90 Prozent aller Diabetiker leiden an einem Typ-2-Diabetes, der früher auch gerne Alterszucker genannt wurde. Heute trifft diese "Wohlstandskrankheit" jedoch auch immer häufiger jüngere Menschen. Wenn Sie selbst auch davon betroffen sind, sollten Sie unbedingt zunächst einen Versuch mit natürlichen Blutzuckersenkern machen, ehe Sie zu den nicht nebenwirkungsfreien, chemischen Medikamenten greifen.

Neben einer Reihe von Heilpflanzen wie Bittermelone, Efeukürbis und Hintonia kann vor allem Essig helfen, den Blutzucker in normalen Grenzen zu halten. Wissenschaftler der Universität von Arizona in Mesa/USA konnten in einer Studie mit Typ-2-Diabetikern herausfinden, dass schon zwei Esslöffel Essig vor den Mahlzeiten eingenommen, den Blutzuckerspiegel deutlich senken können. Durch den Essig war der Blutucker bei allen Probanden nach dem Essen um 20 Prozent niedriger als nach derselben Mahlzeit ein paar Tage später ohne zuvorige Essigeinnahme.

Probieren Sie es einfach einmal aus, und trinken Sie ein Schnapsgläschen Essig, ehe Sie mit dem Essen beginnen. Wenn Sie hierzu roten Balsamico-Essig wählen, schmeckt der kleine "Aperitif" gar nicht einmal schlecht.

 

quelle: Naturmedizin aktuell

Laut einer Studie, deren Ergebnis unlängst in der Fachzeitschrift Archives of International Medicine veröffentlicht wurde

Statine erhöhten Diabetesrisiko bei Frauen nach den Wechseljahren um 70 Prozent

 

Danke Dr Wallach für die Info

Der letzte Punkt über den ich sprechen will ist Diabetes, Todesursache Nr. 3 bei den Erwachsenen in den USA. Diabetes hat Nebenwirkungen wie z.B Blindheit, Nierenversagen, Erkrankungen der Herzkranzgefäße, die dann wieder zu anderen Herzkrankheiten führen, die in Amerika an 1. Stelle stehen.
Bereits 1957 wussten wir in der Tiermedizin, dass wir Diabetes verhindern bzw. heilen können, und zwar mit nur 2 Spurenelementen: Chrom und Vanadium. Das wurde auch im führenden Wissenschafts-Magazin „Federation Proceedings“, dem offiziellen Organ des „National Institut of Health“ im August 1957 veröffentlicht. Es handelte sich hier um die Wirkung von Chrom und Vanadium. Vanadium allein hat den Effekt, Insulin bei Altersdiabetes, der mit 85% am häufigsten ist, zu ersetzen. Die Entwöhnungszeit dabei beträgt bis zu 6 Monate. Aber statt dessen können Sie adäquate Mengen Chrom und Vanadium zu sich nehmen. Ich habe die Wirksamkeit bei Hunderten von Patienten erlebt. Also für mich ist es kriminell, dass Ärzte diese Veröffentlichung kennen und trotzdem die Pharmazeuten sponsern lassen.

 Quelle: burgerstein.ch

CHROM
Durchschnittlicher Tagesbedarf und Dosierungsbereiche

Nahrungsergänzung: 30-100 μg

Therapeutische Dosierungen: 200-1000 μg

NOAEL (No Adverse Effect Level = Tagesmenge ohne bekannte unerwünschte Nebenwirkungen):1000 μg

Stoffwechselfunktionen

Regulierung des Glukose- und Insulin-Stoffwechsels

Verbesserung der Glukosetoleranz

vermindert Unterzuckerungen und Schwankungen des Zuckerspiegels

Verminderung der Insulinresistenz

sorgt für Vermehrung der Insulinrezeptoren

trägt zur Regulation des Fettstoffwechsels bei (HDL/LDL-Verhältnis)

Mangelsymptome

Schwankungen des Zuckerstoffwechsels

Unterzuckerung (Hypoglykämie: übermässige Lust nach Süssigkeiten, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Migräne, Hyperaktivität, Aggressivität)

Insulinresistenz (Hyperglykämie)

schlechte Einstellbarkeit des Diabetes

Störungen des Fett-Stoffwechsels (HDL-C tief; Gesamtcholesterin hoch, Triglyceride hoch)

Belegte Anwendungen

Diabetes mellitus: 200-1000 μg

Schwangerschafts-Diabetes: 200-500 μg

nutritive Hypoglykämie: 200-500 μg

Regulation Blutfettwerte: 200-300 μg

Gewichtsreduktion (in Verbindung mit Diät und körperlicher Aktivität): 200-400 μg

Leistungssport: 100-200 μg

Besonderes

Chrom kann die Wirkung von Insulin oder der oralen Antidiabetika verstärken.

raffinierte Kohlenhydrate (Zucker, Weissmehl) verstärken Chrommangel

chronische Aluminiumbelastungen stören den Chromhaushalt (Komplexbindung)

 

 
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1948 fand in deutschland eine währungsreform statt, mit der die vorher einfache, natürliche Ernährung ein jähes ende fand und durch raffiniert, verfeinerte, denaturierte nahrungsmittel ersetzt wurde
 
20 jahre später gab es in deutschland etwa 300.000 diabetiker (1968)
1 jahre später, 1969, hatte sich die zahl verdoppelt   600.000
im Jahre 1970 stieg sie auf 1,2 millionen
im Jahre  1971 waren bereits    3 millionen
Heute wird geschätzt  10 % der gesamtbevölkerung 8 millionen
bald werden 20 bis 30% sein
 
 
Diabetes-Matrix
 
 
 
 
 
von Dr. Johann Georg Schnitzer
 
 
 
Der Science-Fiction-Film "Matrix" enthüllt ein entsetzliches Geheimnis: "Die Realität, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt ... die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken." Welche Wahrheit? "Dass du ein Sklave bist. Du wurdest wie jeder andere in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst - einem Gefängnis für deinen Verstand." (Siehe auch "Was ist die Matrix? - Unser Gesellschaftssystem!").
 
 
Diabetes-Realität, wie wir sie erleben
 
Diabetes ist weltweit die am schnellsten zunehmende Zivilisationskrankheit. 1985 waren weltweit "nur" 30 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Derzeit (2007) sind bereits 240 Millionen Menschen Diabetiker. Die WHO schätzt (ab 2000 gerechnet) eine Zunahme von 39 % auf 366 Millionen Diabetiker bis 2030, die kanadische Wissenschaftlerin Lorraine Lipscombe errechnete eine weltweite Steigerung um 60 % für diesen Zeitraum.
Die Pharma-Industrie forscht fieberhaft nach besseren Medikamenten und rationelleren Produktionsmethoden. 2005 betrug der weltweite Umsatz mit Insulin 7,3 Milliarden US$; bis 2010 wird eine Zunahme auf 11,8 Milliarden US$ geschätzt. Nicht zu reden von den weiteren Milliardenumsätzen mit Teststreifen, Spritzen und anderem "Diabetes-Zubehör".
Jeder dritte Diabetiker entwickelt ein diabetisches Nierenleiden. Allein für ein neues Medikament zu dessen Behandlung wird das Umsatzpotenzial auf 1 Milliarde US$ pro Jahr geschätzt. Die bei schließlichem Nierenversagen dreimal wöchentlich überlebensnotwendige Dialyse, die Dialysezentren, die Produktion ihrer Einrichtungen und der dazu erforderlichen pharmakologischen Substanzen haben sich zu einem eigenen blühenden Wirtschaftszweig entwickelt.
Börsenspezialisten für Diabetes-Aktien weisen mit ihren Empfehlungen zwei bis dreistellige Kursgewinne aus. "Reich werden mit Diabetes" ist ihre Devise.
 
Diabetiker-Realität, wie Erkrankte sie erleben
 
Die an Diabetes erkrankten Menschen erleben ihre Realität weniger euphorisch. Der Untersuchungsbefund "Diabetes" ist für sie als Patient keineswegs so "positiv" wie für den Arzt und die Pharmaindustrie. Vielmehr wird ihnen erklärt, dass ihre Krankheit unheilbar sei, und dass sie lernen müssten, "mit der Krankheit zu leben" bis an ihr Lebensende, wozu dann strenge tägliche Zeitpläne für Blutzuckerkontrollen, Medikation und Nahrungsaufnahme verordnet werden.
Nur so seien weitere Folgen der Erkrankung zu vermeiden, wie Nierenversagen und Dialyse, Erblindung, Diabetesgangrän mit Beinamputation, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Hirnschlag, Nervenerkrankungen, Lebererkrankungen, inneres Verbluten durch Speiseröhren-Krampfadern usw.
Viele erkranken trotzdem an einer oder mehreren dieser sogenannten "Spätfolgen des Diabetes".
 
In sich schlüssig erscheinende Diabetes-Welt
 
Weil die Erkrankungen an Diabetes so gewaltig zunehmen, erscheint es aller Ehren wert, dass die einschlägige Industrie Milliarden in die weitere Forschung nach Medikamenten zur Behandlung investiert, Lehrstuhlinhaber sponsert zur Unterstützung von Forschung und Lehre in ihrem Sinne, und Ärzte für die Anwendung ihrer Medikamente nach dem Motto gewinnt: "Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft". Geht es doch darum, die von Hypo- und Hyperglykämie lebensgefährlich bedrohten Diabetiker zu beschützen und bestmöglich zu behandeln.
Deshalb sind auch "Selbsthilfegruppen" eingerichtet, in welchen Diabetiker ihre Erfahrungen mit der Behandlung austauschen können und von geschulten Fachkundigen im rechten Umgang mit der Krankheit unterrichtet werden.
Weil Übergewichtige besonders gefährdet sind, an Diabetes zu erkranken, wird diesen Gewichtsabnahme empfohlen - vorzugsweise mit Hilfe der Atkins-Diät, die eiweißreich und kohlenhydratarm ist, was ohnehin für Diabetiker als das Richtige erscheint, da sie Kohlenhydrate nur in begrenzten Mengen verarbeiten können.
Alles bestens, so scheint es - zumal auch die Regierung das ihre tut und per Gesetz die Milliardenbeträge eintreibt, welche für solche Behandlung chronischer Krankheiten gebraucht werden, von welchen ja Diabetes nur eine unter mehreren ist.
Diese Realität soll eine "Scheinwelt" sein?
Es ging mir wie dem Hacker Neo in dem Film "Matrix", zu dem Morpheus sagt: "Du bist hier, weil du etwas weißt, das du dir nicht erklären kannst, aber du fühlst es. Du fühlst schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da ... Dieses Gefühl hat dich zu mir geführt. Weißt du, wovon ich spreche?"
Ja, ich weiß es, und ich weiß jetzt auch, was nicht stimmt in dieser so schlüssig erscheinenden Diabetes-Welt. Es ist das Fehlen der Suche nach den Ursachen dieser Krankheit, nach den Verhütungs- und Heilungsmöglichkeiten. Dafür werden keine Forschungsgelder bereitgestellt. Daran ist das System nicht interessiert.
 
Ablenken von der Wahrheit: "Dass du ein Sklave bist"
 
 "Die Realität, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt ... die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken: Dass du ein Sklave bist. Du wurdest wie jeder andere in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst - einem Gefängnis für deinen Verstand."
 
Gesunde Menschen können nicht so leicht versklavt und als ständig sprudelnde Einnahmequellen angezapft werden wie Kranke, vor allem chronisch Kranke, und ganz besonders lebenslang krank gehaltene, täglich und stündlich am Tropf des Systems hängende Diabetiker.
Deshalb wird den Menschen von der "Matrix" die Scheinwelt eines Gesundheitswesens vorgegaukelt, das in Wahrheit jährlich hunderte von Milliarden Einnahmen aus den Krankheiten der Menschen erzielt und deshalb an deren Gesundheit nicht das geringste Interesse hat. Im Gegenteil:
Eine solide, breite Grundlage zur Mehrung von Sklaven des herrschenden Krankheitsunwesens wird - außer mit irreführender Werbung und Ernährungsschulung - durch zahlreiche Kochserien und Dinner-Wettbewerbe im Fernsehen gelegt. Der überwiegende Teil der dort gezeigten Zubereitungen sind direkt geeignet, bei regelmäßiger Anwendung chronische Zivilisationskrankheiten und Übergewicht zu erzeugen und schon die gesunde Entwicklung des Ungeborenen im Mutterleib zu beeinträchtigen.
Das Einfangen von Diabetikern beginnt dann, wenn die zu erwartenden Beschwerden die Menschen in die Sprechstunden des Systems lenken: "Sie sind übergewichtig. Sie sind dadurch gefährdet, an Diabetes zu erkranken. Nehmen Sie ab. Machen Sie die Atkins-Diät. Schränken Sie Kohlenhydrate ein!"
Diese Diät erzeugt - durch den Mangel an Kohlenhydraten und reichliche Zufuhr von Eiweiß - direkt einen prädiabetischen Zustand (Vorstadium des Diabetes!) mit erhöhter Ketonkörperbildung. Diese hat Appetitlosigkeit zur Folge. Das führt zur Gewichtsabnahme - und verschiebt den Stoffwechsel weiter in Richtung Diabetes. Ein Teufelskreis (Circulus vitiosus)! Wer auf diesen Rat hört, weil er glaubt, dadurch einen Diabetes zu verhüten, bekommt ihn gerade hierdurch erst recht! Deshalb gibt es auch schlanke Diabetiker.
Erhebliche Chancen, einen Diabetes (Typ I, ca. 10 % aller Diabetesfälle) zu erzeugen, bietet außerdem die entzündungshemmende, fiebersenkende oder antibiotische Medikation bei akuten Erkrankungen. Manchmal kommt dabei auch statt eines Diabetes Typ I eine Leukämie heraus (nach Dr. Hans Heinrich Reckeweg eine progressive Vikariation durch unbiologische retoxische Behandlung).
So rekrutiert das System seine Sklaven!
Die Falle schnappt endgültig zu mit der Diagnose "Diabetes positiv." Da wird auch nicht lange gefackelt. Meistens werden die zur Differenzialdiagnose notwendigen Untersuchungen wie der C-Peptid-Test und die Bestimmung der Blutsenkungsgeschwindigkeit erst gar nicht durchgeführt. "Ich begrüße Sie als neuen Diabetiker!"
Diabetiker sind die am striktesten an das heutige Krankheitsunwesen gefesselten "Gefangenen". Von da an ist der auf Lebenszeit zum Diabetiker gestempelte Mensch nicht mehr Herr seiner selbst, sondern Sklave des Systems, seiner Anordnungen und seiner Maßnahmen. Diese dienen nicht zuletzt dazu, ihn auf Lebenszeit nicht mehr aus dieser Sklaverei entkommen zu lassen, da er für die Herrschenden des Systems ein guter, deren Einkommen mehrender Sklave ist.
Damit er aus dem Diabetes-Gefängnis auch sicher nicht mehr entkommt, werden folgende Maßnahmen getroffen:·        Sein Verstand wird so "konditioniert", dass er schließlich selbst überzeugt ist, seine Krankheit sei unheilbar, deshalb sei es das Beste für ihn, sich mit der Krankheit auf Lebenszeit einzurichten ("lernen, mit der Krankheit zu leben") und Gedanken an Heilung gar nicht erst aufkommen zu las  Er wird programmiert, mehrmals täglich Blutzuckerkontrollen und Anwendung von Medikation (Tabletten, Spritzen) für normal zu erachten, diese gewissenhaft durchzuführen und zu glauben, dass er damit alles Notwendige zur Vermeidung sogenannter Spätfolgen getan habe.  Es wird ihm eine "Diabetesdiät" verordnet, die durch ihre Zusammensetzung, insbesondere durch reichlich enthaltenes Eiweiß sicherstellt, dass die Krankheit auch wirklich unheilbar bleibt. Strikt wird ihm alles verschwiegen, was Hoffnung in ihm erwecken könnte, diese Krankheit jemals wieder loszuwerden. Hat er davon gehört und stellt Fragen, wird ihm mit möglichst schroffer Ablehnung geantwortet. Will der Sklave trotzdem mehr wissen, ist es nicht ausgeschlossen, dass ihm Ungemach droht (siehe z.B. "Diabetes + Bluthochdruck - ein Fallbericht - Vertrauen in die Ärzteschaft total verloren")Ungemach droht auch den wenigen Ärzten, die das Ganze durchschauen und nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren können   In den Mainstream-Medien wird eine ständige Vernebelung der Wahrheit durch "gezielte Desinformation" aufrecht erhalt.
 
Der Sklaverei entfliehen
Der Gefangene erwarte nicht, dass ihm Jene zur Flucht verhelfen, zu deren Wohlergehen er nur so lange beiträgt, wie er ihr Sklave ist. Den Fluchtplan muss er selber schmieden, und was er zur Flucht braucht, muss er sich selber besorgen.Da es sich vor allem um "ein Gefängnis für seinen Verstand" handelt, muss er sich zu allererst von den Indoktrinationen, Konditionierungen und Denkblockaden befreien, die ihm das System einprogrammiert hat. Die Befreiung des Verstandes, die Wiedergewinnung eines "gesunden Menschenverstandes", hat hier erste Priorität. Dann wird der Gefangene erkennen, wie er bisher getäuscht worden ist, und er wird fähig, sich das bisher ihm vorenthaltene, zu seiner Befreiung notwendige Wissen anzueignen.
 
Erst dann bestehen Chancen, aus der Sklaverei des Systems der Scheingesundheit zu entfliehen und Zuflucht in einem Land zu finden, in welchem dieses Krankheitsunwesen keine Macht mehr hat, weil es dort keine chronisch kranken Menschen als Energiequellen anzapfen kann: Im Land wahrer natürlicher Gesundheit
 
Der Versklavung zuvorkommen
Wer noch nicht in die aufgestellten Fallen des Systems getappt ist, hat jetzt die Chance, seiner weiteren Versklavung zu entgehen, indem er sich aus diesem "Gefängnis für seinen Verstand" befreit, bevor die vom System vorprogrammierten Krankheiten bei ihm eingetreten sind."Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen", sagte Laotse (altes China) schon vor zweieinhalb Jahrtausenden. Dummheit (Unwissenheit) ist wie ein Vakuum im Kopf, das bei ausreichender Denk- und Lernfähigkeit aufgefüllt werden kann. Am besten gelingt das mit "Lernen durch Handeln" (learning by doing).Je mehr Menschen dies tun, desto geringer wird die Macht des Systems über die Menschen und jeden Einzelnen von uns.
 
Machen Sie den Anfang. Warum gerade Sie? Weil, wenn Sie es nicht tun, Sie es auch nicht von Anderen erwarten können - und dann würde Alles nur noch schlimmer, als es jetzt schon geworden ist.
Was wir wollen, ist eine Hochzivilisation gesunder, freier Menschen - ohne Zivilisationskrankheiten und ohne Versklavung durch eine mittels Krankheiten herrschende "Matrix".
Friedrichshafen, im Jahr 2007
Dr. Johann Georg Schnitzer 
 
 
 
 
    
Dr. Johann Georg Schnitzer

Diabetes heilen

Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen

 
 
 
 

Dr. med. dent. Johann Georg Schnitzer

Biographie

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 Geheimnisse der Gesundheit      Alpenparlament.TV
 
   

Dr. Rath mit Linus Pauling

 
 
 
Dr. med. Matthias Rath wurde 1955 als Sohn eines Gärtnerehepaares in Stuttgart geboren. Er studierte Medizin in Münster und Hamburg. Nach Abschluss des Studiums arbeitete er als Arzt und Wissenschaftler am Universitätskrankenhaus Eppendorf in Hamburg und am Herzzentrum Berlin.
 
Im Rahmen der bundesdeutschen Friedensbewegung gründet Dr. Rath den Appell "Gesundheitswesen für den Frieden", der von über 20.000 Ärzten, Schwestern, Pflegern und Angehörigen anderer Heilberufe unterzeichnet wird.
 

Zellular Medizin gegen Diabetes (Blutzuckerkrankheit)

Millionen von Europäern leiden an einer diabetischen Stoffwechselstörung. Allein in Deutschland gibt es ü ber eine Million Diabetiker. Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Durchblutungsstörungen zählen zu den gefürchteten Folgen der Diabeteskrankheit. Bei Diabetes unterscheidet man zwei Typen: die angeborene Form (Typ I) und die erworbene Form (Typ II): Letztere tritt meist im Erwachsenenalter auf. Diabetes vom Typ I wird in der Regel verursacht durch eine angeborene Mangelproduktion von Insulin in den Zellen der Bauchspeicheldrüse. Dagegen sind die Auslöser der diabetischen Stoffwechselentgleisung bei Erwachsenen bisher weitgehend unbekannt, weshalb sich diese Erkrankung weltweit ausbreitet.

Die herkömmliche Medizin beschränkt sich im wesentlichen darauf, die Symptome der Diabeteskrankheit zu behandeln, das heißt, den Blutzuckerspiegel zu senken. Doch auch bei gut eingestelltem Blutzucker sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufig. Das Senken des Blutzuckers ist eine notwendige, aber offensichtlich unvollständige Behandlung der Diabeteskrankheit. Ohne die auslösenden Faktoren zu kennen, ist eine wirksame Vorbeugung und Behandlung der Diabeteskrankheit nicht möglich.

Die moderne Zellular-Medizin bringt einen entscheidenden Durchbruch bei Ursachenforschung, Prävention und unterstützender Behandlung des Erwachsenendiabetes. Eine diabetische Stoffwechsellage wird häufig ausgelöst durch einen chronischen Mangel an Vitaminen und anderen Zellfaktoren in Millionen Zellen der insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüse. Diese Mangelversorgung geht einher mit chronischem Nährstoffmangel in den Arterienwänden und anderen Körperorganen. Bei einer angeborenen Stoffwechselstörung kann chronischer Mangel an Vitaminen und bestimmten Zellfaktoren eine diabetische Stoffwechselentgleisung und die Diabeteserkrankung auslösen.

Bestimmte Vitamine und andere essentielle Nahrungsergänzungsstoffe tragen dazu bei eine diabetische Stoffwechselentgleisung und deren Folgeerkrankungen zu verhindern, beziehungsweise zu verbessern. Wissenschaftliche Untersuchungen und klinische Studien haben die Wirkung von Vitamin C, Vitamin E, dem Spurenelement Chrom und anderen Nahrungsergänzungsstoffen zur Vorbeugung und unterstützenden Behandlung einer diabetischen Stoffwechselentgleisung nachgewiesen.

Meine Empfehlungen für Diabetespatienten: Beginnen Sie so früh wie möglich mit der Einahme von Nahrungsergänzungsstoffen und informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Nehmen Sie dieses Vitaminprogramm zusätzlich zu den Ihnen verordneten Medikamenten. Da höhere Mengen an Vitamin C Insulin einsparen kann, sollten Sie zu Beginn der Einnahme häufigere Blutzuckerkontrollen durchführen lassen, um Unterzuckerung zu vermeiden. Sie sollten Ihre Diabetesmedikamente nicht selbst abändern oder absetzen. Beraten Sie sich immer erst mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.

Vorbeugung ist besser als Behandlung. Der Erfolg von Vitaminen und anderen Nahrungergänzungsstoffen bei Diabetikern basiert darauf, daß ein Mangel an Zellbrennstoffen in Millionen Zellen der insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüse, der Leber, sowie der Blutgefäßwände behoben wird. Damit wird nicht nur eine Diabetestherapie wirksam unterstützt, sondern auch den gefürchteten Herz-Kreislauf-Komplikationen erfolgreich vorgebeugt.

Hintergrundinformationen

Diabetes ist eine besonders heimtückische Stoffwechselkrankheit. Herz-Kreislauf-Komplikationen, verursacht durch eine Verengung oder den Verschluß der Blutgefäße, können sich beim Diabetes überall im Verlauf der Gefäßpipeline ereignen. Besonders häufig sind folgende schwerwiegende Komplikationen:

  • Blindheit durch einen Verschluß der Augenarterien
  • Nierenausfall durch einen Verschluß der Nierengefäße. Das macht eine dauerhafte Dialysebehandlung erforderlich.
  • Verschluß der Bein- und Fußarterien. Dies führt zum Absterben von Gewebe (Gangrän) und eine Amputation des betroffenen Gliedes wird unumgänglich
  • Herzinfarkte durch den Verschluß der Koronararterien
  • Schlaganfälle durch den Verschluß der Arterien, die das Gehirn mit Blut versorgen.

Die Verwechslung von Vitamin-C- und Zuckermolkülen ist die Ursache der diabetischen Herz-Kreislauf-Erkrankung. Der Schlüssel zum Verständnis der diabetischen Gefäßkomplikationen ist auf der Ebene der Moleküle zu finden. Zuckermoleküle und Vitamin-C-Moleküle sind in ihrer Struktur sehr ähnlich, was bei Diabetespatienten zu einer Verwechslung im Stoffwechsel führt.

 

Diabetes:

Betroffen jeder 12. Deutsche. Nach weiteren Schätzungen hat jeder 2. über 55 Jahre eine diabetische Störung. Laut WHO sterben jedes Jahr über 900 000 Menschen an Diabetes. Dabei verlieren die Menschen ca. 15 Millionen Lebensjahre. Diabetiker werden angeblich umfassend aufgeklärt und versorgt. Die Wahrheit ist ein Skandal. Fast kein Diabetiker weiß was Diabetes wirklich ist. Erzählt wird den Menschen, Diabetes ist die Zuckerkrankheit und diese muss mit Insulin behandelt werden. Diese Halbwahrheit beschert der Pharmaindustrie Millionen von Insulin-Süchtigen und damit ein gutes Geschäft. Erfahren Sie nun die Wahrheit: Der Körper des Diabetikers kann nicht mehr zwischen Vitamin C und Glucose=Zucker unterscheiden! Das ist die Krankheit!

Molekular sind sich Vitamin C und Glukose sehr ähnlich. Der Einbau von Zucker, dort wo Vitamin C sein sollte, führt zu den gefürchteten Folgeerscheinungen bei Diabetes: Blindheit, Nierenausfall, absterbendes Gewebe (Amputation Fuß etc), Herzinfarkt und Schlaganfall.

[Der hohe Blutzuckerspiegel führt zu einer Überladung der Zellwandpumpen mit

Zuckermolekülen und gleichzeitig zu einer Verdrängung der Vitamin-C-Moleküle. Diese

Molekülverwechslung führt zur Zuckeransammlung in den Endothelzellen und der

Blutgefäßwand insgesamt. Weiter erhält die Gefäßwand nicht genug Vitamin C. Die Folge ist eine krankhafte Verdickung der Blutgefäßwände in ihrer gesamten Länge. Das führt überall zu Durchblutungsstörungen und damit zu den gefürchteten Folgeerscheinungen bei Diabetes: Blindheit, Nierenausfall, absterbendes Gewebe (Amputation Fuß etc), Herzinfarkt und Schlaganfall.]

Eine komplette Therapie bezieht sich also nicht nur auf den Zuckerspiegel wie das im

Augenblick propagiert wird, sondern schließt den Vitamin-C-Spiegel mit ein. Das hätte den Vorteil, daß damit Millionen Menschen die Folgeerscheinungen, Qualen und ein früher Tod erspart werden könnte. Außerdem wird dabei die der Krankheit zugrundeliegende Soffwechselentgleisung korrigiert. Das allerdings ist die Katastrophe für die Pharmaindustrie, denn damit bricht der Insulinmarkt zusammen.

Einfach ausgedrückt: Je mehr Vitamin-C um so gesünder der Patient, aber desto geringer der Insulinbedarf und damit der Verdienst der Pharmaindustrie!

Deshalb erfährt fast kein Diabetiker die Wahrheit über seine Krankheit. Sein Leiden sichert die Einkünfte der Pharmaindustrie.

 

in 1995 die Zahlen für Diabetiker in Deutschland  haben 5 % der Bevölkerung einen Diabetes. Dies entspricht also bei einer Bevölkerung von 80 Mio. 4 Millionen Menschen.

 2006 fast das doppel in 11 Jahre

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Land

Menschen

1. Indien

40,9 Millionen

2. China

39,8 Millionen

3. USA

23,0 Millionen

4. Russland

9,7 Millionen

5. Japan

8,3 Millionen

6. Deutschland

7,5 Millionen

7. Pakistan

7,2 Millionen

8. Brasilien

6,7 Millionen

9. Mexiko

6,4 Millionen

 

Quelle: "Diabetes Atlas Second Edition Executive Summary", IDF 2006 (Weltdiabetesverband)

Schon heute ist Deutschland mit 8 Millionen Betroffenen unter den Top Ten weltweit bezüglich der absoluten Zahl an Diabetikern. Experten gehen davon aus, dass es in 2010 in Deutschland ca. 10 Millionen Diabetiker geben wird.

                                                                                                                               

 Diabetes mellitus & Vitamine

 

 

 

 

 

 

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