Der AIDS Schwindel

HIV löst kein AIDS aus!

von Mario Kienappel

http://equapio.com/de/gesundheit/hiv-und-aids/

 

 

Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für einen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS. Zu diesem Entschluss kommt Karry Mullis, der Nobelpreisträger für Chemie aus dem Jahre 1993. Nach jahrelangen Recherchen steht er mit dieser Meinung nicht alleine da. Die Zahl der Aidskritiker wächst, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sich etwas intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzt. Wie dem auch sei, da es keinen Beweis für ein angebliches AIDS–Virus gibt, hat die Zeitschrift Continuum ein Preisgeld von 100 000 Dollar für denjenigen ausgesetzt, der als Erster diesen Beweis erbringt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass das Preisgeld bis heute noch auf seinen Empfänger wartet.
Weshalb aber weiterhin die Behauptung vom HI–Virus aufrechterhalten wird, kommentiert Mullis so: 
„Weltweit haben sich 10 000 Leute auf AIDS spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, dass HIV gar nicht AIDS verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären.“ Die Hysterie um AIDS hat sich zu einem Milliarden Geschäft entwickelt. Aus der „tödlichen Seuche“, die bis Mitte der 1990-er Jahre jeden Deutschen hätte sterben lassen sollen, ist eine Krankheit geworden, an der jährlich in Deutschland offiziell gerade einmal um die 500 Menschen sterben. Und die Frage muss erlaubt sein, an was sterben die Personen, die laut Sterbestatistik unter die Kategorie AIDS fallen?
Antwort: Sie sterben an altbekannten Krankheiten, welche dann zu AIDS umgewandelt werden.

 

Quelle:                 Die AIDS Lüge 

 

 

 

AIDS und das Medikament AZT (nach Ercivan:GefälschteWissenschaft)

·     Das Medikament Azidothymidin (auch unter den Namen „Retrovir“ oder „Zidovudin“ bekannt, später AZT) war 1963 als Krebsmedikament von Jerome Horwitz entwickelt worden. Es baut sich in die DNS ein und beeinträchtigt die Zellteilung.

·     Da die Patienten schneller mit dem Medikament starben als ohne, nahm die Firma Borroughs-Wellcome das Medikament wieder vom Markt. Das Medikament wartete seitdem auf die „passende“ Krankheit.

·     Das Revival von AZT: 1986 veröffentlichte die amerikanische ÄrztinMargarete A. Fischl eine Studie, nach der mit AZT behandelte AIDS-Patienten länger lebten als Betroffene, die nicht mit AZT behandelt worden sind.

·     Kurz darauf wies der Journalist John Lauritzen nach, daß in der Studie vorsätzlich manipuliert und gepfuscht worden ist.

·      Der FDA (Food and Drug Administration) wurde vorgeworfen, daßsie alte AZT-Daten unterschlagen habe, damit das Mittel 1987 für AIDS-Patienten zugelassen werden konnte.

 

·        Dr. Heinrich Kremer und Dr. Stefan Lanka:

·    Die Existenz des HIV-Virus ist bisher nicht nachgewiesen

·     Dies wurde in einem Schreiben der Gesundheitsministerin Schmidt bestätigt

·      Erst recht nicht nachgewiesen ist, daß die Krankheit AIDS durch ein Virus erzeugt wird

·     Zum Beispiel das Medikament AZT, aber auch Antibiotika und andere chemische Medikamente schädigen die Mitochondrien irreversibel. Das kann zu einer dauerhaften Schwächung des Immunsystems führen, die dann als AIDS diagnostiziert wird.

·     Die auf dem Beipackzettel der Medikamente gegen AIDS genannten Nebenwirkungen stimmen weitgehend überein mit den 29 Symptomen der unterschiedlichen AIDS-Definitionen.

 

Quelle:      AIDS und das Medikament AZT (nach Ercivan:Gefälschte Wissenschaft)

 

 

 Wußten Sie ??

  • daß man beim Gesundheitsamt, wenn man einen HIV- Test machen will, deshalb nach den Gründen gefragt wird ("warum machen sie diesen Test"),  weil der Test bei Angehörigen von Risikogruppen auf eine erhöhte Empfindlichkeit eingestellt wird, was die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses erhöht?
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  • daß in jedem AIDS-Test-Set das Laborpersonal angewiesen wird, positive Ergebnisse bei Blutspendern oder anderen Nicht- Risikogruppen (z.B. treuen Ehemännern, Priestern) für einen Fehler zu halten?
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  • daß das Bundesministerium für Gesundheit 1996 dem Petitionsausschuß des deutschen Bundestages mitgeteilt hat, daß der HIV-Nachweis im Blut aus technischen Gründen bisher keinem Wissenschaftler gelungen ist? (Az:321 -1021 A-4/96)
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  • daß von Amylnitrit (Poppers) seit Jahrzehnten bekannt ist, daß es Krebs (z.B. Kaposi Sarkome) verursacht, daß alle der ersten AIDS- Patienten in Los Angeles regelmäßig Poppers nahmen, und einer dieser 1981 untersuchten Patienten immer noch lebt?
  • daß es schulmedizinisch möglich ist, auch HIV-negative Menschen als AIDS-krank zu definieren?
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  • daß der HIV-Antikörpertest Kreuzreaktionen mit 60 anderen Krankheitserregern hat, die zu einem falsch-positivem Ergebnis führen können?
     
  • daß die Existenz des HI-Virus (HIV) bis heute nicht wissenschaftlich bewiesen ist?
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  • daß bis heute keine eindeutige Fotografie eines HI- Virus existiert und daß niemals genetisch untersucht wurde, ob es sich bei dem abgebildetem Objekt tatsächlich um ein Virus handelt?
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  • daß bis heute kein Wissenschaftler in der Lage war, die virilen Eiweiße des HIV darzustellen, obwohl dies als wissenschaftlicher Beweis für die Existenz des Virus unentbehrlich und für die Herstellung von spezifischen Antikörpertests Grundvoraussetzung ist?
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  • daß es auf Grund dieser einfachen Tatsache keine funktionierenden spezifischen HIV-Antikörper-Tests geben kann und auch nicht gibt?
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  • daß zwei Drittel aller jemals zugelassenen AIDS-Tests wegen Untauglichkeit in aller Stille vom Markt genommen wurden? Darüber wurde die Öffentlichkeit nicht informiert, die Betroffenen wurden nicht gebeten, sich erneut testen zu lassen
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  • daß der Western-Blot-Test (Bestätigungstest) wegen Ungenauigkeiten in England verboten ist?
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  • daß die verschiedenen ELISA-Tests (Suchtests) selbst innerhalb Deutschlands nicht alle auf die gleiche Weise geeicht sind, was bedeutet, daß ein und dieselbe Blutprobe in verschiedenen Labors unterschiedlich ausfallen kann? (positiv oder negativ)
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  • daß bei den allerersten Tests, die Gallo entwickelte, 30 % der US- Blutspender “positiv“ waren, weil fast alle Menschen sog, Antikörper im Blut haben, auf die auch der heutige HIV-Test positiv reagiert?
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  • daß die “PCR“, mit der der “viral load“ bestimmt wird, laut ihrem Erfinder Kary Mullis nicht zum Nachweis von HIV geeignet ist?
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  • daß Kary Mullis für die Erfindung der “PCR“ den Nobelpreis erhielt, seine Rede in welcher er auf die Untauglichkeit der “PCR“ zur “Viruslast“- Bestimmung hinwies, aber nie vollständig publiziert wurde?
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  • daß PCR und Antikörpertests nur in 40 % der Fälle zum gleichen Ergebnis kommen? (positiv oder negativ)
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  • daß die öffentliche Diskussion um HIV und AIDS in USA und England wesentlich kritischer und kontroverser verläuft und es in England seit einigen Jahren ein Magazin gibt, daß sich “CONTINUUM- changing the way we think about AIDS“ nennt?
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  • daß die großen deutschen Tageszeitungen über hier die genannten Punkte informiert sind, sie aber trotzdem nur die bis heute unbewiesenen Hypothesen des AIDS-Establishment publizieren und z.B. die taz-Berlin einen Redaktionsbeschluß gefaßt hat, keine “AIDS“- kritischen Erkenntnisse zu veröffentlichen?
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  • daß der Pharmahersteller Wellcome (Hersteller u.a. von “AZT/Retrovir“) dem damaligen Magazin “MAGNUS“ einen nicht unerheblichen Geldbetrag gespendet hat, worauf “MAGNUS“ seinen Lesern relativ unkritisch Retrovir empfohlen hat, sich aber hingegen weigerte, alternative Betrachtungsansätze über “AIDS“ zu veröffentlichen?
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  • daß alle konventionellen “AIDS-Medikamente“ giftig sind und starke Nebenwirkungen aufweisen (Verdauungsstörungen, Auszehrung), die den “AIDS-Symptomen“ z.T. gleichen?
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  • daß “AZT/Retrovir“ 1964 wegen seiner hohen Toxizität im Tierversuch scheiterte, wegen seiner Giftigkeit damals nicht für Menschenversuche zugelassen wurde, und trotzdem noch heute Bestandteil der konventionellen “HIV“- und “AIDS“- Therapie ist?
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  • daß “AZT/Retrovir“ 1963 gegen Leukämie entwickelt wurde, um die tödliche Überproduktion von weißen Blutkörperchen zu stoppen, heute bei “AIDS“ – Kranken und “HIV- Positiven“ eingesetzt wird, die zu wenig T4-Helferzellen haben, die zu den weißen Blutkörperchen gehören?
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  • daß die konventionellen “AIDS-Medikamente“ keine normale Zulassung nach den geltenden Gesetzen haben? (Stufenplanverfahren nach §63 Arzneimittelgesetz; wird illegalerweise nicht angewandt)
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  • daß die amerikanische Studie zur Zulassung von “AZT/Retrovir“ nachträglich von der Gesundheitsbehörde als mangelhaft bezeichnet wurde, diese Studie aber bis heute einzige Grundlage für die Zulassung des Medikaments in Deutschland darstellt?
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  • daß fast 100% der sog. Langzeitpositiven keine schulmedizinischen “AIDS-Medikamente“ schlucken?
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  • daß das Antibiotikum “Baktrim“ (Cotrimoxazol) wegen seiner Giftigkeit nur 14 Tage gegeben werden darf (weil sonst schwere Blutbildschäden drohen); bei “HIV“- Positiven hingegen jahrelang als "Prophylaxe" gegeben wird?
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  • daß die AIDS-Hilfen über Spenden von der Pharmaindustrie mitfinanziert werden?
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  • daß die offiziellen WHO-Zahlen zu “AIDS“ in Afrika ausschließ1ich auf Schätzungen beruhen, da dort kaum Antikörpertests zur Diagnose durchgeführt werden, sondern diese nach Augenschein gestellt wird, wobei anzumerken ist, daß die Ärzte in Afrika für jede gemeldete AIDS-Diagnose von der WHO einen Geldbetrag erhalten?
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  • daß z.B. Untergewicht, länger anhaltender Durchfall und trockener Husten mit Verdacht auf TBC in Afrika zu einer AIDS-Diagnose führen?
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  • daß Kaposi-Sarkome in Afrika offiziell nicht als AIDS-Symptom gelten, in Europa hingegen eine Krankheit sind, die zwangsläufig zu einer AIDS-Diagnose, auch bei negativem HIV-Test führen?
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  • daß alle “AIDS“-definierenden Krankheiten keine neuen, sondern schon lange bekannte Krankheiten sind?
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  • daß der Laborbefund “HIV-positiv“ mitnichten ein Todesurteil darstellt?
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  • daß, obwohl vor einigen Jahrhunderten die Menschheit glaubte, die Erde sei eine Scheibe, die Erde trotzdem schon damals eine Kugel war?
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  •                                                                        quelle:      Wußten Sie ??
 

 

Dr. Lanka: 

 

 

Ja. AIDS ist ein Energiemangel-Problem.

Der Begriff "AIDS" ist absolut irreführend, weil es nichts zu tun hat mit einem Immundefekt oder Immunschwäche. Es ist klar, daß wir es mit einem Energiemangel zu tun haben. Also muß die Abkürzung "AIDS" ersetzt werden durch "AEDS", "AcquiredEnergy Deficiency Syndrome" [Erworbenes Energiemangel-Syndrom], und wir würden den Begriff "AIDS" nur noch in der Bedeutung von "AcquiredIntelligence Deficiency Syndrome" [Erworbenes Intelligenzschwäche-Syndrom] beibehalten.

AEDS hat eine rationale Basis, und es ist behandelbar.

Es gibt sehr wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten, um die Schäden zu heilen, die durch Vergiftung oder Sauerstoffmangel verursacht wurden, auf unterschiedlichsten Ebenen. 

 

quelle:         AIDS ein Energiemangel-Problem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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