, dass bei der Beurteilung von Sterbefällen seitens der “Zocktoren“-Medizin mit unterschiedlichen Ellen berichtet wird:
Bei den Behandlungen nach dem System der Ursachen-Therapie -GHM®- werden die wenigen Toten gezählt und veröffentlicht (3 bis 5%) Mit schockierenden Bildern versucht man die Patienten wieder auf den „rechten Weg“ zu bringen. Es wird verschwiegen, dass über die Hälfte der verstorbenen Patienten, erst die GNM aufsuchten, nachdem sie -gemäss der behandelnden Ärzte- keine Überlebenschance mehr hatten.
Aber bei der „Zockteren“-Medizin wird mit den Überlebenden (ca 5% siehe oben, Aussage von Prof. Abel) geprahlt!
Einstein machte die Mächtigen mächtiger, Dr. med. G. Hamer hat sich anscheinend mit den Falschen solidalisiert!

Dr. Hamer: Chemotherapie = Vergiftungsbehandlung
wird immer mehr auf gutartige Fälle ausgedehnt, wodurch die „Erfolgsquote“ von Mal zu Mal prozentual besser wird

Weiter Fakten:
Jeder zehnte Patient stirbt laut Onkologe Huhn in den ersten Wochen an den Nebenwirkungen der chemischen Behandlung.
Aus: Spiegel, Nr. 26/1987, „Ein gnadenloses Zuviel an Therapie“

70% aller erwachsenen Übelebenden leiden unter Spätfolgen.
Aus: Kurier, 16.10.96, Spätfolgen der Chemotherapie]

Zwei Drittel aller Erwachsenen, die als Kinder mit Chemotherapie undBestrahlung gegen Krebs behandelt worden sind und trotzdem überlebten, leiden unter Spätfolgen. Aus: Kurier, 16.10.96, Spätfolgen der Chemotherapie

Harry Oldfield: entlassen als er seine Forschungsergebnisse über die Schäden am menschlichen Energiefeld durch Chemotherapie veröffentlichen wollte..

Ralph Moss: entlassen, als er die Fälschung von Studienergebnissen zur Chemotherapie aufdeckte…

Gemäss neuster Meldung will die WHO Chemotherapie-Einsatz gegen dieVogelgrippe prüfen. Stockholm (pte/02.03.2006/09:15). Was sich „Zocktoren“ doch so alles einfallen lassen!
Übrigens die Million Franken als Wettbewerbsgeld (Beweis des Vogelgrippeviruses und dessen Gefährlichkeit) wurde immer noch nicht abgeholt. (Stand 9/07)

Siehe auch gefälschte Statistik

Fragen
- War Dr. Mengele nur ein verirrter Vorläufer unserer Zeit, oder handelte er im Auftage der WHO? Herrenrasse: Wurde Dr. Mengele von der WHO unterstützt?
Übrigens: Dr. Mengele war nie in den Fahndungslisten, da er mit den US kooperierte. Desgleiche geschah mit den japanischen Ärzten, die ebenso heftig in China Menschenversuche durchführten. Diese Ärzte wurden doch nur das Gedankengut der US-Forschungen geleitet, die 1922 starteten.
- Heute nennt die Gruppe, die eine Weltregierung anstrebt, Eugenik: Soziale Biologie. Und das einfache Volke erkennt nicht was auf uns zukommt!
- Wiederholt sich die Geschichte mit den gleichen “Parteien/Akteuren“?
- Wer hat Hitlers Aufstieg finanziert? Stand Hussain nicht auf der gleichen Lohnliste?
- Wer verhindert die neutrale, öffentliche Beweisführung beider Systeme:  Ursachen- / Sympton-Therapie?
- In welcher Mega-Stadt befindet sich deren Hauptsitz der Institution, die den Takt der Profit-Medizin angibt?
- Welche Religion und Lobby ist dort hauptsächlich vertreten?
Obwohl Dr. Mengele anfangs 1979 starb, scheint sein Geist weiterhin das Dogma-, Prestige- und Gewinn-Denken der Menschen in Besitz zu nehmen. Wenn wir als Patienten die beiden Systeme der Symptom-Schulmedizin und der Ursachenmedizin von Dr. G. Hamer fundiert gegenüberstellen, werden wir selber herausfinden wo der Geist von Dr. Josef Mengele noch heute aktiv ist.
Und wieviele Mietmäuler-Journalisten unterstützen dieses Gedankengut? (siehe auch Zensur)

Was ist der Unterschied zwischen Teufelsaustreibung und Chemo-„Therapie“? Bei der Teufelsaustreibung überleben die meisten Menschen!

Werden wir „einfachen“ Patienten als Laborratten missbraucht? Oder wird dieses Töten im Sinne des Personenreduzierungs-Programmes durchgezogen? Übrigens, vor der Zensur im Internet, konnten noch tausende Seiten über das Thema Personenreduzierungs-Programm gefunden werden und heute suchen Sie vergeblich. All die schönen Fotos von Kissinger und Nixon sind verschwunden!

Ist die ärztliche Kunst vorwiegend mit Gewinnstreben gleichzusetzen? Siehe auch die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Prof. Beck, Bonn äusserte sich über die Nichtzulassung der GNM® wie folgt :„Die krasseste Erkenntnisunterdrückung und Erkenntnisaussperrung, die ich in meiner gesamten Hochschullaufbahn erlebt habe.“

Medizinisches Wissen geheimhalten tötet täglich tausende von Krebspatienten!

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!
Genozid: Oberrabbiner Dr.Esra Iwan Götz klärt auf!!!!

Forschungsresultate über die Ursachen von Krebs werden seit über 25 Jahren unterdrückt. Was macht das schon aus, wenn ein Patient 10 bis 20 Jahre früher „gestorben wird“. Hauptsache, er hat noch mindestens Fr. 150’000.- „abgeworfen„.  So können die „Zocktoren“ weiterhin auf Kosten und zum Schaden von uns Patienten wie die „Maden“ leben.
Forscher wie Dr. med. Hamer werden als Scharlatane verschrien, aber zur öffentlichen Beweisführung will die real existierende Schulmedizin nicht antreten. Fälschungen in den Lexika und mit Einsatz der Massenpsychologie lässt sich alles „beweisen“! Profit kommt vor der Gesundheit von uns Patienten.

Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

Seele – Gehirn – Organ ein unzertrennliches Trio

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)

Kopieren und weiter verbreiten ausdrücklich erwünscht!
Kein Verkauf.

http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=96&ProdID=193

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Gruß

Der Honigmann

 

 

http://www.strahlentelex.de/MedizinischeStrahlenbelastung.htm

 

Günter Albert Ulmer im Gespräch mit Katrine Eichberger. Krebs ist wohl die größte Geißel der Menschheit, trotz vieler ärztlicher Bemühungen. Die große Frage ist diese: Ist Krebs wirklich eine Krankheit ... 

Krebs - unser Schicksal?

 

 

 

 Mammographien sind gefährlich und nutzlos, warnt Samuel S. Epstein, M.D.

 Mammographien

 

  Subtiler Suizid             Lassen Sie sich nicht verwirren

 

 

Bittere Aprikosenkerne (Vitamin B17) contra Krebs 07. Juli 2010 | Heilpraktiker Peter Kern und der Philosoph Norbert Knobloch |

 

 Top Wissenschaftler sagen aus!

 

Alles, was Sie schon immer über Krebs wissen wollten und
auch zu fragen wagten - worauf Sie aber niemals
befriedigende Antworten bekamen- Dieser Artikel soll sie Ihnen
geben!
 
 
 
 
Der gesamte Artikel über Krebs erschien in der Zeitschrift "ZeitenSchrift" Ausgabe Nr. 37/1. Quartal 2003.
Die "ZeitenSchrift" ist ein unabhängiges Medium, das sich von niemandem den Mund verbieten lässt und
sich kritisch mit sehr wichtigen, globalen Themen auseinandersetzt, sehr empfehlenswert!
 
Krebs- die Geißel der modernen Menschheit.Ungezähmt, unheimlich und (meist) unheilbar.
Das Damoklesschwert, das uns eines Tages ausheiterem Himmel treffen wird - obwohl wir immerdachten, zu den „Wir nicht“ zu gehören. Doch dasdenken alle. Und trotzdem stirbt heute schonjeder dritte an Krebs, und die Aussichten sinddüster. Experten prophezeien, dass Mitte des 21.Jahrhunderts die Rate der Krebserkrankungen100 Prozent erreicht haben wird! Will heißen:Keiner entgeht ihm. Jeder wird irgendwann inseinem Leben mit wuchernden Tumorenkonfrontiert werden, die sein Todesurteil bedeuten. Doch tun sie das wirklich? In jedem Falle?Und bleibt dem armen Betroffenen nichts anderesals das Martyrium einer Chemo- oder dasLeiden einer Bestrahlungs-Therapie’? Wie kommtes überhaupt, dass trotz Milliarden anForschungsgeldern weltweit ein wirklicherfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefundenwerden konnte- ja, die Fachleute sogar nochimmer über die Natur des Krebses rätseln? Undworan liegt es, dass die Krebsrate in derwestlichen, so genannt entwickelten Welt stetigund rapide ansteigt- während es auf diesemPlaneten Völker gibt, bei denen Krebs bis auf denheutigen Tag noch niemals aufgetreten ist?
 
Eine Menge Fragen, fürwahr. Eigentlich erwartenwir schon gar nicht mehr, schlüssige Antwortendarauf zu bekommen. Um so größer unserErstaunen, als ein agiler, sprachgewandterEngländer namens Steven Ransom am Kongressvon The World Foundation for Natural Science inInnsbruck (1. bis 3. November 2002) auftritt, der
uns freundlich lächelnd eine Antwort nach deranderen serviert. Er hat ein Buch geschrieben:
Great News on cancer in the 21st century(Großartige Neuigkeiten über Krebs im 21.Jahrhundert, im Augenblick nur in Englischerhältlich)  Ein Kollege von ihm, derWissenschaftsjournalist Phillip Day, hat ebenfall ein äußerst bahnbrechendes Buch verfasst, da es auch auf Deutsch zu kaufen gibt:
 Krebs -Stahl,Strahl, Chemo & Co: Vom langen Ende einesSchauermärchens (siehe ZS-Buchmarkt).
Die Erkenntnisse, die Ransom und Day vor unsausbreiten, kann man nicht gerade als brandneubezeichnen - viele davon reichen vierzig, jafünfzig Jahre zurück. Um so größer der Skandal,dass diese Erkenntnisse bis heute der Masse desVolkes - und damit der Masse der Krebskrankenvorenthalten werden, oder aber, wenn docheinmal eine gute Neuigkeit den „EisernenVorhang“ der kontrollierten Presse durchdringt,alsbald der Lächerlichkeit preisgegeben oder alsunwahr gebrandmarkt wird, Wundem Sie sich alsonicht, liebe Leser, falls das, was Sie in dieserZeitenSchrift lesen, irgendwann in Fernsehen,Radio oder Presse als eine Lüge oderQuacksalberei dargestellt wird, oder man dieAutoren Ransom und Day als zwielichtige Figurenpräsentiert und die ZeitenSchrift als unseriösesMagazin. Vielleicht legt man sogar eine Fülle vonStudien vor, die angeblich beweisen, dass die hiervorgestellten Erkenntnisse unwahr seien.Auf diese Weise arbeitet das Krebsestablishment(sprich die Pharmaindustrie und die mit ihrverbandelten Krebsstiftungen undKrebsforschungsstellen) schon seit Jahrzehnten.Das Grundproblem liegt darin, dass dieerwiesenermaßen wirksamen Präventions- undBehandlungsmethoden für Krebs nicht patentiertwerden können. „In den Augen desKrebsestablishments ist ein Krebspatient ein Profitcenter“, urteilen Dr. John Diamond und Dr.Lee Cowden in ihrem Buch Alternative Medicine:The Definitive Guide to Cancer (Alternativmedizin:Der definitive Führer zum Thema Krebs). Siefahren fort: „Die tatsächlichen medizinischen undwissenschaftlichen Beweise stehen im
Widerspruch zu den von der Krebsindustrieaufgestellten Behauptungen. KonventionelleKrebsbehandlungsmethoden werden ehrfürchtig,blind und ohne großes Hinterfragen angewendet,weil mit ihnen enorme Gelder zu machen, undnicht, weil sie die besten und wirksamsten sind.Einer jahrzehntelangen, in festen Bahneneingefahrenen Krebspolitik hat es dieÖffentlichkeit zu verdanken, dass ihr dieseInformationen bislang nicht zugänglich waren, undan diesem Umstand wird sich auch erst dannetwas ändern, wenn sie aus ihrem
Dornröschenschlaf erwacht und dieser Realität insAuge sieht.“
Es liegt an uns, für unsere Gesundheit zu sorgenund - im Krankheitsfall- einzustehen. Die„Halbgötter in Weiß“ sind fehlbar und oft schuldlosindoktriniert von einem System, das nicht an derGesundung, sondern an der Krankerhaltung derBevölkerung interessiert ist- denn nur krankeMenschen garantieren gesunde Profite. „Wissenist Macht“, sagte einst Francis Bacon. Auf demGesundheitssektor gilt heute „Wissen ist Leben“.Lassen Sie uns Ihnen hier das Wissen geben, dasdie beiden Autoren Steven Ransom und PhillipDay zusammengetragen haben -und das Leben -Überleben -bedeuten kann. Denn gegen Krebs tutman am besten etwas, bevor man ihn bekommt.Wird die Chemotherapie mein Leben retten?1986 hatten die Wissenschaftler des McGillCancer Centers eine gute Idee: Sie wolltenherausfinden, ob jene Ärzte, die ihreKrebspatienten mit Chemotherapie behandelten,diese Methode auch für sich selbst wählenwürden, litten sie an Krebs. Dazu versandten sieFragebogen an 118 Ärzte, die Lungenkarzinomevom nicht kleinzelligen Typ behandelten.79 Fragebögen kamen ausgefüllt zurück. 64 der79 Ärzte sprachen sich gegen eineProbebehandlung mit Cisplatin (einem häufigverwendeten Chemotherapeutikum) aus,58 befanden alle Probebehandlungen fürinakzeptabel. Was war die Begründung?Die Unwirksamkeit von Chemotherapie und derunannehmbar hohe Grad an Toxizität (Giftigkeit)!!
John Caims, Professor für Mikro-Biologie an derHarvard Universität, hielt schon 1985 im ScientificAmerican fest: „ Was die am häufigstenauftretenden Krebsarten- gleich welche betrifft, sokann man keinen Zusammenhang zwischenplötzlichen Veränderungen der Sterbeziffer undchemotherapeutischen Behandlungsmaßnahmenherstellen. Bestimmte, selten auftretendeKrebsarten sind von dieser Feststellungausgenommen. Der Beweis, dass die amhäufigsten verbreiteten Krebsarten mittelsChemotherapie geheilt werden können, mussnoch erbracht werden.“Die Zeugnisse von unerschrockenen, aberehrlichen Ärzten und Forschern gegen dieWirksamkeit der Chemotherapie nehmen inbeiden Büchern viele Seiten ein. Wohl mag die
Chemotherapie bewirken, dass Tumoreschrumpfen, nicht aber, dass der Patient danachgeheilt wäre oder sein Leben verlängert würde-
Hier seien noch zwei weitere Zeugnisse erwähnt:
Dr. Alan C. Nixon, ehemaliger Präsident derAmerican Chemical Society, erklärte, dass „... esfür mich als Chemiker, der dahingehendausgebildet worden ist, Daten zu interpretieren,unbegreiflich ist, wie Ärzte die eindeutigeTatsache ignorieren können, dass Chemotherapieweitaus mehr Schaden anrichtet, als dass sie vonNutzen ist.“ Und Dr. Ralph Moss, stellvertretenderDirektor für Öffentlichkeitsarbeit am MemorialSloan Kettering Hospital in Manhattan, demwahrscheinlich bekanntesten Forschungsinstitutder Vereinigten Staaten, erklärte: „Es gibtletztendlich keine Beweise dafür, dassChemotherapie die Lebensspanne in der
überwiegenden Mehrheit der Fälle tatsächlichverlängert, und genau das ist die GROSSELÜGE, die um das Thema Chemotherapiegesponnen wird: Dass nämlich irgendwo eindirekter Zusammenhang bestehen soll zwischendem Rückgang eines Tumors und derVerlängerung der Lebensspanne einesPatienten.“
All dies mag man nun als bloße Polemik abtun.
Dr. Ulrich Abel, Krebs- Biostatistiker au Heidelberg, erforschte jedoch jahrelang di Wirksamkeit der Chemotherapie! Erst nahm e eine Analyse der einschlägigen Literatur vor, die, in den seltensten Fällen“ Aufschluss über „auch nur den geringsten therapeutischen Erfolg derangewendeten medizinischen Maßnahmen beider Behandlung von fortgeschrittenen Karzinomengegeben habe“. Sodann machte Abel eineUmfrage bei Hunderten von Krebsärzten, die dasMisstrauen der Ärzte hinsichtlich derChemotherapie deutlich belegten (viele würdensich selbst niemals mit Chemo behandeln lassen).
Anhand einer vergleichenden Studie zweierPatientengruppen -eine Gruppe wurde mitChemotherapie behandelt, die andere nicht -präsentierte Abel schließlich dieUntersuchungsergebnisse, die Aufschluss übereinen Anstieg der Überlebensraten nach einerChemotherapiebehandlung geben sollen.
 
Hier die Liste:
§  Magenkrebs: Keine deutlichen Anhaltspunkte.
§  Bauchspeicheldrüsenkrebs:Ausschließlich negative Befunde. HöhereÜberlebenschance in der          Kontrollgruppe,die keine Chemotherapie erhielt.
§  Eierstockkrebs: Keine eindeutigen Anhaltspunkte.
§  Gebärmutterhals-/Gebärmutterkrebs :Keine gestiegenen Überlebenschancen.
§  Kopf und Halskrebs: Keine gestiegenenÜberlebenschancen, aber gelegentlichRückgang von Tumoren.
§  Kolorektales Karzinom: Kein Anhaltspunktdarüber, dass die Überlebenschancengestiegen sind.
§  Brustkrebs: Keine eindeutigenAnhaltspunkte dafür, dass Chemotherapiedie Überlebenschancen erhöht.
 
War Abel ein Außenseiter? Keineswegs. 1998 konnte man in „The Ecologist“ einen Artikel vonWalter Last lesen, in welchem er schrieb:
„Nachdem er jahrzehntelang Auswertungen vonStatistiken zum Thema Überlebenschancen von
Krebspatienten analysiert hatte, kam Dr. HardinJones, Professor an der Universität vonKalifornien 1975 zu dem Schluss, dass „es denPatienten genauso gut, wenn nicht sogar bessergehen wird, wenn sie sich nicht behandeln
lassen.“ Diese beunruhigende Feststellung ist biszum heutigen Tag nicht widerlegt worden. Undum dem ganzen noch die Krone aufzusetzen: dreivon anderen Forschern durchgeführte Studienhaben seine Theorie bestätigt.
Zur Ehrenrettung der Ärzte muss man sagen,dass gewiss kein Arzt wissentlich und willentlicheinen Patienten mit etwas behandelt, das ihn nurquält, ohne seine Überlebenschance zu erhöhen.
Paul Winters bemerkt: „Die pharmazeutischenUnternehmen haben jedoch einen äußerst starkenEinfluss darauf, was den angehenden Ärztengelehrt wird. Den Ärzten fehlt einfach die Zeit, alsdass sie sich intensiv mit den statistischenAuswertungen bzgl. Krebsbehandlungsmethodenbefassen könnten. Folglich gehen sie davon aus,
dass sich das ihnen an den Universitätenangebotene Lehrmaterial, bzw. die Artikel über dieneuesten Studien und Forschungsergebnisse inden einschlägigen Ärztezeitschriften,ausschließlich auf die bestenBehandlungsmethoden bezieht.Sie können es sich nicht leisten, argwöhnisch zuwerden und Zweifel darüber anzumelden, obdiese Behandlungsmethoden lediglich in denAugen der pharmazeutischen Unternehmen die
besten sind für jene Geldgeber nämlich, die ihrehöheren Ausbildungsstätten prägen bzw.beeinflussen.“ Chemotherapie ist gewissermaßenein Folgeprodukt der chemischen Kriegführung.Im zweiten Weltkrieg explodierte ein Schiff, dasmit Senfgas beladen war. Die Autopsien an denMannschaftsmitgliedern brachten etwasSeltsames zutage: Das Senfgas hatte zurZerstörung von schnell wachsendem Gewebegeführt mit einer gleichzeitigen Senkung derReproduktionsrate der weißen Blutkörperchen.Also schloss man daraus, dass diese Gifte denschnell wachsenden Krebs zerstören könnten.
So verstehen wir, wie der französischeKrebsspezialist Professor Charles Mathe zu derAussage gelangen konnte: „Wenn ich an Krebserkranken würde, dann würde ich mich auf garkeinen Fall in einem herkömmlichen
Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nurjene Krebsopfer eine Überlebenschance, die sichvon diesen Zentren fernhalten.“’
Warum erfahre ich von all dem nirgendwo?
Weil auch der ausgemergeltste Krebspatient inden Augen der Pharmaindustrie ein fetter Goldesel ist und sich daher mit MillionenKrebskranken auf der Welt Milliarden verdienenlassen. Und weil die Pharmaindustrie zu einemder größten Machtfaktoren in der Welt gewordenist, seitdem im Jahre 1928 John D. Rockefellereinen Zusammenschluss zwischen seinemImperium und dem deutschen Kartell namens IGFarben begründete- und damit das größte undmächtigste Arzneimittelkartell, das die Welt jemalsgesehen hat. „Diese Organisation existiert heutenoch, wenngleich auch unter verschiedenenNamen und Strukturen, und spielt auf dem Gebiet
der Krebstherapie sowohl in wissenschaftlicherals auch in politischer Hinsicht eine wichtigeRolle“, schreibt Phillip Day in seinem Krebsbuch.Die Rockefellers hätten sich, so Day, bestensdarauf verstanden, ganz neue Bedürfnisse zuerschaffen und diese dann zu befriedigen– mitgewaltigem Profit, versteht sich. Man begann
neue Substanzen als „Arzneimittel“urheberrechtlich lizenzieren und von der AmericanMedical Association und der Food and DrugAdministration genehmigen zu lassen. Beidessind vom Rockefeller- Konzern finanziell
geförderte Körperschaften, in denen Ärzte undSpezialisten von Rockefeller- finanziertenEinrichtungen ausgebildet wurden, als dieseMedikamente in Umlauf gebracht undangewendet werden sollten. „Die Transformationder Medizin von ihren altmodischen Anfängen undAnwendungsformen in den Friseurläden bis hinzur modernen, gut durchorganisiertenallopathischen Industrie, wie wir sie heute kennen- wurde fast ausschließlich durch die vonRockefeller zur Verfügung gestellten finanziellenMittel bewerkstelligt.“
Was erst wie ein Fortschritt zum Wohle derKranken ausgesehen hatte, führte jedochschließlich zu einer völligen Monopolisierung desMedizinsektors, wo eine von der Pharmafinanzierte Forschung nur noch nach Mittelnforscht, die patentierbar sind, denn nur siegarantieren das große Geld. Alles was MutterNatur also zur Verfügung stellt, fällt vonvornherein weg, was einer der Gründe dafür seindürfte, dass die Bestrebungen heute dahingehen,die Naturheilmittel zu verbieten oder für siedieselben Testauflagen zu verlangen, welche diefinanzstarken Pharmamultis für ihreLaborerzeugnisse erbringen. Etwas, das denmeist kleineren Herstellern von natürlichenHeilmitteln das finanzielle Genick bricht.
Sind Mammographien sinnvoll?
Etwa 185.000 Frauen erhalten in den USA jedesJahr die Diagnose, Brustkrebs’;
in Großbritannien sind es 28.000 Frauen.
Schon Frauen in den Zwanzigern werden ermutigt, regelmäßig eine Mammographie zu machen, um das Brustkrebsrisiko zu senken. Hat das dazu geführt, dass die Brustkrebsrate zurückgegangen wäre? Mitnichten. Ganz im Gegenteil ist infolge der Mammographien, also der so genannten „Früherkennung“ ein dramatischer Anstieg von Brustkrebs- Behandlungen zu verzeichnen. Von Behandlungen, nicht von Brustkrebs, wohlgemerkt! Der Grund dafür liegt darin, dass die Mammographien oft eine Vorstufe von Krebs entdecken („Ductal carcinoma in situ“, DCIS).
Ergibt die Mammographie die Diagnose DCIS, sowird in der Regel der entdeckte Knoten operativaus der Brust entfernt und die Brust danachbestrahlt. Manchmal wird auch die ganze Brust
amputiert und die Patientin noch mitChemotherapie nachbehandelt. Doch 80 Prozentaller DCIS-Krebse breiten sich niemals weiter aus,selbst wenn sie überhaupt nicht behandeltwerden! Zudem ist die Rate der falsch-positivenKrebstests beträchtlich. Im Journal of the NationalCancer Institute war im Jahr 2000 der Satz zulesen: „Wenn mehr Frauen wüssten, wie normalfalsch- positive Resultate sind, dann gäbe esweniger Angst und Stress während sie daraufwarten, sich weiteren diagnostischen Tests zuunterziehen, die manchmal viele Wochen inAnspruch nehmen.“ Natürlich, bemerkt PhillipDay, dürfe man mit einer Brustabnormalität nichtleichtsinnig umgehen. Doch wären sich die Frauen der hohen Rate der falsch- positivenDiagnosen aufgrund von Mammographienbewusst und verfügten darüber hinaus überqualifizierte Informationen, weshalb Brustknotennicht unbedingt gefährlich sein müssen und keinersofortigen Entfernung bedürfen, dann könnte vielvon der Panikmache und den überstürzten, oft unnötigen Eingriffen vermieden werden.Irwin D. Bross, PhD-Forscher und ehemaligerDirektor der Bio-Statistiken im Roswell ParkMemorial Institute im amerikanischen Buffalo (NY)hat über lange Zeit die Natur und Entwicklung vonBrustkrebs studiert. Er schreibt in seinem ReportHow to stop worrying about breast cancer, theone scientific fact you need to know (Wie man dieAngst vor Brustkrebs verliert, die einewissenschaftliche Tatsache, die Sie wissensollten):
„Was die meisten Frauen haben, ist ein Tumor,welcher unter einem schwachen Mikroskop fürden Pathologen aussieht wie ein Krebstumor. DieChancen bestehen jedoch, dass diesem Tumordie Fähigkeit abgeht, Metastasen zu bilden- sichalso im Körper zu verbreiten welches einKennzeichen einer echten Krebserkrankung ist. (...) Mehr als die Hälfte der Patienten, bei denenfrüher Brustkrebs diagnostiziert wurde, hattenTumore, welche nur über eine geringe Fähigkeitzu metastasieren verfügten - sie waren eherleichte Läsionen/Verletzungen als Krebs- DieseEntdeckung war im medizinischen Sektor äußerstunpopulär. Die Ärzte konnten sich niemals dazu durchringen, diese wissenschaftliche Wahrheitzuzugeben, weil die Standardbehandlung in jenenTagen die völlige Entfernung der Brust war. Wäredie Wahrheit zugegeben worden, hätte manGerichtsfälle aufgrund von Falschbehandlungenjener Frauen riskiert, die eine Brust wegen derunkorrekten medizinischen Diagnose verlorenhatten.
 
Die wütenden Ärzte des National Cancer Institute(NCI, Nationales Krebsinstitut) bestraften uns fürunsere Entdeckung. Sie nahmen uns einhocherfolgreiches Brustkrebs-Forschungsprogramm weg, sie verhinderten, dass
unsere mathematischen Recherchen weiterhinfinanziell unterstützt wurden und sie erreichten,dass unsere Entdeckung unterdrückt wurde undnicht publiziert werden konnte.“
 
Dr. Bross weiter: „Das Journal of the AmericanMedical Association berichtete immerhin von einerSchwedischen Studie, deren Resultate erstaunlichhohe Überlebensraten bei unbehandelten frühenProstata- Krebsen zeigten. Die Studie ergab, dasssieben von acht Tumoren keine Krebse warenund sich auch nicht in Krebs verwandelten. „Esgibt keinen Grund, weshalb Frauen in Panikverfallen sollten, wenn sie das Wort Krebs hören“,betont Bross. „Panik macht aus ihnen leichteOpfer.“
„Mammographie ist ein Schwindel.“ Solch starkeWorte gebraucht Dr. John Mc-Dougall, der einegründliche Sichtung der relevanten Literatur überMammographien vorgenommen hat. Er weistdarauf hin, dass auch sie ein Milliardengeschäftsind, und die betroffenen Firmen (u.a. Siemens,DuPont, Genera! Electric, Eastman Kodak undPiker) Unsummen für PR-Arbeit ausgeben, dieden Frauen vorgaukelt, Mammographienbedeuteten den sicheren Schutz vor dem Verlustihrer Brüste. Er schreibt, dass in der Ausgabe desrenommierten britischen Medizinjournals TheLancet vom 8. Januar 2000 ein Artikel zu lesenwar, wonach Mammographien nicht zurechtfertigen seien. Von den acht Studien, diediesbezüglich gemacht worden sind, hätten sechsgezeigt, dass Mammographie nicht funktioniere!
Schon 1928 hatte man Ärzte gewarnt, Brüste, indenen man Krebs vermutete, äußerst vorsichtigzu behandeln, da man sonst ungewollt kleineBlutgefäße verletzen und so die krebsigen Zellenin andere Teile des Körpers schleusen könnte.Mammographie drückt die Brust aber beträchtlichzusammen. Dr. Tim O’Shea warnt, dass durch diekompressive Kraft einer Routine-Mammographieein ansonsten harmloser Brustkrebs aktiviertwerden könnte! Ein Thema, von dem dieMammographie- „Konsumentin“ kaum jemals hört,ist die Strahlenbelastung dieser Behandlung.
„Mammographie bedeutet ein signifikantes undkumulatives Brustkrebsrisiko für Frauen vor derMenopause. Die Routine-Praxis, pro Jahr vierAufnahmen von jeder Brust zu machen, resultiertin ungefähr einem rad (radiation absorbed dose)Strahlung - das ist um die tausendmal stärker alsvon einem Bruströntgenbild. Die Brust ist vor derMenopause in Bezug auf Strahlung hoch sensitiv,mit einem um zehn Prozent erhöhten Risiko fürjede Brust während einem Jahrzehnt   Mammographie“, schreibt Dr. Joseph Mercola.Mercola betont, dass eine monatliche
Selbstuntersuchung der Brust, begleitet von einerjährlichen klinischen Brustuntersuchungmindestens ebenso wirkungsvoll im Aufspüreneines potentiellen Knotens ist wie dieMammographie, jedoch keine Risiken berge.
Obwohl Mammographie in Schweden seit 1985 empfohlen wurde, zeigen die dortigen Statistikenkeine Verringerung der Todesrate durchBrustkrebs. Dr. Tim O’Shea gibt uns eineInformation, die sehr erstaunlich ist, bedenkt man,mit wieviel Engagement auch heute noch fürregelmäßige Mammographien geworben wird:
„Dies ist ein Thema, wo die Grenze zwischen derWerbung und den wissenschaftlichen Beweisensehr verwischt worden ist. Bereits im Jahre 1976beendeten die Amerikanische Krebs Gesellschaft(American Cancer Society ) und ihr Pendant unterden Behörden, das Nationale Krebsinstitut(National Cancer Institute) den routinemäßigen
Einsatz von Mammographie für Frauen unter 50Jahren, weil sie schädliche (karzinogene)Auswirkungen hatten. Wie ernst Mammographie-Werbung zu nehmen ist, zeigt das folgendeBeispiel: Eine Anzeige der AmerikanischenKrebsgesellschaft (American Cancer Society)zeigte zwei Frauen in den Zwanzigern und
versprach, dass man mit Mammographie Knotenin „fast hundert Prozent der Fälle“ früh entdecke.
Von der Journalistin Kate Dempsey auf denWahrheitsgehalt der Anzeige angesprochen,meinte ein Kommunikationsleiter der ACS:
„Die Anzeige basiert nicht auf einer Studie. Wennman eine Werbung macht, sagt man, was mankann, nur damit die Frauen zu einem kommen.Man übertreibt in gewissen Punkten...
Mammographie ist heute ein lukratives und voneinem starken Konkurrenzkampf geprägtesGeschäft.“
 
Was verursacht eigentlich Krebs?
Die Wissenschaft kann darauf keine wirklichschlüssige Antwort geben obwohl es sie gibt wiewir noch sehen werden. 1999 gab der Sprecherder BBC News bekannt, Wissenschaftlerglaubten, ein neues Gen gefunden zu haben,welches eine Schlüsselrolle bei der Entstehungvieler Krebsarten spiele. Dies könnte zu einemneuen Medikament führen, mit welchem dannLungen-, Brust- und Darmkrebs behandelt werdenkönnten. 2001 hieß es in „Today UK“, dassWissenschaftler eine neue Technik enthüllenwürden, welche Krebszellen dazu verleite,
„Selbstmord“ zu begehen. Natürlich handelte essich um eine Gentherapie. Im Magazin Naturevom Mai 2002 wiederum konnte man lesen:
„Krebs entsteht aufgrund einer schrittweisenAnsammlung/ Akkumulation genetischerVeränderungen, welche neoplastische Zellen vomhollöostatischen Mechanismus befreien, der dienormale Zellvermehrung steuert. In Menschensind mindestens vier bis sechs Mutationenvonnöten, um diesen Zustand zu erreichen. InMäusen scheint es weniger zu bedürfen.“Um es kurz zu sagen: Steven Ransoll zeigt inseinem Buch deutlich auf, dass hinsichtlich einergenetischen Ursache für Krebs zwar von derWissenschaft immer wieder Versprechungengemacht werden - diese aber regelmäßig nichtgehalten werden können. Dass die Industriegerade auf dem Bereich so emsig forscht,erstaunt nicht - denn mit einer wirklichenEntdeckung auf dem Genfeld ließe sich erstensunglaublich viel Geld machen (mittels patentierterMedikamente) und es würde zweitens denWiderstand der Bevölkerung gegen dieGentechnologie zum Erliegen bringen. Sollte dieGentherapie uns von der Geißel der Menschheit  befreien können, die jeder fürchtet- dann nur zudamit!
Doch die Wahrheit ist viel, viel einfacher.
 
Krebs ist in Wirklichkeit- eineStoffwechselkrankheit.
Die Genetik spielt dabeikaum eine Rolle, ebenso wenig wie dieVererbung, außer dass vielleicht schlechte
Ernährungsgewohnheiten in der Familie von einerGeneration auf die andere weitergegeben werden.
Die wirksamsten Mittel, Krebs vorzubeugen,liegen daher in den Regalen der Früchte- undGemüseabteilungen der Supermärkte - oder,besser noch, in den Regalen der Bioläden und aufMarktständen. Verständlich, wenn Sie es erstnicht glauben mögen, dass es so einfach seinkönnte. In Tat und Wahrheit ist es auch ein wenigkomplizierter, denn zu einer ungenügendenErnährung kommen heute noch zahllose Gifte, diesich überall verstecken, vom Boden auf demunsere Nahrung wächst, bis ins Haarshampoound die Gesichtscreme.
 
Die Frage ist letztendlichganz einfach- wie viel verträgt unserImmunsystem, bis es kollabiert? Oder was gebenwir ihm, um fit für den täglichen Kampf gegen allemöglichen Invasoren zu sein?
 
Denn Krebszellenin unseren Körpern sind geradezu etwasnatürliches - solange unser Immunsystem starkund aktiv genug ist, um sie in Schach zu halten.
 
„Jeder von uns produziert einige hunderttausendKrebszellen an jedem Tag seines Lebens“,
schreibt Dr. Douglas Brodie. „Ob wir klinischenKrebs entwickeln oder nicht, hängt von derFähigkeit unseres Immunsystems ab, dieseKrebszellen zu zerstören.
 
Das ist der Grund,weshalb Krebs bei einem unzulänglichen Immunsystem gedeiht.“
 
Diese Erkenntnis ist keineswegs neu, sie wird unsnur selten mitgeteilt. Raten Sie einmal, weshalb!
Der World Cancer Research Fund begutachtetebeispielsweise viertausend publiziertewissenschaftliche Papiere zum Thema Krebs undErnährung. Er gab daraufhin zu, dass 30 bis 40Prozent aller Krebse nur schon dadurch
vermieden werden könnten, dass man gesundeNahrungsmittel isst und einen gesundenLebensstil pflegt. Und die Amerikanische KrebsGesellschaft (ACS) pflichtet dem bei: „Mehr als104 Milliarden Dollar werden für Krebs
ausgegeben - inklusive Behandlung,Produktivitätsverluste und Sterbekosten. EinDrittel der jährlich 500.000 Krebstoten – inklusiveBrust-, Darm- und Prostatakrebse -dürfte aufunerwünschte Eßgewohnheiten zurückgehen.“
 
Weltbekannte Ernährungswissenschaftler gebenzu, dass der Vitamin- und Mineralienmangel heuteein signifikantes, globales Gesundheitsproblemdarstellt- und dies keineswegs nur inEntwicklungsländern.
 
Lesen wir, was der Senatder Vereinigten Staaten in Dokument NI: 264dazu sagt:
„Unser körperliches Wohlbefindenhängt sehr viel konkreter davon ab, ob bzw.wie viele bzw. welche Mineralien demOrganismus zugeführt werden, als davon, obbzw. wie viele bzw. welche Kalorien oder
Vitamine er erhält, oder gar davon, in welchexaktem Einnahmeverhältnis dem Körperverabreichte Stärke, Proteine oderKohlehydrate zueinander stehen.
..Ist Ihnenbewusst, dass heutzutage die meisten Menschenan bestimmten ernährungsbedingtenMangelerscheinungen leiden, und dass mandieser Krankheiten erst dann Herr werden kannund sie aus der Welt geschafft werden können,wenn man endlich dafür sorgt, dasMineraliendefizit auf dem erschöpften Ackerland,
welches unsere Nahrungsmittel hervorbringt,durch entsprechende Anreicherung auszugleichenund die Felder somit wieder ins Lot zu bringen?
Es ist eine alarmierende Tatsache, dassNahrungsmittel (Obst, Gemüse und Getreide), dieauf Millionen Hektar von Ackerland heranreifen(welches bei weitem nicht mehr über einausreichendes Maß an Mineralien verfügt), unsregelrecht verhungern lassen, auch wenn wirnoch so große Mengen von ihnen zu uns nehmen.
Es ist heutzutage keinem Menschen möglich,genügend Obst und Gemüse zu essen, um denKörper mit den für eine ausgezeichneteGesundheit notwendigen Mineralien zu versorgen– das Fassungsvermögen des Magens würde dasgar nicht zulassen.“ Dieses Dokument 264, daswir hier zitieren, stammt aus dem Jahr 1936! Man
stelle sich vor wie sich die Situation seither nochverschärft hat durch die künstliche Überdüngungund gleichzeitige Intensivnutzung unserer Bödenvon den Unmengen denaturierter Nahrungsmittel,die wir täglich im Supermarkt kaufen, gar nichterst zu reden!
 
Das Thema Ernährung ist jedoch ein Stiefkind derärztlichen Ausbildung - mit fatalen Folgen. JohnRobbins gibt uns in seiner Schrift Reclaiming ourHealth eine ebenso vielsagende wiebeängstigende Statistik dazu:
Zahl der akkreditierten MedizinischenAusbildungsstätten in den USA: 127
Zahl der nicht obligatorischen Ernährungskurse: 95
Durchschnittliche Kursdauer in Ernährungslehre,welche ein Arzt während seiner vierjährigenAusbildung absolviert: 21/2 Stunden.
Prozentsatz der Studenten im ersten Studienjahr,welche die Ernährungslehre als wichtig für ihrekünftige Karriere betrachten: 74 %
Prozentsatz der Studenten, welche nachzweijähriger Studiendauer Ernährungslehre immernoch als wichtig betrachten: 13 %
Prozentsatz der amerikanischen Ärzte mitÜbergewicht: 55 %.
Prozentsatz amerikanischer Ärzte, welche dieempfehlenswerten täglichen Raten an Früchtenund Gemüse essen: 20 %
Die Studenten beginnen also mit den besten undrichtigen Absichten- und werden dann dermaßenvon anderem medizinischem Stoff absorbiert (wieschient man gebrochene Arme? Wie bringt manBabies auf die Welt?), dass sie Ernährungplötzlich als etwas langweiliges betrachten, dasman vernachlässigen kann. „Ich bekommeregelmäßig Anrufe von Ärzten aus den ganzenVereinigten Staaten, die mir sagen, dass ihrePatienten ihnen Ernährungsfragen stellen, sieaber nicht wissen, was sie ihnen sagen sollen“,
sagt der Ernährungsexperte Dr. Michael Klaper,Direktor des Institute of Nutritional Education andResearch in Pompano Reach/Florida. Wie wirnoch sehen werden, gab es in der Vergangenheitschon eine ganze Anzahl als unheilbarbetrachteter Krankheiten, die lediglich auf einenVitaminmangel zurückzuführen waren und bei
richtiger Ernährung einfach verschwanden.
 
Kann ich dafür sorgen, niemals Krebs zubekommen?
 
Die Antwort lautet: Ja.
 
Krebs ist kein Schicksal, das einen einfach ereilt,und dem man schutzlos ausgeliefert ist. Krebs hat eine Vorgeschichte. Kennen wir die Faktoren, diedazu führen, können wir unser Möglichstes tunund Krebs wird niemals unser Leben bedrohen.
Dies mag nun etwas gar vollmundig klingen.
Sicherlich ist es in der westlichen Industriegesellschaft schwieriger, Krebs zuvermeiden, als es dies in unentwickelten Ländernist.
 Denn Krebs ist ganz klar eine Zivilisationskrankheit!
 
Dass Krebs eine Zivilisationskrankheit ist, wirdallein schon daraus ersichtlich, dass es auchheute noch Völker gibt auf dieser Erde, die keineneinzigen Krebsfall in ihrer Geschichte zuverzeichnen hatten. Beispielsweise die Abchasier,die Aserbaidschaner, die Hunza, die Eskimos unddie Karakorum.
 
Urwalddoktor Albert Schweitzer schrieb 1913:
 „Alsich in Gabun ankam, gab es zu meinemErstaunen nicht einen einzigen Fall von Krebs.“
1843 wiederholte Dr. Stanislas Rancho dieBemerkungen eines gewissen Dr. Bac; dieser warim zweiten afrikanischen Regiment als LeitenderChirurg tätig gewesen und im Senegal nicht aufeinen einzigen Fall von Krebs gestoßen. M.Baudens, leitender Chirurg im Val-de-Grace inAlgier war während seines achtjährigen
Aufenthaltes in Algier lediglich auf zwei Krebsfällegestoßen. Pfarrer Livingston French Jones gab1914 seinem Erstaunen in Bezug auf die ThlingetEskimos mit folgenden Worten Ausdruck: „Einige Krankheiten sind schon seit jeher bei den Thlingetvorgekommen, wogegen andere Erkrankungen,an denen sie heutzutage leiden, erst unlängst zuihnen vorgedrungen sind. Geschwülste, Krebserkrankungen und Zahnschmerzen sind bisvor wenigen Jahren noch völlig unbekanntgewesen.“
Und Dr. Samuel King Hutton bemerkte1912:
„Bei meinen umfangreichen und sorgfältigenUntersuchungen bzgl. des Gesundheitszustandesder (Labrador) Eskimos war es mir nichtentgangen, dass einige der in Europa häufigauftretenden Erkrankungen bei ihnen nicht in Erscheinung getreten sind.Zu jenen Erkrankungen zählt in höchstbemerkenswerter Weise der Krebs.
 
Vielleichtsagen Sie nun- schön und gut, aber diese Aussagen liegen auch neunzig oderhundertsechzig Jahre zurück. 1998 jedoch war inder Zeitschrift The Ecologist zu lesen: „Der für die Indische Gesundheitsbehörde als Chirurg tätigeSir Robert Mc Carrison beobachtete, dass„während der Zeit, als ich im Hunza- Tal war (sieben Jahre ) keinerlei Vorkommnisse von Erkrankungen zu vermelden waren... Währendmeines gesamten Aufenthalts bei diesen Völkern  beobachtete ich nicht einen Fall von Krebs.“ Dr.Alexander Berglas fasst seine eigenenErgebnisse so zusammen: „Was Krebs anbelangt, so ist die Zivilisation wie eine unaufhaltsame Lawine, eine verheerende Brachialgewalt. .. Es entspricht der Natur und dem Wesen der Industriegesellschaft, in jeder Beziehungschädlich zu sein... Wir sind mit der düsteren Aussicht konfrontiert, dass die Weiterentwicklung
von Krebs und Zivilisation parallel zueinanderverlaufen wird.“
 
Phillip Day bemerkt dazu in seinemhervorragenden Krebs-Buch: „Berglas’
Ergebnisse mussten von der WHO-BSP/Krebs-Vorkommnis-Statistik, auf die wir bereits näher eingegangen sind, natürlich bekräftigt werden. Inallen oben genannten Fällen waren zwei Faktorenfür ein Ausbleiben von Krebserkrankungenausschlaggebend: das Fehlen eines schädlichen, industrialisierten Umfeldes und eine natürliche Ernährung, versehen mit hohen Anteilen an Mineralien und cyanogenen Glycosiden.“
Und genau daran, an cyanogenen Glycosidenmangeltes unserer westlichen Ernährung eklatant.
 
Erinnern Sie sich an die alten Erzählungen überdie Schiffsbesatzungen, die von Skorbut
dahingerafft wurden? Ganz einfach, weil sie überzu lange Zeit kein Vitamin C bekommen hatten?
Vor fünfzig Jahren schon fand ein amerikanischer Arzt namens Dr. Ernst Theodor Krebs jr.(ausgerechnet!) heraus, dass es sich bei Krebsvermutlich um etwas ganz ähnliches handelt wiebei Skorbut:
 
Um eine Stoffwechselkrankheit, die zu behebenist, wenn man nur genug von jenem Stoff zu sichnimmt, der die Krankheit verhindert. Im Falle vonSkorbut war das eben das Vitamin C.
 
Und im Falle von Krebs, so Dr. Krebs, ist es das Vitamin B 17.
 
Noch nie davon gehört? Eben!
Genau da liegt das Problem...
Eine Geschichte, fast wie ein MärchenLesen wir was der Forscher Joe Vialls zu Dr.Krebs zu sagen hat: „Nach langen Jahren der Forschung isolierte Ernst T. Krebs jr., ein engagierter Biochemiker, in den fünfziger Jahren
ein neues Vitamin, welches er mit der Nummer B17 versah und Laetrile nannte. In den darauf
folgenden Jahren kamen tausende von Menschenzu der Überzeugung, dass Ernst T. Krebs endlichauf eine Substanz gestoßen war, mit der manjegliche Form von Krebs vollständig kontrollierenkonnte- und die Zahl derjenigen, die sich dieser Meinung anschließen, nimmt bis heute stetig zu.
Ernst Theodor Krebs jr. wurde in Carson City,Nevada geboren. Er studierte in Philadelphia Medizin und machte 1942 an der Universität Illinois seinen Abschluss. Von 1943 bis 1945 absolvierte er die Hochschulabteilung der
Universität des Staates Kalifornien in Berkeleyund beteiligte sich von 1942 bis 45 anpharmazeutischen Forschungsprojekten. Krebsund seinem Vater ist der pionierartige Einsatz fürdie medizinische Anwendung des Vitamins B 15 anzurechnen - ebenfalls ein Nährstoff, dessenVerbreitung vom medizinischen Establishment
zum größten Teil vereitelt wurde.
In den Nachkriegsjahren konzentrierte Krebs seine Studien darauf, sich ein besseres Verständnis der wesenseigenen Aufgaben vonEnzymen- einschließlich Bromelain, Chymotrypsinund Papain- anzueignen und deren  Anwendungsmöglichkeiten im Fall von Krebsbehandlungen in Erfahrung zu bringen-
Sowohl Krebs jr. als auch sein Vater werdenheute als Pioniere anerkannt- und dies vor allemaufgrund ihrer Entdeckung des Vitamins B 17 ,das auch bekannt ist unter den Bezeichnungen Amygdalin oder Laetrile und für seine Rolle beider Behandlung von Krebs.
Vitamin B 17 kennzeichnet sich durch eine große Anzahl wasserlöslicher, vornehmlich un-giftigerZuckerverbindungen, die in über 800 größtenteils genießbaren Pflanzenarten vorkommen.
 
 Amhäufigsten und in der mithin höchstenKonzentration findet sich B 17 in den weichenKernen von Steinobst- also beispielsweise
Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Kirschen,Pflaumen und Äpfeln.
 
Um bei denErstgenannten an den weichen Kern zu kommen,muss man den harten Stein knacken: Kein B 17
enthalten die Kerne von Zitrusfrüchten. Amhöchsten ist die Konzentration von B 17 im Kern von Aprikosen. Da beträgt sie bei den meistenSorten (die wild gewachsen sein müssen) 2 bis2,5 Gewichtsprozente.
Viel Vitamin B 17 enthalten jedoch auch die Getreide Hirse und Buchweizen, ebenfalls Macadamia- Nüsse,
Bambussprossen, Mungbohnen, Limabohnen, Mondbohnen und bestimmte Erbsen-Sorten.
Natürlich sollten diese biologisch angebaut und nicht industriell verarbeitet worden sein. „Wir haben Kenntnisse über die prophylaktische Dosis  von Vitamin B 17“, sagte dessen Entdecker Dr. E.T. Krebs 1974 an einem Vortrag vor der Second Annual Cancer Convention in Los Angeles. „ZumBeispiel wissen wir, dass der Volksstamm der Hunza während seiner über 900 jährigen Geschichte niemals einen Fall von Krebs zubeklagen hatte. Dieser Stamm ernährt sich vonnatürlichen Lebensmitteln, die eine tägliche Versorgung von im Schnitt 50 bis 75 Milligramm Vitamin B 17 abdecken. Das Land der Hunza“,fuhr Dr. Krebs fort, „wurde gelegentlich als ein Land beschrieben, „in dem die Aprikose Königinist“.
„Während der drei Monate, in denen die Fruchtfrisch erhältlich ist, wird sie von den  Stammesmitgliedern frisch verzehrt und dasverbleibende Jahr essen sie getrockneteAprikosen. Niemals wird eine getrocknete Aprikose ohne den weichen Samenkerngegessen. Auf diese Weise nehmen sie weit mehrals die durchschnittlichen 50 bis 75 mg Vitamin B17 pro Tag zu sich. In der westlichen Welt gibt esviele Menschen“, so Dr. Krebs, „die diese Mengean Vitamin B 17 noch nicht einmal im Laufe einesJahres zu sich nehmen. Als Folge dieserUnterlassung beklagen wir einen erschreckendenMangel an Vitamin B 17, bzw. an cyanogenemGlycosid, demantineoplastischen Vitamin. DiesesVitamin ist nicht Bestandteil unserer Ernährung;diese Tatsache erklärt, wieso dieKrebsvorkommen in unserer Gesellschaft derartausgeufert sind, ja, epidernische Ausmaßeangenommen haben und heute jede dritte Familiein Amerika einen Krebsfall zu beklagen hat.“Dr. Krebs betonte immer, dass es sich bei Krebsum eine chronische Stoffwechselerkrankunghandle. Er sei keine ansteckende Krankheit, dievon Viren oder Bakterien ausgelöst werde. „EineStoffwechselerkrankung ist eine Erkrankung, die
in direktem, unabänderlichem Zusammenhang zuunserer Nahrungsaufnahme steht“, hob er inseinem Vortrag hervor. „Ich möchte Ihnen einekategorische, bzw. axiomatische Wahrheit mit aufden Weg geben- eine Wahrheit, der man in keinerWeise widersprechen kann, weder nachwissenschaftlichen, noch historischen,
geschweige denn nach irgendwelchen anderenGesichtspunkten. Nämlich, dass in derGeschichte der Medizin keine chronische, bzw.stoffwechselbedingte Erkrankung jemalsverhindert oder geheilt werden konnte, außer
durch Faktoren, die normalerweise in derNahrung, bzw. im Stoffwechsel vorkommen.“
Dann brachte Dr. Krebs das berühmte Beispieldes Skorbuts: „Wie Sie sich gewiss noch aus IhrerSchulzeit erinnern, erlangte Großbritannien dieHerrschaft über die Weltmeere, nachdemfestgestellt worden war, dass man derVerpflegung der britischen Seeleute lediglichLimonen- oder andere Zitrussäfte beimischenmusste und auf diese Weise der Fluch desSkorbut von der britischen Seemacht abgewendetworden war- (...) Bevor ihrer Verpflegung VitaminC beigemischt worden war, war es keineswegsunüblich, dass drei Viertel der Besatzung amEnde der Reise schwer erkrankt war. Denjenigenjedoch, die nicht verstarben, ging es, nachdem siean Land gegangen waren, auf mysteriöse Weisebesser, weil sie frisches, Vitamin C- haltiges Obstund Gemüse gegessen hatten.
 
Ein ähnliches Szenario bot die PerniziöseAnämie, der 98 bis 99 Prozent aller Opfer erlagenund gegen die es keine Behandlungsmethode zugeben schien. Arsen und seine Salze, Strychnin,Eisen und hunderte anderer Mittel wurdenausprobiert - allesamt ohne Erfolg. Dr. Krebs:
„Bis eines Tages die Ärzte Dr. Murphy, Dr.Shipple und Dr. Minot ihre klassischenUntersuchungen begannen, die belegten, dasseine Verbindung zwischen Perniziöser Anämieund ernährungsbedingten Mangelerscheinungenbesteht.“ Die drei Ärzte gaben ihren Anämie-Patienten einen einfachen Rat: Sie sollten zumMetzger gehen und ein Viertelpfund frische Leberkaufen. Danach die Leber zermahlen und während drei Tagen täglich einen Esslöffel davonleicht angebraten zu sich nehmen. Krebs: „Undnachdem die Patienten diesen Ratschlag artigbefolgt hatten, konnte bei jenen Patienten, diezuvor an Perniziöser Anämie gelitten hatten, einevollständige Genesung beobachtet werden.“
 
Überflüssig zu sagen, dass die drei Männer vommedizinischen Establishment jener Tage zensiert,
lächerlich gemacht und als Quacksalbergebrandmarkt wurden.
 
Die Medizin war empört, dass all ihreMedikamente nichts nützten, die Menschen sichaber offensichtlich durch regelmäßigen Verzehrvon Leber vor der heimtückischen Krankheitschützen konnten. Dr. Krebs:
„Eine Analyse der Zusammensetzung roher Leberergab, dass die für diese Erfolge verantwortlichen
Faktoren Vitamin B 12 und Folsäure waren-Vitamin B 12 und Folsäure gehören heute zumfesten Bestandteil einer normalen Ernährung.“
 
Dasselbe bei der Krankheit Pellagra. Um dieJahrhundertwende des 19. zum 20. Jh. Statteteder berühmte Arzt Sir William Osler einer Anstaltfür Schwachsinnige in North Carolina einenBesuch ab. 75 Prozent der Insassen waren anPellagra erkrankt, und man wähnte eineVirusinfektion als Erreger. Dr. Krebs: „Und dannwartete der für den United States Public HealthService tätige Chirurg Dr. Goldberger mit seinengroßartigen Forschungsergebnissen auf, dieschlüssig belegten, dass ein unmittelbarerZusammenhang bestand zwischen dem Auftretenvon Pellagra und einem in der Ernährungvorherrschenden Mangel an frischem grünemGemüse. Dr. Goldberger ging das Problemzunächst mit der Verabreichung von Bierhefe an.“
Später zeigten Untersuchungen, dass „in Bierhefehauptsächlich eine Substanz entscheidend bei derBekämpfung von Pellagra zum Tragen kam:
Niacin bzw. Vitamin B 3.“
 Dr. Krebs
schlussfolgerte mit Befriedigung: „Ergo konnteerneut ein Schluss-Strich unter das Kapitel einervormals todbringenden chronischenStoffwechselkrankheit gezogen werden- nämlichdurch nahrungstypische- stoffwechseltypischeFaktoren. Wir wissen, dass dieseVerallgemeinerung, die bis dato keinerleiAusnahmen zugelassen hat, auch auf Krebs vollund ganz zutrifft. Das heißt, dass jede chronische,bzw. stoffwechselbedingte Erkrankung, derer dieMenschheit Herr zu werden gedenkt, nur durchMaßnahmen in den Griff zu bekommen ist, dieihrerseits einen Teil der biochemischen Vorgängeim Körper ausmachen. Es ist ausgeschlossen,chronische und stoffwechselbedingteErkrankungen mittels Substanzen (Arzneimitteln),die den biochemischen Vorgängen des Körpersnicht vertraut, ja fremd sind, unter Kontrolle zubringen, ihnen vorzubeugen oder sie zu kurieren.“
Dr. Krebs mit Nachdruck: „Die Annahme, dasskörperfremde Substanzen für den Organismusunschädlich seien, ist irrig; so etwas gibt eseinfach nicht. (...) Es gibt keine von dermedizinischen Wissenschaft angeboteneChemikalie, kein Arzneimittel, aufgrund dessensich unser Wohlbefinden steigern, wir unsausgeglichener oder klüger fühlen würden oderwelches uns gar auf ein längeres Leben hoffenlassen könnte. In der Natur existiert nicht eineinziges Heilmittel oder Molekül, das dieseProzesse auszulösen vermag, es sei denn, dieses Molekül ist Bestandteil natürlicher Nahrungsmittel.
Dieser Umstand ist vermutlich eine Erklärungdafür, wieso Laetrile- B 17- auf derartigenWiderstand und Ablehnung stößt.“
Soviel vom Entdecker von B17 im Jahre 1974.
Das Märchen hat noch kein Happy End...
...denn nun tritt die böse Fee auf. Die Liste derAngreifer, die lauthals „Quacksalberei“ riefen,
reicht von der Food & Drug Administration (FDA)bis zur American Cancer Society, dem NationalCancer Institute und, und, und... die Liste liestsich lang und länger. Schließlich steht die in denUSA elf Milliarden einbringende konventionelleKrebsbehandlung auf dem Spiel. Die Laetril-Gegner waren sehr erfolgreich: In den USA sindHerstellung und Handel mit B 17 bis heuteverboten!
 
Phillip Day bringt in seinem Buch empörendeGeschichten von Leuten, die sich in Mexiko mit B17 behandeln ließen, von ihrem Krebs wiedergesundeten, und dann, weil sie B 17 weiterhin inden USA einnehmen wollten, Gefängnisstrafenriskierten und zum Teil auch erhielten!
 EinUmstand kommt den B 17- Gegnem sehrentgegen: Der Stoff enthält nämlich Zyanidberüchtigtunter dem Namen Blausäure.
 Damitließ sich natürlich einiges machen. Allerdingssprechen die Tatsachen eine andere Sprache:
Noch niemals ist ein Patient an der Einnahme vonVitamin B 17 gestorben. Denn der Stoff istäußerst intelligent. Machen Sie sich bitte dieMühe, seine Wirkungsweise hier kurznachzulesen:
 
Dr. Krebs hatte herausgefunden, dass B 17 aus jeeinem Molekül Hydrogenzyanid (Blausäure) undBenzaldehyd (ein Schmerzmittel) sowie zweiMolekülen Glucose besteht. Obwohl es aus zweistarken Giften zusammengesetzt ist(Hydrogenzyanid und Benzaldehyd), die durchauseine tödliche Wirkung haben können, ist derenKombination innerhalb des B 17- Moleküls stabil,chemisch inaktiv und ungiftig. Krebs fand heraus,dass die Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase „geknackt“ werden kann. DiesesEnzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden,aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in riesigen Mengen
vorzufinden. Beta- Glucosidase spaltet das B 17-Molekül an der krebsbefallenen Stelle. Die beidenGiftstoffe verbinden sich synergetisch undproduzieren auf diese Weise ein Supergift,welches um ein vielfaches stärker ist als beideSubstanzen im isolierten Zustand. Dank derselektiven Toxizität des B 17- Moleküls findet dieKrebszelle also ihren chemischen Tod. DasEnzym Rhodanese übernimmt hierbei eineKontrollfunktion. Es kommt im Körper nur ingeringerem Maß vor, mit einer Besonderheit: Esist zwar im ganzen Körper anzutreffen, nicht aberan krebsbildenden, bzw. krebsbefallenen Stellen!
Wenn B 17 mit gesunden Zellen in Berührungkommt, entgiftet Rhodanese das Zyanid (aus derBlausäure) und oxidiert die Benzaldehyd- Gruppe,was natürlich bedeutet, dass das B 17 mithaarscharfer Präzision nur an krebsbefallenenStellen zum Einsatz kommt und nicht angesundem Gewebe. Die beiden Nebenprodukte,die durch die Reaktion mit Rhodanese entstehennämlichThiocyanat und Benzoesäure -begünstigen die Anreicherung gesunder Zellenmit Nährstoffen sogar noch. Zu große Mengendieser Nebenprodukte scheidet der Körper mitdem Urin aus. Wo die Chemotherapie einemTotschlaghammer gleich den ganzen Körperangreift und das ohnehin geschwächteImmunsystem weiter schwächt, wandert B 17einem Polizisten gleich durch unseren Körper undmacht nur die Krebszellen unschädlich, währenddas Immunsystem hingegen Unterstützungerfährt.
„Als in Amerika bekannt wurde, welchsensationelle Wirkung das B 17 Vitamin beiEinsatz in Krebsbehandlungen hervorruft, sahensich die pharmazeutischen Kartelle und dasorthodoxe medizinische Establishment genötigt,den von den Laetrile- Befürwortern aufgestelltenBehauptungen energisch entgegenzuwirken“,schreibt Day in seinem Krebs-Buch.
 „Es wurdenVersuche unternommen mittels manipulierterFormulierungen- B 17 als „Medikament“ zu
deklarieren, was im Klartext natürlich bedeutete,dass bevor eine offizielle Anwendung jemalsgenehmigt werden könnte- Laetrile zunächsteinmal hätte lizenziert werden müssen. Natürlichwar klar, dass mächtige Eigeninteresseninnerhalb der Regierung, derForschungseinrichtungen und derPharmakonzerne gewahrt werden wollten undniemand auch nur im Traum daran dachte, imKampf gegen Krebs ein armseliges Vitaminzuzulassen, das nicht nur nichts kostete, sondernebenso wenig patentierbar war und mitgigantischem Profit verkauft werden konnte.“
Präsident Richard Nixon erhielt die PetitionenTausender Bürger, die forderten, klinische Testsmit Laetrilen (B 17) anzuordnen. Nixon gab sie anseinen medizinischen Berater Benno Schmidtweiter und der konsultierte seine ärztlichenKollegen im ganzen Land, die sich allesamt mitVehemenz gegen Laetrile aussprachen. Dennoch
teilte er Journalisten später Folgendes mit: „Eskonnte mir einfach niemand anhandwissenschaftlicher Beweise belegen, dass dasZeug (Laetrile) nichts taugt.“
Phillip Day erzählt in seinem Buch die bewegte Geschichte vonBürgerwehren „pro B 17“, von Testreihen mit
Laetrilen, die deren Wirksamkeit bei derKrebsbehandlung überdeutlich belegten -und denanschließenden Verschleierungs-, ja,Verleumdungstaktiken der etabliertenKrebsindustrie. Sie alle zu protokollieren, würde
hier zu weit führen.
Stellvertretend sei nur der Falldes Dr. Sugiura erzählt:
Dr. Kanernatsu Sugiura war der vermutlichhöchstangesehene Krebsspezialist in denVereinigten Staaten. 1962 wurden Hunderte vonwissenschaftlichen Berichten des japanischenForschers in einer vierbändigen Reiheveröffentlicht, und kein Geringerer als Dr. C.Chester Stock, Leiter der Testabteilung am SloanKettering Memorial Hospital (spezialisiert aufKrebs) verfasste das Vorwort: „Es gibt kaum einenNamen in der Krebsforschung, der überall sobekannt ist wie der von Kanernatsu Sugiura...
Dieihm und seiner Arbeit erwiesene Hochachtungund Wertschätzung kommen vielleicht am bestenin einer Bemerkung zum Ausdruck, die einrussischer Ermittler des Krebsforschungssektors,der unser Krebsforschungszentrum besuchte, mirgegenüber einmal gemacht hat. Er sagte, wennDr. Sugiura etwas veröffentlicht, dann steht fest,dass wir die Studie nicht wiederholen müssen,
denn unsere Ergebnisse wären deckungsgleichmit den seinen.“
Diese Kapazität also führte Ende der SiebzigerJahre am New Yorker Rockefeller Institute ofSloan Kettering Memorial Hospital eine Studieüber Laetrile durch. Seine Ergebnisse sollten fürdas Memorial Sloan Kettering Hospital (MSK) undfür die finanzträchtigen Firmenmagnaten, derenGeld-Spenden es seit jeher am Leben erhielten,eine kolossale Blamage werden, denn dieSchlussfolgerungen von Dr. Sugiuras fünfjähriger
Testreihe lauteten so:
 
· Laetrile schränkte das Tumorwachstum ein
· Es verhinderte die Ausbreitung von Krebs
 (Metastasierung) bei Mäusen
· Es linderte die Schmerzen
· Es wirkte als Krebs-Präventivmaßnahme
· Es trug zur Verbesserung desAllgemeinbefindens
 
BeiDr. Elizabeth Stockert und Dr. Lloyd Schoen(beide am MSK tätige Biochemiker) bestätigtenSugiuras Ergebnisse. Schoen konnte sogar eine1OO prozentige Heilungsrate bei SchweizerAlbinomäusen verzeichnen unter zusätzlicherVerabreichung von Manners protoeolytischenEnzymen. Später sollte dies zurStandardverfahrensweise von Laetrile- Ärztenwerden. Etwas Unfassbares war also geschehen:
Der angesehenste Krebsforscher der USA hattedie Wirkung von B 17 gerade nachgewiesen- und
auch die Medien stürzten sich schon gierig auf diesensationelleNeuigkeit.
Sloan Kettering und die Krebsindustrie musstenalso dringend etwas unternehmen.
Doch was? Sugiura bzw. seine Ergebnisse,mussten irgendwie diskreditiert oder zumindestbedeutungslos gemacht werden. Also ordneteman umgehend weitere Versuchsreihen an, dieSugiura in die Rolle eines unbedeutendenStatisten verweisen sollten.
Phillip Day: „Bereits
kurze Zeit später fiel bestimmten Sloan Kettering-Angestellten auf, dass Dr. Sugiuras Ergebnisse zuLaetrile vorsätzlich verschleiert, bzw. frisiertworden waren.“ Und wenig später tauchte einanonym verfasstes Rundschreiben auf mit demTitel: Zweite Meinung (Second Opinion). DieBerichte enthüllten die laufenden
Vertuschungsmethoden desForschungszentrums. Unterdessen war Dr.Sugiura damit beschäftigt, erneute Nachfolge-Versuchsreihen durchzuführen, zu welchemZweck ihm von Sloan Kettering mehrereForschungspartner in Folge zugeteilt wurden, vondenen es jeder verzweifelt darauf abgesehen zuhaben schien, sich über ihn hinwegzusetzen undzu beweisen, dass Laetrile bei der Behandlungvon Krebs untauglich war.
Dr. Sugiuradurchschaute mittlerweile, wie ihm mitgespieltwurde, nahm aber an der Pressekonferenz vom
15. Juni 1977 teil, obwohl ihm untersagt wordenwar, sich aktiv zu beteiligen. Es ging darum, dieErgebnisse der neuen Versuchsreihebekanntzugeben- Der Präsident von SloanKettering, Dr. Robert Good, stand auf und sagte:
„Nach sorgfältigen und gründlichenUntersuchungen ist festzustellen, dass Laetrileweder über präventive, noch über Tumorreduzierende,antimetastatische oder garKrebsheilungs-Aktivität verfügt.“
„Dr. Sugiura“, rief jemand plötzlich. „Bleiben Siebei Ihrer Behauptung, dass Laetrile eineAusbreitung des Krebses verhindert?“
Mit einem Mal herrschte Totenstille im Raum und alleKameras richteten sich gespannt auf den altenjapanischen Arzt. Dr. Sugiura, einer derrenommiertesten und erfahrensten Krebsforscherder Welt, blickte den Journalisten in aller Ruhe anund antwortete mit klarer Stimme:
 „Ja, dabeibleibe ich!“
 
Im darauf folgenden Monat (Juli 1977) fanden vordem Subcommittee on Health and ScientificResearch (Unterausschuss für Gesundheit undwissenschaftliche Forschung), welcher SenatorEdward Kennedy unterstand, gerichtlicheAnhörungen statt. Der Titel des veröffentlichtenBerichts lautete: Das Verbot der Verbreitung des
Medikaments Laetrile für den Handel zwischenden (amerikanischen) Bundesstaaten durch dieFood & Drug Administration. Der Präsident vonSloan Kettering, Dr. Lewis Thomas, sagte bei derAnhörung folgendesaus:
„Es gibt nicht den allergeringstenwissenschaftlichen Beweis, der zu der VermutungAnlass geben könnte, dass Laetrile überirgendwelche krebsverhindernden Eigenschafte verfügt. Ich weiß nichts von wissenschaftlichen
Berichten, welche weltweit in den angesehenenmedizinisch-wissenschaftlichen Zeitschriftenveröffentlicht und in denen Zahlen zitiert werden,die sich befürwortend über diesen Stoffaussprechen; obwohl es einige Berichte gibteinerdavon wurde erst kürzlich vom SloanKettering Institut veröffentlicht- in demfestgehalten ist, dass bei mehrerenVersuchstieren keinerlei Anti- Krebs- Eigenschaften beobachtet werden konnten.“
Phillip Day kommentiert dazu: „Mit dieser 1977vor den Vertretern des amerikanischen Volkesgemachten Aussage trug Dr. Lewis Thomas dasMedikament“ Laetrile zu Grabe und brachte seineLandsleute um ihr verbrieftes Recht, sich mitSubstanzen zu versorgen, mit deren Hilfe sieselbst die Heilung ihrer Krebserkrankung
bewirken können- nämlich dank eines getestetenund erwiesenermaßen wirksamen, harmlosen,einfachen, kleinen Vitamins.“ G. Edward Griffingeht in seinem Buch World Without Cancer (Weltohne Krebs) noch etwas weiter:
 „Die Direktorenund Vorstandsmitglieder von Sloan Ketteringließen nicht davon ab, Dr. Sugiuras Ergebnisse
weiterhin zu verunglimpfen und behaupteten,dass es bislang niemandem gelungen war, sie(die Ergebnisse) zu reproduzieren. Andersausgedrückt:
Sie logen. (...)
Es kann ohneÜbertreibung gesagt werden, dass über eineMillion Menschen als Folge dieser Lüge sinnloserweise umgekommen sind.
 
Für dieseUngeheuerlichkeit gibt es eine Bezeichnung. Soetwas nennt man Völkermord.
 
Kann sich der Mensch selbst vom Krebs heilen?
„Ja... ZEHNTAUSENMAL JA! !“,
 
schreibt PhillipDay in seinem Buch geradezu enthusiastisch.Bedeutet dies, dass B 17 ein Wundermittel ist?
Nun, vor unrealistischen Erwartungen möchtenwir hier warnen- und auch davor, diesen Artikelals medizinische Empfehlung zu betrachten. Erhat allein informative Qualität und soll niemandendavon abhalten, bei einer Krebserkrankungärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bestimmtbraucht man aber vor B 17 keine Angst zu haben undsollten die Medien künftig das Vitamin alsgefährlich hinstellen, weil es Blausäure enthält,kann man davon ausgehen, dass es sich umDesinformation handelt. Dr. Krebs, der Entdeckervon B 17, machte nämlich schon in den fünfzigerJahren Selbstversuche mit enorm hohen Dosenan B 17, die er sich injizierte - ohne negativeKonsequenzen für seine Gesundheit! Deshalbkaufen sich immer mehr Menschen bereitsgeknackte Aprikosenkerne und nehmen sietäglich zur Prophylaxe von Krebs ein. Sie müssenbitter schmecken, ansonsten sie nur wenig odergar kein Vitamin B 17 enthalten. Die höchsteKonzentration von B 17 weisen Kerne von wild
gewachsenen, unkultivierten Aprikosenbäumenauf.
Harvey Neufeld, ein amerikanischer B 17-Ernährungswissenschaftler, der gezwungen ist, inMexiko zu praktizieren, empfiehlt, zur Präventiontäglich acht bis zehn Aprikosenkerne zu essen
(sie müssen zerbissen und eingespeicheltwerden). Man isst sie am besten mit Aprikosen,getrockneten Aprikosen, frischen Ananas oderPapayas oder einer anderen Frucht zusammen.
„Zudem empfehle ich eine Nahrungsergänzung,bestehend aus ordentlichen Portionen von denGrünanteilen der Gemüsesorten als auchgrundsätzlich viel Obst. (...) Wenn man einenApfel isst, sollte man auch die Apfelkerne essen.Wenn man Aprikosen isst, sollte man die Kerneaufknacken und auch den weichen Innenteilessen.
 
 Sehen Sie zu, dass Sie so vielecyanogene Glycoside enthaltende Nahrungsmittelwie nur irgend möglich zum Bestandteil IhrerErnährung machen. (...)
 
Menschen, die an Krebserkrankt sind, täten gut daran, so Harvey Neufeld,„zu einer vollkommen natürlichen, den Organismus entgiftenden Ernährungzurückzukehren und ihrem Körper so schnell wiemöglich so viel B 17 wie möglich zuzuführen. Die stündliche Einnahme von 6 Kernen, bzw. eine Einnahme von 40 bis 50 Kernen pro Tag sorgenin ausreichendem Maße dafür, dass derOrganismus von B 17 regelrecht überschwemmtwird. Auf den Verzehr von viel Obst und Gemüsewird in diesem Zusammenhang nochmalshingewiesen. Amygdalin-
Nahrungsergänzungstabletten sind ebensoakzeptabel; die Einnahme von 6 Tabletten a`500 mg hat sich in Verbindung mit der täglichenEinnahme von 20 bis 30 Kernen als verträglicheund unterstützende Maßnahme gezeigt.“
Weitere Empfehlungen entnehmen Sie bitte demBuch von Phillip Day.
Zu den Überlebenschancen schrieb EdwardGriffin in seinem Buch, dass im Schnitt bei 15 Prozent der Fälle, in denen der Krebs schon Metastasen gebildet hat, eine langfristige Überlebenschance von über fünf Jahren erwartet werden könne- sofern in diesen Fällen einePrimär-Therapie mit B 17 stattgefunden habe.
Die langfristigen Überlebenschancen bei Patienten mit Krebsmetastasen und herkömmlicher Behandlung liegen allerdings nurbei 1:1000.
Wurde erst gerade eine Krebserkrankungdiagnostiziert, pendeln sich unter Hinzuziehungeiner Nahrungsergänzungstherapie dielangfristigen Überlebenschancen bei ca. 80Prozent ein - bei normalen Behandlungsmethodenliegt die Rate bei 28 Prozent.
Day: „Einelangfristige Krebsprävention mittels adäquaterEinnahme von B 17 mit der Ernährung liegt bei
nahezu 100 Prozent.“ Day betont auch, dass mannicht vergessen dürfe, dass viele Faktoren alsKrebsauslöser in Frage kommen und dass eineBehandlung mit B 17 eine Heilung in keiner Weise garantieren kann. „Die oben angegebenenstatistischen Auswertungen sind nur ungefähre Richtlinien und unterliegen Schwankungen, die bedingt sind durch Alter, Geschlecht, Lokalisierung der Krebsgeschwulst, Stadium derMalignität und Dauer und Art der Behandlung.“
Auf die Frage, ob eine
Nahrungsergänzungstherapie alle Arten vonKrebs zu heilen vermöge, präzisiert Phillip Day:
„Die Menschen, die eine Behandlung empfehlen,achten sorgsam auf ihre Wortwahl: Sie erklären,dass B 17 die Krebserkrankung nicht „heilt“ ,sondern eher eine Kontroll- undPräventionsfunktion auf die Krankheit auszuübenscheint. (...)
Wenn man erkannt hat, dass Krebs die Folge einer chronischen,stoffwechselbedingten Mangelerscheinung ist, so lässt sich daraus ableiten, unter welchenVorzeichen B 17 zu betrachten ist: nämlich als diefehlende Komponente, mit deren Hilfe das Ernährungsgleichgewicht des Körperswiederhergestellt werden kann. Ist das
Krebsgeschwulst erst einmal zurückgegangenoder sogar vollständig abgeklungen, muss der Patient bis zum Ende seines Lebensangemessene Mengen von B 17 alsNahrungsbestandteil einnehmen.
Hier haben wir eine analoge Situation zu Skorbut: Wenn dieZuführung der Vitaminkomponente zu einemspäteren Zeitpunkt abgebrochen wird, hat dies einerneutes Aufflammen der Krankheit zur Folge.“
Man habe unter Berücksichtigung dieserBeobachtungen gesehen, dass sich eine Nahrungsergänzungstherapie positiv auf eineReihe unterschiedlicher Tumore ausgewirkt habe:
nämlich Lungenkrebs,Bauchspeicheldrüsenkrebs, Leber-, Gehirn-, undKnochen- Krebs, Leukämie und lymphatischeLeukämie, Hoden-, Prostata-, Haut-, Brust-,Gebärmutter-, Gebärmutterhals-, Dickdarmkrebs,etc.
 
In Deutschland behandelte der mittlerweileverstorbene Dr. Hans Nieper,ehemaliger Direktor der medizinischen Abteilung
des Silbersee-Krankenhauses in Hannover mitLaetrilen
(die Kontaktadresse finden Sie imKasten).
 
Anlässlich eines Besuches in den USAerklärte Dr. Nieper 1972 vor Reportern: „Nachdemich mich über 20 Jahre lang dieser sehrspezialisierten Arbeit gewidmet habe, muss ichfeststellen, dass nicht- toxische cyanogene
Glycoside - also Laetrile - anderen bekanntenBehandlungs- bzw. Präventivmaßnahmen beiweitem überlegen sind. Meiner Meinung nach ist(die Anwendung von) Laetrile die einzige undwirksamste zur Verfügung stehende Möglichkeit,Krebs in den Griff zu bekommen.“
 
Weitere Länder und Ärzte, die mit B 17behandeln, finden Sie in Phillip Days Buch (sieheZS-Buchmarkt).
 
Und es wirkt tatsächlich!
 
Die folgende kleine Auswahl von Aussagenstammt aus dem Buch von Phillip Day, wo zumTeil auch Kontaktadressen der Zeugen aufgeführtsind:
 
„Ich heiße Jason Vale und schreibe diesesTagebuch. Man hat mich seinerzeit auch alsabsolut unheilbar aufgegeben und jetzt bin ichwieder völlig in Ordnung. Als ich damals krankwar, war es mir nicht möglich, an Aprikosenkerneoder Vitamin B 17 heranzukommen. Also ging icheinfach in die Lebensmittelgeschäfte, kaufte mirUnmengen von Pfirsichen, knackte die hartenKerne auf und aß deren weiche Innenkerne.“
Jason Vale nimmt heute an landesweitenWettbewerben im Armdrücken teil und rührt alsBefürworter kräftig die Werbetrommel für B 17,u.a. auch im Internet.
 
George Robinson berichtet, dass sein anLungenkrebs erkrankter Vater, den die Ärzteaufgegeben hatten, gerade untersucht wordensei, nachdem er sowohl Chemotherapie als auchB 17 genommen hatte. Das Geschwulst hatte sichum mehr als 75 Prozent zurückgebildet und dieÄrzte waren sprachlos. Sie sagten, allemAnschein nach würde er es schaffen. Jetzt sei esZeit für ihn, mit der Chemotherapie aufzuhören,sonst bringe sie ihn um.
Sandy Williams teilte mit, dass der Hautkrebswiedergekommen ist, nachdem sie mit demVerzehr von Aprikosenkernen aufgehört hatte. Alssie vor ein paar Monaten mit dem Verzehr derKerne begonnen hatte, verschwand derHautkrebs nach ein bis zwei Wochen. Setzte siedie Kerne ab, tauchte der Krebs wieder auf.
 
Joseph Allen litt schon seit den 70er Jahren anKrebs- Kürzlich unterzog er sich einem Bluttestund hatte eine hohe Blutsenkung, was bedeutet,dass er Krebs hat. Ein Leberfleck (höchstkrebsverdächtig) wuchert schon seit einem Monatunkontrolliert vor sich hin. Nachdem er das B 17circa eine Woche genommen hatte, war dieser
Leberfleck sofort verschwunden.
 
Der Ehemann von Barb Cressman litt an Non-Hodgkin- Lymphom der Magenschleimhaut. Erbegann mit der Einnahme von B 17 und denKernen. Nach der neusten Untersuchung sindabsolut alle Krebszellen verschwunden. Man hatteeine Magenbiopsie an ihm vorgenommen.
 
GinoCosentino erzählt von seiner Tante, die anBrustkrebs erkrankt war, dessen Metastasen sichbis zu ihren Rippen und über die ganze Leberausgebreitet hatten. Dem fortschreitendenWachstum des Geschwulstes war einfach keinEinhalt zu gebieten. Sie begann mit der Einnahmevon B 17 und zwei Wochen später wurde anhand
des Scans festgestellt, dass die Geschwulste zuwachsen aufgehört hatten. Das war vor zweiMonaten und der Scan zeigte erneut, dass dieGeschwulste in der Rippengegend vollständigverschwunden und die Geschwulste in der Leberum die Hälfte geschrumpft sind...
Sie erhielt während der ganzen ZeitChemotherapie, Traubenkerne, Vitamin E, Essiacund lmmunical (ein Präparat). Zudem nahm siepro Tag an die 2000 Milligramm B 17.
 
Lee Tessina schreibt in einem Brief: „Im Alter von 40 Jahren wurde bei mir 1980 Hodgkin- Krebs,Atherosklose im Anfangsstadium festgestellt...Nach viermonatiger Bedenkzeit (...) lehnte ich dieVorschläge für Chemotherapie und Bestrahlungab und entschied mich stattdessen für dieEinnahme von B 17, und zwar sowohl für dieintravenöse Injizierung von Laetrile als auch fürdie Aprikosenkerne.
Außerdem stellte ich meine Ernährung um undbegann damit, Unmengen bestimmter Vitamineund Mineralien, wie sie mir von einemErnährungsberater empfohlen worden waren,einzunehmen. Im Jahr 1990 teilte mir derselbeArzt, der zehn Jahre zuvor meine Krebsdiagnosegestellt hatte, mit, dass ich krebsfrei sei. Seitdieser Zeit habe ich keine weiterenSchwierigkeiten mehr mit Krebs...“.
 
1991 wurde bei Ann Harris Lippenkrebsfestgestellt. Trotz dreier operativer Eingriffe undeiner Bestrahlungsbehandlung blieb der Krebshartnäckig und verschwand nicht. DasGeschwulst befand sich auf der einen Seite desMundes und hatte sich tief in dessen Innenraumausgebreitet; die daraus resultierenden starken
Schmerzen machten ihr die Nahrungsaufnahmeunmöglich. Am 9. November 1999 begann sie mitder Nahrungsergänzungstherapie. Nach zehnTagen konnte sie feststellen, dass der Tumorlangsam austrocknete und ganz dramatisch zuschrumpfen begann. DieNahrungsergänzungstherapie dauert jetzt schonvier Monate an. Sie sagt, der Tumor sei so gut wieverschwunden. Hätte Ann Harris schon 1991 überB 17 Bescheid gewusst, wären ihr neun leid- undschmerzvolle Jahre erspart geblieben.
 
 StellaForster hatte jahrelang Krebsvorsorge betriebenund immer wieder bescheinigt bekommen, dassalles in Ordnung war. Plötzlich, im Juli 1999, hießes, sie habe Lungenkrebs im Stadium 4, undbeide Lungenflügel seien in Mitleidenschaftgezogen. Auf Anraten ihres Arztes begann Stellasofort mit einer Chemotherapie. Nach nur einerBehandlung stellten sich bei ihr lebensbedrohlicheKrämpfe ein, an denen sie fast gestorben wäre.
Anfang Dezember 1999 entschloss sie sich, eineNahrungsergänzungstherapie mit Vitamin B 17auszuprobieren und ergänzte ihre Behandlung mitEssiac- Tee. Zweieinhalb Monate nach Beginnder Nahrungsergänzungstherapie war der Krebsvollständig verschwunden....
 
Bezugsadressen für Aprikosenkerne:
KontaktierenSie die ZeitenSchrift- Büros.
Ärztliche Hilfe!
 
So inspirierend und hoffnungsvoll dieInformationen über das Vitamin B17 sind, wollenwir damit nicht vor ärztlicher Behandlung abraten.
Man muss sich jedoch bewusst sein, dass jederfür seine Heilung die alleinige Verantwortungträgt. Mediziner, die mit Laetrile arbeiten, sindleider noch immer selten.
 
Eine löbliche Ausnahmemacht da die Paracelsus Klinik am Silbersee bei Hannover.
Dort praktiziert Dr. med. Joachim Ledwoch, derzehn Jahre lang mit dem berühmten Krebsarzt Dr.Hans Nieper (1998 verstorben)
zusammenarbeitete. Patienten aus aller Weltsuchen diese Klinik wegen ihren ganzheitlichenMethoden zur Krebsbehandlung auf. Dort wirdauch ein Medikament, das Vitamin B17 enthält,verabreicht. Dieses Mandeionitril genanntePräparat ist sonst nur schwer erhältlich.
 
Die Paracelsus Klinik am Silbersee:
 
 
Oertzeweg 24, DE-30851 Langenhagen
Tel: 0049 (0)511-7794-0/Fax: 0049 (0)511-778254.
 
Weitere Internet-Links (in Englisch):
 

VITAMIN C - DAS SUPERVITAMIN von "Dr Pauski"

An dieser Stelle möchte ich weitere Argumente vorbringen, welche darauf hindeuten, daß der
Mensch täglich mindestens 5g bis 10g VITAMIN C für ein gesundes Leben benötigt.
Argumente, welche in Ihrer Gesamtheit diese Dosis als plausibel und sinnvoll erscheinen
lassen. Im Körper wird es vom Darm aufgenommen und in den Blutkreislauf überführt. Von
dort verbreitet es sich in den gesamten Organismus.

Führt man dem Körper nicht genug Vitamin C zu, kommt es zu einer schweren Krankheit, die
Skorbut genannt wird: Der Körper eines Skorbutkranken zerfällt regelrecht, da er kollagenes
Gewebe nicht mehr bilden kann. Überall tauchen Geschwüre und Entzündungen auf, die nicht mehr abheilen, bis der Erkrankte schließlich stirbt. Im 16. bis zum 18. Jahrhundert - in Zeiten vor der Entdeckung des Vitamin C - sind daran zigtausende von Seeleuten elendiglich
verreckt.

Diese, wie auch andere Mangelerkrankungen führten dann zur Festlegung von täglichen
Mindestmengen wichtiger Stoffe in der Nahrung durch staatliche Gesundheitsorganisationen.
So war es vor mehr als hundert Jahren das Ziel kaiserlicher "Gesundheitspolitik", die
Menschen arbeitsfähig zu halten, ohne dafür zu hohe Kosten für deren Ernährung aufwenden zu müssen.
Man muss sich das mal vorstellen, dass aus reinen Kostengründen Mindestmengen gerade so bemessen werden, daß eben keine Krankheitserscheinungen auftreten, und mit eben diesen bescheidenen Mengenangaben arbeitet der Einfachheit halber unsere verdammte äh gesamte Schulmedizin immernoch.

In dieser Tradition halten sich die modernen Ernährungswächter - in Deutschland die DGE
(Deutsche Gesellschaft für Ernährung) noch heute: Es werden lediglich die Minimalmengen
empfohlen, bei denen davon ausgegangen werden kann, daß diese Menge nicht zu
Mangelerscheinungen führt. Und meine besonderen Freunde, die Aldibrüder, die Lidls und die
anderen Namen hinter denen die sich sonst noch verstecken, setzten diese Vorgaben einfach nur praktisch um.

Linus Pauling, der einzige Mensch, der zweimal einen ungeteilten Nobelpreis erhielt (1954 den Nobelpreis für Chemie und 1963 den Friedensnobelpreis), lehrte in Pasadena am California Institute of Technology und an der Stanford University. Er schrieb:

„Die optimalen täglichen Vitaminmengen sind bei weitem größer als die Vitaminmengen, die
wir mit unserer täglichen Nahrung zu uns nehmen können, auch wenn wir uns auf eine
besonders vitaminreiche Kost einstellen. Um die Vitaminmengen zu erhalten, die wir
brauchen, um bei bester Gesundheit zu bleiben, müssen wir zusätzliche Vitaminpräparate
einnehmen.“

Pauling ging davon aus, dass eine Nahrungsergänzung mit Vitaminen und Mineralstoffen
heute für die meisten Menschen als Gesundheitsprophylaxe unverzichtbar ist. Prof. Paulings
Konzept in die Praxis umgesetzt bedeutet, dass dem Körper täglich eine bestimmte Dosis
Vitamine und Mineralstoffe zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit über
Nahrungsergänzung zugeführt werden muss. Selbst für Tierfutter wird inzwischen damit
geworben, dass es eine ‚ausgewogene Nährstoffauswahl und Antioxidantien’ enthalte!
Ernstzunehmende freie Wissenschaftler schlagen sich immer mehr auf die Seite der
Befürworter sogenannter Mega-Vitamin-Dosen.

Vitamin C ist für Pauling und seiner Anhänger gar eine Wundermedizin: Je mehr desto besser.
Helfen kann es gegen Krebs, Ateriosklerose, Gicht, Entzündungen, Grippe... und eine weitere
Liste von Krankheiten, so man nur einige Gramm davon am Tage verspeist. Pauling selber
scheint diesen Behauptungen recht zu geben: Er hat 30 Jahre lang jeden Tag bis zu 10 Gramm zu sich genommen und ist - trotz jahrzehntelanger Krebserkrankung - am 19.08.1994 im stolzen Alter von 93 Jahren entschlafen.

Vom Blut aus verteilt sich Vitamin C im Gewebe und wirkt dort zunächst vorrangig als
Radikalenfänger. Die Wirkung von Ascorbinsäure bei anderen Stoffwechselprozessen hängt,
wie auch seine Fähigkeit Radikale zu fangen, mit seiner Fähigkeit zusammen, problemlos
Elektronen abgeben zu können.

Eine äußerst wichtige Rolle kommt dem Vitamin C bei der Synthese von Kollagen zu.
Kollagen kommt im menschlichen Körper als einziges Protein in größeren Mengen (einige
Kilogramm) vor. Kollagen bildet im Körper weiße Fasern, welche stärker sein können, als
Stahldraht gleichen Gewichtes. Und wenn sie diese Festigkeit nicht besitzen, so ist das ein
untrügliches Zeichen für einen chronischen Vitamin C-Mangel. In Verbindung mit Elastin bildet
es das netzartige Bindegewebe des Körpers. Auch in Knorpeln, Sehnen und Muskelfasern
spielt das Kollagen eine primäre stützende Rolle. Um die täglich vorkommenden kleinen Risse
und Verletzungen zu reparieren, muß der Körper ständig in einem komplizierten mehrstufigen elektronenverbrauchenden Prozeß neues Kollagen bilden.
Gibt man andererseits in eine Laborkultur menschlicher Zellen eine konzentrierte
Ascorbinsäurelösung, beschleunigen diese die Kollagensynthese um das achtfache.

Die wichtigste Waffen des Immunsystems sind die Antikörper (Immunglobuline). Diese aus
15.000 bis 25.000 Atomen bestehenden komplexen Proteinstrukturen werden von
Immunzellen hergestellt, die körperfremde Strukturen erkennen und markieren. Eine extrem
starke Vermehrung der Synthese dieser Antikörper findet man nach hohen Ascorbingaben.
Auch bei der Bildung von "weissen Blutkörperchen", den Leukozyten und Lymphozyten, ist
Ascorbinsäure indirekt beteiligt. Ascorbinsäure beeinflußt nicht nur die Anzahl der
Lymphozyten deutlich, sondern auch deren Aktivität und Beweglichkeit. Somit ist Vitamin C
für den Aufbau unserer inneren Immun-Polizeitruppe elementar und führt zu einer höheren
Schlagkraft gegen Eindringlinge und Fremdkörper. VITAMIN C-FILM
Da alle Stoffwechselreaktionen dem chemischen Massenwirkungsgesetz unterliegen, welches besagt, daß die Erhöhung der Konzentration eines Stoffes auf der einen zu einer erhöhten Bildung der Stoffe auf der anderen Seite führt, kann hier eindeutig festgehalten werden:
Je höher die Ascorbinsäurekonzentration im Körper, desto mehr dieser wichtigen Substanzen
werden im Organismus gebildet.

Die Aufnahme von Vitamin C von Seiten der DGE wird behauptet, daß Vitamin C ab einer bestimmten Dosis (~150mg am Tag) nicht mehr vom Körper aufgenommen wird. Tatsache ist, daß mit steigender Konzentration der Ascorbinsäure im Darm auch ein zunehmender osmotischer Druck im Darm entsteht, welcher Wasser in den Darm und Vitamin C vermehrt in den Körper zurückführt.

Je mehr Ascorbinsäure dem Körper oral zugeführt wird, desto mehr nimmt dieser auch auf.
Die Menge ist von Mensch zu Mensch verschieden, liegt aber bei 5 bis 30g pro Tag.
Feststellbar ist diese Grenzdosis am einsetzenden Durchfall.
 
Die maximale und damit wohl auch optimale Menge Ascorbinsäure wird knapp unterhalb der Menge, welche Durchfall auslöst, in den Blutkreislauf aufgenommen

Eine weitere Behauptung der Ascorbingegner betrifft die Ausscheidung des Vitamin C aus dem Körper. Es wird unterstellt, daß der Körper "sowieso alles, was zuviel ist, wieder ausscheidet"
und die Einnahme von Mengen oberhalb von 100mg Ascorbin am Tag keinen Sinn mache.
Tatsächlich wird im Mittel alle 20 Minuten das gesamte Blut des Organismus von den Nieren
gefiltert. Die Nieren bestehen aus Molekularfiltern, den sogenannten Glomeruli. Dieser Filter
ist so fein, daß er selbst Zucker, Ascorbinsäure, Antikörper und Proteine zurückhält und nur
kleine Moleküle passieren läßt. Damit der Körper das darin enthaltene Wasser und die
Wertstoffe (wie Ascorbinsäure) nicht verliert, befinden sich in den Nieren spezielle Pumpen,
die das meiste des darin enthaltenen Wassers und die wichtigen Substanzen im Filtrat gezielt in das Blut zurückpumpen.
Der Mechanismus dieser Reabsorption ist nun so weit entwickelt, daß er ca. 99,5% der
Ascorbinsäure in das Blut zurück reabsorbiert, bis er die Grenze seiner Pumpkapazität erreicht hat. Diese hat er erreicht, wenn die Konzentration von Ascorbin im Blutplasma ca. 14mg pro Liter erreicht hat. Dies entspricht etwa der täglichen Dosis von 300mg bis 500 mg am Tag.
Da der Körper für diese Rückgewinnung sehr viel Energie aufbringen muss und die Absenkung dieser Grenzförderkonzentration von 14mg/L auf 13mg/L bereits eine Energieeinsparung von 7% bedeuten würde, liegt es nahe zu vermuten, daß diese Dosis die absolute lebensnotwendige Minimaldosis Ascorbinsäure ist, die der Körper zum normalen
Funktionieren benötigt!
Ist die Konzentration im Blut nun höher, wird nicht alles darüber hinausgehende wieder
ausgeschieden, sondern der Wirkungsgrad dieser Pumpe wird einfach mit wachsender Menge immer schlechter. Das bedeutet, daß mit wachsender Tagesmenge Vitamin C auch mehr ausgeschieden wird. Die absolut überwiegende Menge verbleibt jedoch einige Stunden im Körper, wenn sie nicht schon in der Leber zu wichtigen Stoffwechselprodukten umgebaut
worden ist, die dauerhaft im Körper bleiben. Und dieser Umbau zu anderen Wertstoffen geht
mit wachsender Konzentration eben auch erheblich schneller.

Die meisten Tiere können ihr Vitamin C selbst herstellen. Von diesen Tieren, die im übrigen
einen ähnlichen Stoffwechsel wie der Mensch haben, kann man die täglich optimale Menge für den Menschen ableiten.
Ziege, Kuh, Schaf, Maus, Eichhörnchen, Wüstenmaus, Kaninchen und Katzen produzieren ihr Vitamin C selbst. Umgerechnet auf 70kg Körpergewicht produzieren sie dabei unter
erheblichem Energieaufwand mehr als 10g am Tag.

Es ist absurd anzunehmen, die Natur hätte diesen Aufwand betrieben, wenn es nicht
eindeutige Überlebensvorteile durch diese Menge geben würde.
Auch die Affen haben ihre Fähigkeit zur Ascorbinsäureerzeugung verloren. Das "Subcommitee on Laboratory Animal Nutrition" hat festgestellt, daß Affen einen Mindestbedarf an Ascorbin von 1,7 bis 5g am Tage haben.
Nun stellt sich die Frage, warum der Mensch nicht auch in der Lage ist, sein Vitamin C selbst
herzustellen. Entsprechende Untersuchungen haben ergeben, daß Säugetiere prinzipiell aus
Kohlenhydraten, z.B. Glucose, also Zucker ihre Ascorbinsäure selbst herstellen können (oder
konnten). Diese Ascorbinsäureproduktion kostet aber sehr viel Energie.
Befindet sich eine Säugetierpopulation in einer Umgebung, in der genügend Vitamin C in der
Nahrung vorhanden ist, wie dies für die direkten Vorfahren des Menschen gegeben war,
kostet die Eigenproduktion von Vitamin C vor allem unnötigerweise Energie. In einer solchen
Umgebung werden sich Mutanten ohne die Fähigkeit zur Ascorbinsäureproduktion
durchsetzen, da sie nicht die riesigen Mengen an Nahrung brauchen, wie ihre Mitbewerber.
Der Mensch hat ursprünglich im Herzen Afrikas gelebt, wo seine damalige typische Nahrung
bis zu 15g Vitamin C pro Tag betrug.
Als unsere Vorfahren, die müssen sich im Zustand geistiger Umnachtung befunden haben, auf ihrer Wanderung gen Norden, schliesslich in Deutschland ankamen, begannen dunkle
Jahrtausende der Seuchen und Krankheiten: Pest, Siechtum, hohe Kindersterblichkeit, früher
Tod und viele andere Probleme erfuhren unsere Vorfahren in einem Ausmaß, welches sie
vorher nicht kannten. Der homo africans kam, nachdem er sich an dessen Überfluss angepasst hatte in ein Land, in dem Vitamin C Mangelware war und ist.
Nun kehrte sich die Selektion aber nicht um, die schlecht an ihre neue Umgebung angepaßten Menschen konnten zumindest noch so gut leben, daß sie sich vor dem frühen Tod noch schnell fortpflanzen konnten.
So sind wir heute die Nachkommen einer Art, die es verlernt hat, Ascorbinsäure selber
herzustellen, benötigen aber für die optimale Funktion eigentlich weiterhin 5-15g am Tag.
Stand und Fazit

Trotz all dieser Erkenntnisse und anderer, die aber wegen ihrer Ausführlichkeit hier nicht
diskutiert werden können hat sich immer noch nicht allgemein durchgesetzt, daß der Mensch
große Dosen Ascorbin am Tag braucht, um wirklich gesund sein zu können. Die tägliche
Aufnahme großer Vitamin C Mengen ist eine absolut notwendige Bedingung für die Fähigkeit
zu einem gesunden und langen Leben.
Die Dosierung kann nicht hoch genug gewählt werden. Die einzigen Nebenwirkungen von
Vitamin C sind: Magen- / Darmprobleme und, in einem bestimmten Dosisbereich bei dafür
anfälligen Personen, Nierensteine.
Achtung bitte! Ich habe zwar das Wort Nierensteinen ausgesprochen, aber davor von einem
bestimmten Dosisbereich gesprochen, denn Nierensteine kann man dadurch vermeiden,
indem man Mengen von MEHR als 500mg täglich einnimmt, da solche nur bei etwa 200mg pro
Tag auftreten. Magenprobleme lassen sich vermeiden, indem man ein neutrales Präparat
einnimmt.
Durch ausgewogene Ernährung kann die erforderliche Tagesdosis auch nicht annähernd
aufgenommen werden, weil eine solcher Nahrung weniger als 80mg Vitamin C enthält.
Echte Argumente gegen hohe Vitamin C-Dosen gibt es nicht. Dem Konzept stehen nur die
Interessen derer, die an Krankheiten Geld verdienen und die Dummheit der Masse (auch der
wissenschaftlichen Masse) im Weg. Aber wie schon erwähnt: Die Gegner einer guten Sache
werden nicht überzeugt, sie sterben aus:

beim Thema Mikronährstoffe haben die Gegner sogar noch einen gewaltigen Nachteil zu verkraften,
 
Sie sterben noch schneller!
 
 
 
 
 

 und noch was

 

Grüntee hemmt die Krebszellen

Britische Wissenschaftler haben entdeckt, wie einer der Hauptinhaltsstoffe von grünem Tee die Krebsentstehung stoppt: Die Substanz greift ein wichtiges Enzym in den Krebszellen an und verhindert damit das Wachstum des Tumors. Dabei reichen bereits Konzentrationen aus, wie sie üblicherweise im Blut von Teetrinkern nach zwei bis drei Tassen grünem Tee pro Tag vorkommen. Das berichten die Forscher um Roger Thorneley vom John Innes Centre in Norwich in der Fachzeitschrift Cancer Research (Ausgabe vom 15. März). Die Forscher versprechen sich von ihren Ergebnissen einen wichtigen Fortschritt in der Krebsbehandlung.

Vollkornbrot tötet Krebszellen

Die Ballaststoffe im Vollkornbrot bremsen die Produktion von Gallensäuren, die die Entstehung von Darmkrebs begünstigt. Weitere Forschungen haben gezeigt, dass Vollkornbrot bei den Krebszellen ein natürliches Selbstmordprogramm auslösen kann. Es treibt sie praktisch in den Tod. Die optimale Wirkung erreicht man bei zwei bis drei Scheiben pro Tag.

Kurkuma schützt vor Darmkrebs

Das leuchtend gelbe Gewürz aus Indien gehört zu den wichtigsten Zutaten der Ayurveda-Medizin. Kurkuma enthält den Wirkstoff Curcumin, der Menschen gegen Dickdarmkrebs schützen kann. Auch Brust- und Eierstocktumoren scheint das Curcumin die Energiequellen zu rauben. Empfehlenswerte Dosis zur Vorbeugung: täglich ein Teelöffel in Suppen oder Saucen.

Rotwein hemmt Krebsbildung

Der maßvolle Genuss von Rotwein (bitte nur ein Glas pro Tag) ist eine besonders angenehme Art der Krebsvorsorge. Das im Rotwein enthaltene Antioxidans Resveratrol hat hochwirksame krebshemmende Eigenschaften. Andere Alkoholsorten haben – in Maßen genossen – zwar positive Wirkungen auf Herz und Kreislauf, doch sie steigern leider das Krebsrisiko.

Tomaten schützen vor Prostatakrebs

Zwei Mahlzeiten mit Tomatensauce pro Woche können das Risiko für Prostatakrebs bereits um 25 Prozent senken. Wichtig ist hier das Lycopin, das auch für die rote Farbe verantwortlich ist. Die krebshemmende Wirkung des Lycopins entfaltet sich allerdings nur dann optimal, wenn die Tomaten zusammen mit Fett gekocht werden, wie bei Saucen und Ketchup.

Zitrusfrüchte bekämpfen Krebs

Mit Zitronen, Orangen oder anderen Zitrusfrüchten lassen sich viele Krebsarten des Verdauungssystems wie Mund-, Speiseröhren-, Kehlkopfund Magenkrebs bekämpfen. Zitrusfrüchte beugen vor, weil sie direkt auf Krebszellen wirken können. Außerdem verstärken sie die krebshemmende Wirkung anderer sekundärer Pflanzenstoffe in unserer Nahrung.

Olivenöl packt den Krebs an der Wurzel

Wer täglich einen Löffel Olivenöl zu sich nimmt, bekämpft den Krebs gleich an der Wurzel. Eine Studie der Universität von Montreal hat ergeben, dass das Öl die weitere Entwicklung von kleinen Tumorherden verhindern kann. Das belegt auch die Tatsache, dass in nördlichen Ländern die Krebshäufigkeit höher liegt als im Mittelmeerraum, wo das Öl weiter verbreitet ist.

Hering schützt vor Brustkrebs

Unsere Nahrung enthält zu wenig Omega- 3-Fettsäuren, wie sie in Hering, Sardinen, Makrele und Lachs enthalten sind. Diese wertvollen Inhaltsstoffe drosseln die Produktion von Entzündungsmolekülen, die die Entstehung von Krebs begünstigen. Drei Fischmahlzeiten pro Woche können das Risiko für Brust-, Prostata- und Darmkrebs um bis zu 40 Prozent senken.

Kohl schützt vor Blasenkrebs

Krebszellen verabscheuen Kohl. Der Verzehr von fünf oder mehr Portionen Kohlgemüse (Brokkoli, Rosenkohl, Grün-, Weiß- oder Rotkohl) pro Woche halbiert das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken. Auch bei Brustkrebs wurden solche Effekte beobachtet. Tipp: Kohlgemüse nur kurz kochen und gut kauen, damit sich die krebshemmende Wirkung voll entfaltet.

Dunkle Schokolade behindert den Krebs

Täglich 25 Gramm dunkle Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70 Prozent versorgen den Körper mit großen Mengen Polyphenolen, die günstige Wirkungen auf Krebs und Herz-Gefäß-Krankheiten haben können. Das Naschen von dunkler Schokolade ist aber auch deshalb gut, weil man dann weniger Appetit auf andere, ungesunde Süßigkeiten bekommt.

MICHAEL TIMM

Richard Béliveau, Denis Gingras: Krebszellen mögen keine Himbeeren, 215 Seiten, Kösel Verlag, 19,95 Euro Buchtipps

http://www.tz-online.de/de/services/gesundheit/artikel_32247.html

 

 

   Hautkrebs durch Sonnenlicht - ein Mhytos
 
 
 
 
 
 
 
 
 

DIE NEUE MEDIZIN

 
 
Dr med Hamer

jetzt

 
 
 

Germanische
 NEUE MEDIZIN
®

 

http://www.neue-medizin.de/index.html

 

 

 

Mehr als 400.000 Menschen erkranken im Jahr an Krebs. Was dann folgt, ist ein Wechselbad aus Hoffnung und Verzweiflung. Das aber ist nur die eine Seite der Krankheit. Die andere Seite lautet: Geld. Denn am Krebs verdienen viele. Allen voran die Pharmaindustrie.

http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=3073910/pv=video/gp1=3073910/nid=233454/1rjzyrl/index.html

 

Buchtipps und Empfehlungen zum Thema Krebs

www.nlnv.de/front_content.php

 

 2.0 Krebsmortalität in der BRD 
- Zahlen nach offiziellen Quellen

 

www.windstosser.ch/museum/manuskript/allgem_u_historisch/02.html


Mr. FitzGerald spricht aus, es sei ein Verbrechen, der Öffentlichkeit weiterhin vorzuenthalten, daß der Krebs durch andere Mittel als Strahlen und Operationen erfolgreich behandelt werden könne.

..............„Während es noch immer Menschen gibt, die an die Wirksamkeit von Bestrahlungen als Heilmethode glauben, erhält meine Skepsis gegenüber dem Wert dieser Therapie immer neue Nahrung, Denn selbst mit Hilfe der modernsten Technik ist heute ihre Heilwirkung bei wirklichem Krebs fraglich. Der bedeutende britische Physiologe Sir Leonard Hill, schrieb 1939: „Starke Bestrahlungen (mit Gamma-Kurzwellen und Röntgenstrahlen) riefen Zerstörungen an gesunden Geweben hervor, wie

z. B. an Knochen­mark und Lymphgewebe, an Leukozyten und Epithelialgewebe, was den Tod zur Folge hat ... Die Nation wäre nach meiner Ansicht kaum schlechter daran, wenn alles Radium des Landes, das jetzt zum Schutz vor etwaigen Bombenangriffen in tiefen Löcher ver­graben ist, dort für immer verbleiben würde.“.................

..................Es liegt ein Bericht aus einer anderen Quelle vor, in dem Dr. Feinblatt, der sechs Jahre als Pathologe am Memorial Hospital, New York. tätig war, darlegt, daß ursprünglich das Memorial Hospital vor und nach jeder Radikaloperation von Brustkrebs mit Rönt­genstrahlen und Radium behandelt hatte. Diese Patienten überlebten die Operation jedoch nicht lange, und daher wurden Röntgen- und Radiumbestrahlungen lediglich nach dem chirurgischen Eingriff gegeben. Die so behandelten Patienten lebten ebenfalls nur kurze Zeit. Jene Kranken, bei denen man auf sämtliche Bestrahlung verzichtet hatte, blieben am längsten am Leben.“

„Ärzte werden gewarnt, beim Gebrauch von Röntgenstrahlen zur Behandlung von Krankheiten vorsichtig zu sein“, schrieb Howard W. Blakeslee, Redakteur des wissen­schaftlichen Ressorts der Associated Press Nachrichtenagentur.

“New York, den 6. Juli 1948. ‚Röntgen- und Kurzwellenstrahlen können Krebs verur­sachen’, lautet eine Warnung, die im „CANCER“ („Krebs“) einer von der amerikanischen Krebs-Gesellschaft (American Cancer Society) neu herausgegebenen Zeitschrift, veröffentlicht wird. Diese Warnung vor dem Strahlenkrebs umfaßt mehr als zwanzig Seiten und ist von folgenden Ärzten verfaßt worden: William G. Cahan, Helen Q. Woodward, Norman L. Higginbotham, Fred W. Steward, und Bradley I. Coley, sämtliche aus New York City.“

 www.windstosser.ch/museum/manuskript/allgem_u_historisch/04_6.html

 

 HOXSEY

www.neuesleben.net/archive/text/cancer/hoxsey.html

 

 

Gesundheit & Wasserstoffperoxid

Was glauben Sie?
Wie ist es möglich, dass eine der wichtigsten Entdeckungen in der gesamten Medizingeschichte der breiten Öffentlichkeit vorenthalten wird?

In Anbetracht der erstaunlichen und wissenschaftlich gut dokumentierten Heilerfolge mit H2O2 ist diese Feststellung äusserst seltsam und sollte Sie zum Nachdenken anregen.

Wasserstoffperoxid ist eine der grössten Entdeckungen in der Medizingeschichte.

www.higher-solutions-for-your-health.com/wasserstoffperoxid_medizingeschichte.html 

 
 

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