Besorgen Sie sich  folgende Pulvermischung in der Apotheke:

Rep.:
Natrium bicarbonicum (Natriumhydrogencarbonat) 700,0
Kalium bicarbonicum (Kaliumhydrogencarbonat) 100,0
Calcium citricum (tri-Calciumdicitrat Tetrahydrat) 50,0  
Magnesium citricum (tri-Magnesiumdicitrat Nonahydrat) 150,0

Das reicht für eine Dauer von 3 - 11 Monaten - je nach Tagesbedarf. Das Pulver hält jahrelang! Im Gegensatz zu Natron hat dieses Pulvers den Vorteil, dass es alle für den Zellstoffwechsel wichtigen Mineralien in einem ausgewogenen Verhältnis enthält, nämlich Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium, wodurch auf zellulärer Ebene die Säure-Base-Normalisierung besser abläuft.

Die "Apotheke Abtsgmünd" in 73453 Abtsgmünd, Tel: 07366-6359 oder E-mail: info@apotheke-abtsgmuend.de oder www.apotheke-abtsgmuend.de liefert die Pulvermischung frei Haus, abnahmeabhängig zu folgenden Preisen

    1 kg = 13, --EURO
    2 kg = 24,-- EURO
    3 kg = 32,-- EURO
    4 kg = 40,-- EURO

Die Pulvermischung bewahren Sie an einem trockenen Platz auf und kontrollieren am besten regelmäßig mit einem ph-Indikatorstreifens Ihren ph-Wert. Lassen Sie sich nicht davon verunsichern, was der Apotheker als Verfallsdatum der einzelnen Lieferung angibt.

Zur Einnahme: Sie kontrollieren zunächst Ihren ph-Wert. Zur Messung rate ich zu dem kostengünstigen Indikatorpapier Uralyt-U ( Fa. hoyer-madaus ). Das Papier misst im Bereich 5,6 - 8,0. Das ist ausreichend, weil beide Werte nicht unter- bzw. überschritten werden sollten. Der Preis ist: 4,95 Euro  (http://Schwabengesundheit.de). Liegt der angezeigte Wert unter 7,5, so nehmen Sie jeweils in einem Glas Wasser das oben angegebene Pulver.

Nach meiner Erfahrungen mit den Patienten mache ich dabei nie genaue Grammangaben über die einzunehmende Pulvermenge. Diese klingen nur fürchterlich exakt und sind deshalb im Ergebnis eher irreführend. Mir ist aber gerade wichtig, dass diese Einnahme unverkrampft geschieht, denn nur dann bleiben die Patienten auch dauerhaft dabei. Ich selbst mache dies übrigens schon über dreißig Jahre. Die benötigte Menge ist abhängig vom ph-Wert, sowie von Körpergröße und -gewicht des Patienten. Ein Kleiner braucht weniger als ein Großer, ein Dicker mehr als ein Dünner.

Mir ist nur wichtig, meinen Patienten bewusst zu machen, dass sie nach meinen Erfahrungen bei 6,8 ph-Wert bereits Beschwerden haben, die allerdings die Wenigsten dem niedrigen ph-Wert zuordnen können. Dabei bewegen sie sich dann tatsächlich schon im krank machenden ph-Bereich. Mein Rat ist daher immer, die Patienten sollten in den ersten Wochen mehrmals am Tag messen und dann - abhängig vom jeweiligen ph-Wert, Körpergröße und -gewicht - zwischen einem gestrichenen Kaffeelöffel und einem gehäuften Eßlöffel nehmen. Das Ergebnis dieser Einnahme lässt sich an Ihrem nächsten Urin kontrollieren! Sie können insofern ihre Einnahmemenge selbst daraufhin ausrichten.

Dabei gibt es durchaus Patienten, die müssen krankheitsbedingt, weil sie etwa jahrzehntelang zu wenig getrunken haben und/oder zu viel tierisches Eiweiß zu sich nahmen, anfangs auch mehrfach am Tag das Pulver nehmen. Schließlich wird sich der ph-Wert aber immer zum Normalbereich hin entwickeln und Sie werden das Pulver dann immer seltener brauchen.

quelle: http://www.wahrheitssuche.org/herzinfarkt2.html

 

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