Wer schnelle Hilfe braucht, nimmt Natron (Natrium bicarbonat), erhältlich etwa als KAISER-Natron im Drogeriemarkt. Binnen weniger Minuten spürt der Patient hier die Erleichterung. Besonders bei Eingenommenheit und Schwindelanfällen, die Vorboten des Schlaganfalls sind, wird das Gehirn die Entsäuerung rasch spüren. Natron ist gegen Herzinfarkt und vor allem bei Schlaganfall eine geradezu sensationelle Hilfe. Wichtig ist, daß es rasch und in hoher Dosis gegeben wird, das heißt, etwa 1 gehäufter Teelöffel auf 1/2 Glas Wasser!
 

http://www.wahrheitssuche.org/herzinfarkt2.html

Wissensgegenüberstellung beim Hirninfarkt = Schlaganfall

Die Schulmedizin lehrt, am Schlaganfall sei zu 85 Prozent eine Verstopfung der Hirnarterien schuld, die zu einer Mangelversorgung von Hirnbereichen führe. In 15 Prozent der Fälle werde die Versorgungsstörung durch eine Gehirnblutung ausgelöst, die durch Druckausübung die Versorgung abschnüre.

Tatsächlich werden 85 Prozent der Schlaganfälle durch eine unmittelbare Säurekatastrophe im Hirngewebe ausgelöst. Das führt zu einer Erythrozytenstarre, mit der Folge, dass die roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren, nicht mehr in die Kapillargefäße des Hirngewebes strömen können. Der zelluläre Stoffwechsel kippt dadurch rasch vom Sauerstoffwechsel in einen Gärungsstoffwechsel um, der aber energetisch nur einem "Notstromaggregat" gleichzusetzen ist. Bei weiterer Belastung endet das Geschehen im Stroffwechselzusammenbruch des Infarktes.

In 15 Prozent der Fälle beeinträchtigt zwar eine Gehirnblutung (durch ein geplatztes Äderchen) die primäre Versorgung des umliegenden Gewebes, aber kritisch wird dies erst, wenn die Gehirnzellen als Folge der Minderversorgung auf einen säurebildenden Gärungsstoffwechsel (vergleichbar einem Notstromaggregat) umschalten, der schließlich zur Erythrozytenstarre und damit zur Katastrophe führt. Rasche und dauerhafte Entsäuerung mit einem Urin-ph um 8,0 entschärfen diese Entwicklung und trägt wesentlich zur Heilung bei.

Die Gemeinsamkeiten von Herzinfarkt und Schlaganfall

Bei Herzinfarkt wie Schlaganfall ist also das Entstehen einer Übersäuerung nach einer Stoffwechselstörung der eigentliche Auslöser der Katastrophe. Daher können in beiden Fällen auch nur solche Maßnahmen wirksam sein, die den Stoffwechsel rasch wieder normalisieren: Beim Herzinfarkt und seinen Vorstufen: Entsäuerung und Strophanthin. Beim Hirninfarkt ( = Schlaganfall ) und seinen Vorstufen: Entsäuerung und Mineralien, wobei auch hier dem Strophanthin eine Schutzwirkung zugesprochen wird.

Man gebe kein Digitalis! Kein Nitroglyzerin! Kein Beta-Rezeptorenblocker! Kein Mittel zur Beeinflussung der Blutgerinnung! Die Gefahren, die sich vor oder gar nach einem Herzinfarkt aus der Gabe von Digitalisabkömmlingen ergeben, sind seit Jahren bekannt. Wurden Patienten mit Digitalis nachbehandelt, so starben etwa doppelt so viele am Infarkt wie aus der Gruppe jener, die beim Herzinfarkt überhaupt kein Medikament erhielten! Dafür prägte man sogar den Begriff vom "Digitalis-Infarkt!"

Demgegenüber gibt es keinen Fall von Herzinfarkt, der mit Strophanthin tödlich verlaufen wäre. Das belegte Dr. KERN in seiner "Stuttgarter Studie"! (Hierzu: http://www.melhorn.de/Infarktwege/index.htm und http://www.melhorn.de/Strophanthin/index.htm)

Indiz für die Säuerung des Organismus ist der ph-Wert des Urins. Wer unter 7,0 liegt, ist übersäuert und muß dringend etwas tun! Richtig ist ein ph-Wert von 7,5. Werte bis 8,5 sind kurzfristig unkritisch.

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