H-Milch 

 

Gefährliche H-Milch

Eine Medizinische Untersuchung hat ergeben, dass dasTrinken von H-Milch gefährlich sein kann für Herz, Kreislauf, Durchblutung, Bluthochdruck etc..

Risiken der H-Milch: Durch Homogenisieren werden aus den mit Eiweiß umhüllten Fettkügelchen von 3 Mikron Durchmesser der Frischmilch, die die Darmwand nicht ohne komplizierten Abbauprozess passieren können, solche von nur 1 Mikron Durchmesser, die ohne wesentlichen Abbau passieren. Durch den fehlenden Abbauprozess bleib die Xanthinoxydase erhalten, die in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen zerstört. So entstehen an den Arterieninnenwänden ultrafeine Löcher, die der Körper mit Fett und Kalksalzen auffüllt. So wird die Innenfläche der Arterien, die spiegelglatt sein sollte, unregelmäßig, der Blutdruck steigt und vor allem wird das Blut verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen. Daher trägt homogenisierte Milch maßgeblich bei zur Haupttodesursache der Industrienationen.

Ein weiterer Faktor sind die Tenside in den Spülmaschinen, wenn sie auf dem Geschirr zurück bleiben. Dem lässt sich begegnen durch genügend Salz in der Spülflüssigkeit.

(von Dr. med. H.G. Vogelsang, Internist und Arzt für Naturheilverfahren, Krefeld. Erschienen in der Depesche des Hinz-Verlages, Stuttgart, Nr. 16/2002)

Milch und die daraus hergestellte Produkte
(Joghurt, Käse, Sahne etc) schaden dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit. Die Milchindustrie hat ein sehr großes Interesse daran, Informationen zu streuen, die auf ein gesundes Produkt - besonders Mineralstoffe - schließen lassen. Milch kann Mineralstoffmangel nicht aufheben! Im Gegenteil: Milch führt zu einer Übersäuerung des Körpers.

www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html

 

Risiko "Milch"  Krankmacher

Walther Veith erklärt wissenschaftlich fundiert, warum Milch und Milchprodukte für den menschlichen Verzehr und die Volksgesundheit eine Gefahr sind. Viele Krankheiten hängen mit unbedachtem Konsum von Milchprodukten zusammen, inklusive Osteoporose, Diabetis und Gehirnentwicklung von Kindern. Interessant ist hier der Zusammenhang mit Codex Alimentarius, der im Video zwar nicht hergestellt wird, jedoch kaum zu übersehen ist.

Dr. Veith - Krankmacher Milch 1-9

 

Die Qual der Milchkühe

Trotz gigantischer Milchseen wird enorm viel Kraft und Geld in die Zucht von Kühen investiert, die riesige Euter mit einer Leistung von bis zu 8000 Litern pro Jahr mit sich herumschleppen müssen. Nein, herumschleppen müssen sie nicht, denn aufgrund der Anbindehaltung können sie lediglich stehen oder liegen, wobei die meisten sich aus eigener Kraft sowieso nicht mehr erheben können, da sie an Gelenksentzündungen und Knochendeformationen wegen mangelnder Bewegung und einseitiger Belastung leiden. Dann gibt es da den Kuhtrainer, der die Kuh dazu "anhalten" soll, einen Schritt nach hinten zu gehen, wenn sie mal "muss", damit sie in die Abflussrinne trifft und nicht in ihre Box. Ein Stallausmister ist nämlich nicht vorgesehen und so hängt über dem Rücken der Kuh ein Teil, welches ihr einen elektrischen Schlag verpasst, wenn sie vergisst, den einen Schritt nach hinten zu gehen. Einmal pro Jahr muss ein neues Kalb her, damit der Milchstrom nicht versiegt.

Für die Liebe gibt es keine romantische Wiese und auch keinen feurigen Stier. Künstliche Befruchtung durch den Tierarzt ist angesagt. Nach der Geburt hat nur die Biokuh die Ehre, ihr Neugeborenes etwa drei Tage bei sich zu behalten, dann heißt es Abschied nehmen. Bitte stellen Sie sich das einmal intensiv vor!!! Wie unersättlich muss die Milchgier, wie unbeschreiblich die Gefühl- und Gedankenlosigkeit sein, um einer Mutter - ob nun Mensch oder Tier - das Kind wegzunehmen. Wie groß muss der Jammer in diesen Fabrikhallen sein? Wie laut die Rufe der Kuh nach ihrem Kind, wie grässlich die Angst des Kindes in all der Einsamkeit und klirrenden (Gefühls-) Kälte seiner Umgebung? Das Kind wird entweder selbst irgendwann als Milchkuh ausgebeutet oder wird in die Mastabteilung abkommandiert. Die Zustände dort kennt man ja zu Genüge... Inzwischen gehört es zur "normalen" Behandlung einer jeden konventionell in Fabrikhallen gehaltenen Kuh, dass ihr früher oder später die Hörner abgesäbelt werden. Wegen der Verletzungsgefahr! Laut echten Kuhexperten besteht eine solche jedoch nur, wenn man von Kühen und ihren Verhaltensweisen nicht den blassesten Schimmer hat. Was bedeutet also das Hornabsägen? Aggressive Kühe oder dumme, bildungsunwillige Kuhhalter???

www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html

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