Cholesterin
   
Pharmafirmen, Ärzte und die Margarine-Industrie verdienen Milliarden mit dem Schreckgespenst Cholesterin. Nach Erkenntnissen von Professor Walter Hartenbach und einigen anderen Wissenschaftlern ist die Senkung des Cholesterinspiegels jedoch völlig unnötig, schädlich und in vielen Fällen sogar lebensgefährlich.
    
Denn Cholesterin ist laut "Spiegel" ein "lebenswichtiger Bestandteil des Körpers und wird beispielsweise vom Gehirn in großen Mengen benötigt".
 
Eine Aufgabe des Cholesterin ist es, die Membranen der Körperzellen zu stabilisieren. Zudem stellt der Körper aus Cholesterin viele wichtige Hormone her. Manche Organe des menschlichen Körpers enthalten "beträchtliche Mengen an Cholesterin: Beim gesunden Herzen macht es satte zehn Prozent aus".
    
Die Nebennieren bestehen sogar zur Hälfte aus Cholesterin. Weil der Körper Cholesterin zum Leben braucht verlässt er sich nicht auf eine Zufuhr von außen, sondern produziert es selbst. Weil Säuglinge dies noch nicht können, ist Cholesterin sogar in der Muttermilch enthalten.
    
Muttermilch enthält einen sehr hohen Anteil an Cholesterin (ca 25 mg / 100 g, Kuhmilch enthält nur ca 12 mg / 100 gr) Es wird vermutet, dass der höhere Cholesterinanteil der Muttermilch dafür verantwortlich sein könnte, das gestillte Kinder später im Mittel einen höheren IQ entwickeln, auch weil bekannt ist, dass Cholesterin beim Aufbau des Gehirns und Nervensystems eine wesentliche Rolle spielt.
 
Trotzdem gilt Cholesterin in Deutschland und vielen Industrienationen als wichtigster Risikofaktor für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Und tatsächlich: Laut "Ärzte-Zeitung" haben "75 % der Menschen, deren Cholesterinspiegel bekannt ist, einen Wert über dem Normwert von 200 Milligramm pro Deziliter" Blut. Rund acht Mio. Deutsche haben nach Hochrechnungen sogar einen Cholesterinspiegel über 300 Milligramm pro Deziliter Blut.
    
Der Normwert in Höhe von 200 Milligramm pro Deziliter Blut wurde im Jahr 1990 von der Nationalen Cholesterin-Initiative, einem Intressenverbund von 13 Medizinprofessoren festgelegt. Und das obwohl eine Studie an 100.000 Menschen in Bayern einen Durchschnittswert von 260 Milligramm pro Deziliter Blut ergeben hatte. Vielleicht kam der neue willkürlich festgelegte Grenzwert dadurch zustande, dass die Mediziner der Cholesterin-Initiative einige Lobbyverbände wie die "industrienahe Deutsche Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdrucks" repräsentiert
    
Den Grundstein für die Cholesterin-Lüge legte der Forscher Ancel Keys im Jahre 1953. In einem Aufsatz stellte er über ein Diagramm einen klaren Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fett und der Sterblichkeit durch koronale Herzkrankheiten in sechs Ländern her. Die Kurve im Diagramm hatte nur einen kleinen Schönheitsfehler: Keys nahm nur Daten von 6 Ländern, obwohl Zahlen aus 22 Staaten vorlagen. Alles in allem gibt es kaum Beweise für das Schreckgespenst Cholesterin.
     
Auch gegen die These, dass Cholesterin aus der Nahrung den Blutwert erhöht spricht einiges: Da der menschliche Körper Cholesterin selbst herstellt, kann er die Aufnahme von außen regulieren und auf bis zu 300 Milligramm pro Tag drosseln. Bleibt hingegen die Zufuhr von außen aus wird die körpereigene Cholesterin-Produktion kräftig angekurbelt. Deswegen scheitern auch alle Versuche, den Cholesterinspiegel durch herzfreundliche Ernährung zu senken.
     
Prof. Dr. Walter Hartenbach, Facharzt für Chirurgie, war nach lanjähriger Tätigkeit an der Universitätsklinik München Chefarzt der chirurgischen Abteilungen an den städtischen Kliniken in Wiesbaden, in jahrzehntelangen Forschungen zu Ernährungs-, Krebs- und Gefäß-erkrankungen könnte er keinerlei Zusammenhang zwischen Cholesterin und Arteriossklerose festellen
 
Die Cholesterinsenkung ist für Pharmafirmen, Ärzte und Margarineindustrie ein Milliardengeschäft – aber nach Erkenntnissen von Professor Hartenbach und einigen führenden Wissenschaftlern völlig unnötig, schädlich und in vielen Fällen sogar lebensgefährlich. Die durch das Cholesterin senkende Medikament Lipobay verursachten Todesfälle haben die Öffentlichkeit aufgeschreckt – wie groß die Irreführeung der Bevölkerung in Bezug auf Cholesterin aber tatsächlich ist, ist wenigen bekannt. In seinem allgemein verständlichen Ratgeber räumt Professor Hartenbach mit den größten Irrtümern auf und erklärt die große Bedeutung und die positiven Auswirkungen des Cholesterins auf den menschlichen Organismus. Er führt den Beweis, warum die gefürchteten Volkskrankheiten Arteriosklerose und Herzinfarkt nicht mit hohen Cholesterinwerten zu tun haben und zeigt, wie man diese Krankheiten vermeiden kann.
Das größte Anliegen des Autors: die Bevölkerung vom Psychoterror der »Cholesterin-Gegner« zu befreien und damit unnötige Ängste und zum Teil massive Gesundheitsschäden bis hin zu gehäuften Krebserkrankungen und Todesfällen zu verhindern.
 
 
„wikipedia“
Die medikamentöse Absenkung des Cholesterinspiegels im ersten Schwangerschaftsdrittel z. B. mit Statinen führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu schwersten Fehlbildungen in der Ausbildung des zentralen Nervensystems und der Gliedmaßen des Kindes, vergleichbar mit Contergan. Eine Verschreibung von Cholesterinsenkern in der Schwangerschaft ist deshalb kontraindiziert. Kritiker bemängeln, dass eine Verschreibung an junge Frauen bei Sicherstellung einer „zuverlässigen“ Verhütung dennoch zulässig ist, was dazu geführt hat, dass zahlreiche entsprechende Fälle in der medizinischen Literatur dokumentiert sind.
   
Der LDL-Cholesterinspiegel korreliert mit der Gedächtnisleistung und mit anderen kognitiven Funktionen. Eine Absenkung des LDL-Cholesterinspiegels führt zu einem signifikanten Rückgang von Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit. Als mögliche Erklärung für diesen in verschiedenen Studien beobachteten Effekt kommt die Tatsache in Frage, dass Cholesterin bekanntermaßen bei der Ausbildung von Synapsen im Gehirn eine wesentliche Rolle spielt. Die Ausbildung von Synapsen ist wiederum von wesentlicher Bedeutung beim Lernen und bei der Funktion des Gedächtnisses. Bekannt ist auch, dass sich der Cholesterinspiegel bei Gabe von Statinen nicht nur im Blut, sondern auch im Gehirn deutlich absenkt. In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, dass in der medizinischen Literatur zahlreiche Fälle von totalem Gedächtnisverlust im direkten Zusammenhang mit der Einnahme von cholesterinsenkenden Präparaten dokumentiert sind.
   
 
ALTERSMYTHOS CXXIII
   
Hohe Blutcholesterinspiegel erhöhen auch im hohen Alter das Demenzrisiko.
   
Wirklichkeit
Bei über 85-Jährigen erhöhen nur niedrige High-Density-Lipoprotein-Cholesterinspiegel das
Demenzrisiko, nicht aber erhöhte Gesamtcholesterin- oder andere Lipidwerte.
   
Begründung
Die Untersuchung von 87% aller 85-87 Jährigen in Leiden NL auf Blutfette, Cholesterin,
HDL- und LDL-Cholesterinspiegel und Hirnleistung sowie Demenzhäufigkeit ergab:
· Der Drittel mit den höchsten im Vergleich zum Drittel mit den niedrigsten Werten in
Gesamtcholesterin, Triglyzeride, LDL-Cholesterin zeigten keine signifikanten
Unterschiede im Mini Mental Status (MMS) (je 26 von 50 Punkten).
· Der Drittel mit niedrigem HDL-Cholesterin zeigte ein mittleres MMS von 25, der Drittel
mit dem höchsten HDL-Cholesterin jedoch 27 Punkte (p <0.001).
· Das Demenzrisiko war beim Drittel mit niedrigem HDL-Cholesterin im Vergleich zum
Drittel mit hohem HDL-Cholesterin 2.3fach erhöht (p=0.006).
· Diese Zusammenhänge veränderten sich nicht bei Ausschluss von Personen mit
kardiovaskulären Krankheiten oder Hirnschlag und bei Kontrolle für Bildung, was einen
Effekt unabhängig von Prozessen der Arteriosklerose wahrscheinlich macht.
 
E.van Exel et al: Association between High-Density Lipoprotein and Cognitive Impairment in the Oldest Old. Annals of Neurology 2002;
51: 716-721
 
 
       Cholesterin senken ohne "Nebenwirkungen"
von Dr. Johann Georg Schnitzer
  
Cholesterin senkende Arzneimittel mit tödlichen "Nebenwirkungen"? Arzneimittelwarnungen alarmieren die Patienten. Einzelfälle oder fundamental falsches Therapiekonzept? Es geht auch anders: Cholesterin senken ohne Pillen - und ohne solche Nebenwirkungen.
  
Wer Pillen nimmt, lebt gefährlich
Schon die Beipackzettel vieler Arzneimittel schildern ein solches Horor-Szenario möglicher "Nebenwirkungen", dass viele Patienten gar nicht erst mit der Einnahme der verordneten Mittel beginnen. Die Zahl einst weit verbreiteter Arzneimittel, die später wegen schwerwiegender, anfänglich nicht feststellbarer Nebenwirkungen aus dem Verkehr gezogen und verboten wurden, ist Legion. Besonders makaber: Teils wurden diese auch danach in Entwicklungsländern weiterhin verkauft! Beispiele:
 
Contergan führte weltweit zur Geburt vieler missgebildeter Kinder, und es dauerte lange Zeit, bis der von einzelnen Ärzten früh erkannte Zusammenhang offiziell "anerkannt" wurde und dieses Mittel vor allem Schwangeren nicht mehr verordnet werden durfte.
 
Psychopharmaka (z.B. gegen Depressionen Erwachsener und Hyperaktivität von Kindern verordnet) geraten derzeit in den begründeten Verdacht, nicht nur süchtig zu machen, sondern auch eine wesentliche Rolle bei den sich häufenden unerklärlichen Amokläufen zu spielen. So wird berichtet, dass jedes der Kinder, die ihre Mitschüler und Lehrer mit Schusswaffen verletzten und umbrachten, unter der Medikation solcher Psychopharmaka standen.
  
Bluthochdruck-Pillen machen Männer mit Bluthochdruck nicht selten impotent, Frauen frigide. Dabei mindert die medikamentöse "Standardtherapie des Bluthochdrucks" (inzwischen 5 verschiedene, teils mehrmals täglich einzunehmende Medikamente) das Risiko plötzlicher fataler Herz-Kreislauf-Ereignisse keineswegs: Herzinfarkt, Hirnschlag, Embolie, Hörsturz, Nierenversagen usw..
  
Beta-Blocker erhöhen das bei Bluthochdruck ohnehin größere Risiko, auch noch an Diabetes zu erkranken, noch einmal zusätzlich um weitere 25 %.
  
Gerinnungshemmende Mittel - zur Verringerung der bei Bluthochdruck erhöhten Gerinnungsneigung des Blutes gegeben - bergen bei längerer Einnahme die Gefahr eines Leberschadens in sich.
  
Cholesterin senkende Mittel: Bei Bluthochdruck ist auch der Gehalt an Cholesterin im Blut erhöht. Dagegen werden Cholesterinsenker verschrieben. Jetzt stellt sich heraus, dass diese (die Cholesterinproduktion in der Leber verringernden) Arzneimittel - nicht nur das entsprechende Mittel einer einzelnen Firma - in etlichen Fällen Muskelschwund mit teils tödlichem Ausgang verursacht haben. Außerdem wird die bisherige Annahme, ein erhöhter Cholesterinspiegel sei eine Ursache für Herzinfarkt, zunehmend in Frage gestellt: Viele Patienten, die einen Herzinfarkt erlitten, hatten keinen erhöhten Cholesterinspiegel im Blut.
Friedrichshafen, 2005    Dr. Johann Georg Schnitzer
 
   
 
Tag des Cholesterins
 
Zu den öffentlichkeitswirksamsten Veranstaltungen der DGFF (Lipid-Liga) gehört der seit dem Jahr 2003 jährlich stattfindende "Tag des Cholesterins", der im Verbund mit Apotheken und industriellen Partnern durchgeführt wird. Während bei der ersten solchen Veranstaltung lediglich in die Pharma-Firma Hexal (Hersteller u.a. des Cholesterinsenkers SimvaHEXAL) als Sponsor auftrat, gehörten im Jahre 2005 bereits zahlreiche namhafte Hersteller von Cholesterinsenkungs-Präparaten und Labor-Messgeräten sowie die deutsche Niederlassung des internationalen Lebensmittel-Konzerns Unilever als Hersteller cholesterinsenkender, cholesterinreduzierter oder -freier Margarineprodukte zu den Sponsoren.
     
 
Ärzte-Fortbildung
 
Zur Aufklärung der Ärzteschaft veranstaltet die DGFF (Lipid-Liga) in enger Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen, in denen für die verstärkte Verschreibung cholesterinsenkender Medikamente geworben wird. Darüberhinaus treten Vorstände der DGFF (Lipid-Liga) in dieser Funktion regelmäßig als Referenten auf Ärzte-Fortbildungsveranstaltungen der Pharmaindustrie auf.
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  • Dr. Ancel Keys, Begründer der Cholesterin-KHK-Hypothese (in der Zeitschrift Eating Well, März/April 1997):Es gibt absolut keine Verbindung zwischen Cholesterin im Essen und Cholesterin im Blut. Keine. Und das haben wir schon immer gewusst.
 
    
 
Framingham-Studie
Eine der wegweisenden Studien auf dem Gebiet der Untersuchung von KHK-Risikofaktoren war die Framingham-Studie, die heute als die wichtigste epidemiologische Studie der USA gilt. Sie untersuchte 6.000 Personen zweier Generationen in Framingham/Massachusetts. Über die Framingham wurden bis zum heutigen Tag über 1.000 wissenschaftliche Publikationen erstellt. Im Rahmen dieser Studie wurden unter anderem nachgewiesen, dass Rauchen und Übergewicht wichtige KHK-Risikofaktoren sind. Es ergab sich darüberhinaus, dass bei Männern im Alter von 30–59 Jahren das Auftreten von KHK entsprechend dem Cholesteringehalt im Blut erhöht ist. Bei Männern in den Dreißigern wiesen die Personen mit dem höchsten Gesamtcholesteringehalt im Blut ein viermal höheres Risiko auf als diejenigen mit dem geringsten Cholesterin. Für Frauen und für Personen über 50 Jahre zeigte sich kein solcher Zusammenhang.
   
Eine Prüfung der Framingham-Studie im Jahre 1987 zeigte, dass eine Absenkung des Cholesterinspiegels um 1 mg/dl tatsächlich zu einer Steigerung der Gesamttodesrate von 11 % und zu einer Steigerung der Todesrate durch Herzkrankheiten um 14 % führt. Die Darstellung in der ursprünglichen Veröffentlichung wurde teilweise kritisiert, da in ihr der gegenteilige Eindruck erweckt worden sein soll. Die Framingham-Studie ist in der Zwischenzeit als eines der Musterbeispiele zum Interpretationsspielraum von Studien in die Lehrbücher eingegangen.
 
 
  
 
 
   
 
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Dr. Rath mit Linus Pauling 
 
 
 

Zellular Medizin bei hohem Cholesterin

Jeder zweite Mann und jede zweite Frau in Deutschland und Europa haben erhöhte Spiegel an Cholesterin, Triglyceriden, LDL (Low-Density Lipoproteine), Lipoprotein(a) und anderen Risikofaktoren im Blut. Weltweit sind es mehrere hundert Millionen Menschen. Diese Blutfaktoren sind für das Herz-Kreislauf-Risiko in der Regel von untergeordneter Bedeutung, da der entscheidende Risikofaktor die Instabilität der Arterienwand ist.

Aus diesem Grunde werden diese Risikofaktoren, die im Blut zirkulieren, auch als zweitrangige oder sekundäre Risikofaktoren zusammengefaßt. Erhöhte Blutwerte dieser Risikofaktoren sind nicht, wie man bisher glaubte, die Ursache der Herz-Kreislauf- Erkrankung, sondern vielmehr eine Folge der sich entwickelnden Erkrankung.

Die konventionelle Schulmedizin beschränkt sich darauf, die Symptome dieser sekundären Risikofaktoren zu behandeln. Cholesterinsyntheseblocker und andere Medikamente werden derzeit Millionen Menschen zur Behandlung erhöhter Blutfettwerte verschrieben. Als Ursachen erhöhter Blutwerte sekundärer Risikofaktoren kennt die herkömmliche Medizin zwei wesentliche Faktoren: Zum einen angeborene Stoffwechselstörungen (genetisches Risiko), zum anderen falsches Eßverhalten (ernährungsbedingtes Risiko). Dieses Ursachenverständnis ist unvollständig und dringend ergänzungsbedürftig.

Die Zellular-Medizin führt zu einem völlig neuen Verständnis der sekundären Risikofaktoren und deren Prävention. Cholesterin, Triglyceride, Low- Density Lipoproteine (LDL), Lipoprotein(a) und andere Stoffwechselprodukte sind ideale Moleküle zur Reparatur einer geschwächten Arterienwand.

Ist diese durch einen chronischen Vitaminmangel geschwächt, so steigt der Bedarf an Reparaturmolekülen für die Wiederinstandsetzung der geschädigten Arterienwand an. Die Stoffwechselzentrale des Körpers, die Leber, erhält das Signal zu einer erhöhten Produktion dieser Reparaturmoleküle. Von dort gelangen Cholesterin und alle anderen Reparaturmoleküle in die Blutbahn und von dort zu den Schadstellen in der Arterienwand, zum Beispiel in den Koronararterien.

Bei Mangel an Vitaminen und anderen Zellfaktoren über viele Jahre setzt sich, wie wir bereits wissen, die Reparatur der Gefäßwand immer weiter fort und führt so zu atherosklerotischen Plaques.

Die Zellular-Medizin bringt uns nicht nur ein neues Verständnis über die Rolle der atherosklerotischen Plaques (Arterienwand-„Stütze” bei Vitaminmangel), sondern auch über die Rolle der sekundären Risikofaktoren: Cholesterin, Triglyceride, LDL und Lipoprotein(a) sind wichtige Reparaturmoleküle für die an Vitaminen verarmte Arterienwand. Sie können übrhaupt nur dann zu Risikofaktoren der Herz- Kreislauf-Erkrankung werden, wenn die Wände der Blutgefäße durch chronischen Vitaminmangel geschwächt sind.

 

Warum sind Bären nicht ausgestorben?

 

 

Bären und Millionen anderer Winterschläfer weisen durchschnittliche Cholesterinspiegel von 400 mg/dl und darüberauf.

Wären hohe Cholesterinspiegel in der Tat die Ursachefür Atherosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall, so wären Bären und Millionen anderer Tiere längst ausgestorben –ein Massensterben an Herzinfarkten.

Der Grund, warum es Bären immer noch gibt, ist ganz einfach.

Sie produzieren hohe Mengen an Vitamin C in ihrem Körper und stabilisieren damit ihre Arterienwände. Die Tatsache, daß Bären nicht ausgestorben sind, beweist folgendes:

1. Erhöhtes Cholesterin ist nicht die Hauptursache von Atherosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall.

2. Die Stabilität und Unverletztheit der Arterienwand durch optimale Vitaminversorgung ist wichtiger als Cholesterin und andere sekundäre Risikofaktoren im Blut.

3. Cholesterin und andere Stoffwechselmoleküle werden nur dann zu Risikofaktoren, wenn die Arterienwände  durch chronischen Vitaminmangel geschwächt sind.

 

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/PDF_FILES/warumbuch03.pdf

 

Todesursache Nr.1 und Nr.2: Herzinfarkt und Schlaganfall

An Herzinfarkt und Schlaganfall stirbt jeder 2. Deutsche! Also die Hälfte der Menschen die Sie kennen. (Nachbarn, Familie, Freunde, Verwandte, Schulkameraden, Kollegen usw.) Weltweit sterben jedes Jahr 7 Millionen Menschen an Herzinfarkt und 5 Millionen Menschen an Schlaganfall. Die Summe der verlorenen Lebensjahre beläuft sich auf über 100 Millionen Lebensjahre ! (Quelle WHO) Eine Massenepidemie, die durch Pharmalügen verursacht ist. Fast keiner dieser Menschen müßte sterben, wenn er nur die richtigen Informationen hätte!

Herzinfarkt wird NICHT durch Cholesterin ausgelöst !!!!!!

Diese Pharmalüge, die nicht mit einer einzigen Studie belegt werden kann, tötet Millionen Menschen. Auf Kosten dieser zahlreichen Opfer wird ein Hauptgeschäft der Pharmaindustrie aufgebaut. Cholesterinsenker und Betablocker sind nicht nur eine falsche sinnlose Therapie, sondern sind zusätzlich Auslöser für Todesursache Nummer 3 den Krebs. Alle Cholesterinsenker sind krebserregend!

Erfahren Sie jetzt die Information die vielen Millionen Menschen das Leben retten

kann! Auch Ihnen und Ihrer Familie!

Herzinfarkt wird durch Vitalstoffmangel verursacht!

Atherosklerose (Ablagerungen an der Arterienwand) und Herzinfarkt sind eine Form der

Seefahrerkrankheit Skorbut. Diese Krankheit, bei der die Seefahrer früher innerlich verblutet sind, ist lange bekannt. Auch die Ursache und die Heilung. Die Seefahrer starben genau wie die Millionen Herzinfarkt-Toten an Vitamin-C-Mangel. Vitamin-C rettete den Seefahrern früherer Zeiten das Leben. Und genau das kann auch 99 % der heutigen Herzinfarkte verhindern.

Bei Vitamin-C-Mangel, welches für die Bildung und Stabilität der Kollagenfasern und der

Arterienwände zuständig ist, entstehen Risse in der Arterienwand. Bei vollständigem Fehlen von Vitamin-C in der Nahrung führt das in relativ kurzer Zeit zum Tod. Da in unserer Nahrung ein kleiner Rest an Vitamin-C geblieben ist, geht dieser Prozeß langsam, und unser Körper reagiert mit einem Reparaturmechanismus: In die Arterienwandrisse wird ein Reparaturkitt, bei dem auch Cholesterin und Kalzium eine Rolle spielen, eingeklebt. Das Cholesterin gehört zum Reparaturmechanismus und ist NICHT der Auslöser der Atherosklerose ! Es ist wie bei einem Riss im Fahradschlauch, den man mit einem Gummi dichtet. Cholesterinsenker und Betablocker behindern nun den Reparaturmechanismus, also das Abdichten von Rissen in der Arterienwand. Daß mit dieser blödsinnigen Therapie der Krankheit, welche Herzinfarkt durch Vitamin-C-Mangel heißt, nicht beizukommen ist, demonstrieren tragischer Weise die vielen Millionen Todesopfer, die sterben, um der Pharmaindustrie Gewinne zu bringen.

Atherosklerose ist sogar umkehrbar.

Das heißt, bestehende Ablagerungen werden bei vitalstoffreicher Ernährung wieder abgebaut (neben Vitamin-C, spielen hier die Aminosäuren Lysin und Prolin eine Rolle).

 

Die angewandten Methoden der aktuellen Medizin Bypass-Operationen, bei denen eine Umgehung in Form eines um die verstopfte Stelle führenden neuen Arterienstückes eingebaut wird (Umleitung über parallelen Schlauch) oder Balonkatheder, bei der die Ablagerungen mechanisch zerquetscht werden, sind stümperhafte Klempnerei, die nebenbei auch noch ein Vermögen kosten.

Während also Menschenmassen wegen Vitamin-C-Mangel an Herzinfarkt sterben,

schweigen die Medien diese Tatsache tot. Schlimmer noch, sie verbreiten im Auftrag der

Pharmaindustrie die Cholesterinlüge und helfen so der Pharmaindustrie, die willkürlich immer neue Cholesteringrenzwerte festsetzt, um auf diese Weise mal eben 8 Millionen Menschen als Cholesterin-Kranke zu definieren (so schafft man sich per Definition einen größeren Absatzmarkt). Und unsere Politiker schreiten nicht ein! Die Pharmaindustrie hat alles unter Kontrolle.

 

D-alpha-TOCOPHEROL (VITAMIN E) "Dr Pauski"
Vitamin E ist in der Natur in Weizenkeimen, Haferflocken und Sonnenblumenprodukten
enthalten.
Vitamin E ist ein extrem wirksamer Radikalenfänger im fettigen Bereich. Bei entzündlichen
Gelenkerkrankungen besitzt es eine ganz extreme Wirksamkeit: So kann es - bei genügend
hoher Dosierung - Arthrosen und rheumatische Erkrankungen fast vollständig ausheilen, weil
es in der Lage ist entzündungsbedingt entstehenden Radikale abzufangen und so Schäden am
Gewebe verhindert. Studien haben ganz klar ergeben, daß Vitamin E die Gefahr von
Ateriosklerose um ein vielfaches vermindert, da es die Oxidation von Cholesterin hemmt, das
heißt auf Deutsch, Fett wird nicht ranzig, nur ranziges Cholesterin ist ein äußerst gefährlicher
Stoff. Cholesterin ist ein ungefährlicher, absolut lebenswichtiger Baustoff, ohne ständig
ausreichende Reserven davon funktioniert in unserem Körper rein gar nichts.
Für einen optimalen (das heißt maximalen) Zell- und Gewebeschutz sind dauerhafte
Dosierungen von ca. 800mg pro Tag zu empfehlen.
Eine Überdosierung des Vitamin E ist allerdings nur dann völlig ausgeschlossen, wenn es
zusammen mit Vitamin C eingenommen wird, was übrigens für alle fettlöslichen Vitamine gilt.

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